Flysurfer Sonic2 testbericht

Sonic2 Flysurfer – erste Erfahrungen und Testbericht

Mischa von www.kitejunkie.com, Marko und ich haben in den letzten Tagen damit begonnen den neuen Flysurfer Sonic2 www.kitejunkie.com/sonic2.html in den meisten Größen zu testen und mit dem Vorgänger zu vergleichen.

Im Folgenden ein erster Eindruck der Größen 9-11-13-15.
Die Größe 6 wird noch nicht ausgeliefert und zur Größe 18 kommen wir wohl erst morgen. … Welcher Privatfahrer auf dem Foil braucht auch so ein riesen Zirkuszelt .

Zu den Testern und Rahmenbedingungen:
Kein glaubwürdiger Testbericht ohne den Hintergrund der Tester:
Zusammen mit Benny von der Kite & Surfschule Brombachsee www.kitejunkie.com/kiteschule-kiten-lernen.html bringen wir vier etwa 5 Jahrzehnte Erfahrung mit Hochleiter-Softkites zusammen. Wir haben zum Teil bereits in 1999 mit Matten begonnen und haben alle Flysurfer Hochleister seit dem 2002er Psycho1 (nie verkauft ) besessen und fliegen inzwischen bis zu 100 Tage im Jahr meistens auf Foilboards durchs bayerische Seenland vom Brombachsee im Flachland bis zum Walchensee in den Bergen. Mischa, Benny, Marko und ich spiegeln auch beim Fahrergewicht mit 100 – 60 kg alle Anforderungen des Marktes wieder.

Erster Eindruck:

Vorwort
Rein optische wie technisch ist der Sonic2 eine Weiterentwicklung seines erfolgreichen Vorgängers, offenbar mit dem Ziel mit der Entwicklung der Racekites im WorldCup Schritt zu halten, aber dabei auch eigene Akzente zu setzten. Ein wichtiger Unterscheidung zu seinen Konkurrenten von Ozone, Elf oder Fone ist aber, wie schon beim Vorgänger, den normalen, geübten Endkunden nicht zu vergessen, der vielleicht mal ein Race fährt, aber am Ende 99% der Tage einfach nur bei wenig Wind schnell unterwegs sein will und die Freuden des freien Fahrens und Springens sucht. Wir haben uns viele Konkurrenzprodukte angesehen und ich besitze selbst noch einen alten 15er Chronos für Tiefschnee-Tage. An die Erfahrung und Alltagstauglichkeit kommen die Flysurfer Konkurrenten allerdings in Bezug auf Langlebigkeit und einfaches Handling weiterhin nicht heran.

Wichtigste technische Neuerungen
sind augenscheinlich eine weiter deutlich über 7 AR gesteigerte Kappenstreckung und der Einsatz des inzwischen bewährten Lotus Tuchs im Bereich der Anströmkante und der vorderen 2/3 des Obersegels.

Erster Eindruck des Start, Relaunch und Flugverhaltens
Dank des Lotus Tuchs haben die Kites ein gefälliges Vorfüllverhalten auch bei sehr wenig Wind in Abdeckungen, mit Sicherheit besser als beim Vorgänger, wozu auch die zwei zusätzlichen Einläufe verhelfen.
Beim mäßig befüllten Erst-Russenstart tendiert der Kite aufgrund der Streckung trotzdem zu allerlei Faxen, die eine geübte Hand, aber wie beim Vorgänger problemlos in den Griff bekommen kann. Siehe:
https://www.youtube.com/watch?v=bQa_PzhHpok
Bei wenig Wind verhält sich der Kite über die 5-9% Gewichts-Ersparnis (Herstellerangabe) zum Vorgänger deutlich gutmütiger und damit langlebiger am Himmel. Ein Hauptgrund ist hier der originale Trimm bzw. das im Leichtwind angenehmere Verhalten eher zum Backstall als zum Frontstall zu tendieren. Ich habe auch aus anderen noch folgenden Gründen schon angefangen den Trimm am Mixer zu ändern um zu sehen, wie sehr dieses Verhalten auch durch die Kappe erzeugt wird. Im ersten Eindruck dieses fast schon Aufsteiger tauglichen Verhaltens kann man Sorge haben, dass Flysurfer sein vorrangiges Ziel, die Gleitleistung des Schirms für den WorldCup weiter zu erhöhen verfehlt haben könnte. Dem widersprechen aber nicht nur die Ergebnisse aus den aktuellen Kontests, sondern auch der eigene Fahreindruck. An meinen häufigsten Spots habe ich Landmarken, an denen ich mich beim Aufkreuzen orientiere. Obwohl bei einem ersten Tests des neuen 9ers gegen den alten der Wind bereits eher leicht unterdurchschnittlich war, konnte ich die Marken des alten 9ers deutlich überfahren.

Da für mich Testberichte laut denen alle Eigenschaften zum Vorgänger deutlich verbessert wurden immer schnell in Richtung Wertlosigkeit abdriften, haben wir uns auch nach Schwachstellen umgesehen und wobei ich schnell fündig wurde:
Das Barfeeling ist in meinem Eindruck bei Leichtwind schwieriger als beim Vorgänger und auch Power und Drehradien im Loop sind ggf. etwas schlechter bzw. schwieriger abrufbar.
Hintergrund dieses Eindrucks könnte zum einen sein, dass die Spannweite etwas vergrößert wurde was zum einen den Drehradius naturgemäße eher erhöht und auch die Tipps noch etwas schlanker macht. Dadurch, dass die Tipps aber im Standard-Trimm eher recht stabil waren, neigen diese früher und auch schlechter erfühlbar zum Backstall. Alles zusammen ergibt das Bild, dass man sich mehr auf ein feinfühliges Steuern im Kurvenflug bei Manövern konzentrieren muss und es etwas schwerer ist, speziell an kürzeren Leinen dem Kite saubere kraftvolle Loops abzugewinnen.

Erster Relaunch
Ich habe Mischa beim ersten Fotoshooting und einem zu dichten Manöver gleich mal abgeschossen und bin seinem Kite durch die Leinen geflogen, woraufhin er seinen Kite dann auch noch ein paar mal um meinen geflogen ist, damit der Knoten in den Flugleinen auch so richtig fest sitzt.

Trotz der relativ unglücklichen Situation, konnte wir beide Kite halbwegs kontrolliert auf dem Wasser halten und ich meine Bar und den Knoten aus Mischas Flugleinen ausbasteln. Beide Kites konnten wir trotz zum Teil großer Krawatten ziemlich problemlos wieder starten. Hier ist der neue speziell dank des Lotus Tuchs mit Sicherheit besser als der alte, erfordert aber nach wie vor viel Wissen vom Steuermann. Wer einen unkomplizierten Schirm sucht der Spass macht und dem Bedienfehler egal sind, der sollte sich einen Lotus ansehen:http://kitejunkie.com/flysurfer-speed-4-lotus.html

Erstes Fazit
Insgesamt überwiegen für mich die Vorteile, ich werde aber sicher eine Weile brauchen, um mich an das neue, eher schlechtere Barfeedback zu gewöhnen, ggf. wird das durch einen offeneren Trimm auch noch besser. Ich erwarte mir dadurch mit einer deutlichen höheren Langlebigkeit der Kappe und noch etwas mehr Leistung und Leichtwindtauglichkeit belohnt zu werden. Wer noch einen gut erhaltenen Sonic1 hat, keine Rennen fährt und damit im Leichtwind zufrieden ist muss nicht unbedingt sofort wechseln, die Verbesserungen stecken am Ende in Details.

Mischa mit knapp 100 kg schwankt als Foil-Ein-Kite-Leichtwindlösung noch zwischen 15er und 13er mit Tendenz zu letzterem. Ich selbst bin mir schon ziemlich sicher, dass ich auch weiterhin praktisch nur einen 9er fliege. Der neue hat ggf. auch einen Hauch mehr Kraft pro Fläche bzw. ein minimal größeren Windbereich.

Wir werden den Text hier bzw. auf Mischas Seite erweitern, sobald neue und zuverlässigere Erkenntnisse bestehen.

Bis dann

Flysurfer Flysplit2 Test und VIDEO

Flysurfer FlySplit2

 

Flysurfer FlySplit2 1

Wir dürften die neuen Flysurfer FlySplit2 Kiteboards schon testen und haben beim VideoDreh eine Menge erlebt und viel Spaß gehabt 😉

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Das FlySplit2 ist ein super Kiteboard um im Urlaub nicht auf sein gewohntes Board verziechten zu müssen , da dass Packmaß des 139 X 43 cm  bei 76 X 43 cm liegt und bei dem 132 X 31 cm sind es 73 X 41 cm. Dadurch passt das Board in einen Koffer / Tasche / auf den Kitebag oder in den Kofferraum eines Autos !

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Das FlySplit2 basiert auf einem Radical5 , daher ist die Performance des Boards sehr ähnlich und gewohnt zum Radical5 !

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Testbericht Flysurfer FlySplit 2 139 X 43cm

 

von Lars Bergweiler     Flysurfer FlySplit2 10

Die Ausgangssituation

Ende August bzw. Anfang September hatte ich das Vergnügen das neue FlySplit2 in 139 X 43cm für ein paar Sessions zu testen.  Dank der stabilen Wetterlage und dem damit verbundenen Windloch konnte ich das Board eher bei Leichtwind zwischen 10 kn und 18 kn testen. Am Haken hatte ich dabei einen Speed 5 in 15qm und 18qm bei üblichem Nordseekabbel.

 

Verarbeitung/Features

Flysurfertypisch ist das FlySplit2 durchweg sehr hochwertig verarbeitet. Der Materialmix aus Holzkern und Schaumbauweise sorgt einerseits für genügend Stabilität, gleichzeitig ist das Board aber angenehm leicht, was auch in Bezug auf Reisen und das Packmaß für Freude sorgt; darüber aber später mehr.
Das „Click n Ride“-  Stecksystem der Finnen sorgt für ein angenehm schnelles Zusammenbauen des Boards und hat sich bereits bei dem nicht teilbaren Radical 5 bewährt.
Wie beim Vorgänger setzen die Entwickler beim Splitsystem auf eine Nut-Feder Bauweise. Die beiden Boardhälften lassen sich sehr einfach zusammenstecken und nach der erfolgreichen Session wieder einfach auseinandernehmen.
Im Gegensatz zu Splitboards anderer Hersteller, ist das Stecksystem sinuskurvenartig geshaped, wodurch eine spürbar hohe Torsionssteife, ähnlich eines üblichen Twintips erreicht wird.
Die mitgelieferte Pad/Strap Kombi ist sehr bequem und lässt sich wie gewohnt durch 2 Klettriemen verstellen.

 

Die Outline

Die Outline des Boards erinnert sehr an das Radical 5 in 138 cm x 42 cm, so besitzt es ebenfalls eine asymmetrische Outline. Die Toeside ist also im Vergleich zur Heelside etwas kürzer. Dies verbessert die Kontrolle und den Komfort beim Toesidefahren und sorgt zudem für eine Gewichtsersparnis.
An der Heelside befindet sich ein relativ tief sitzender Channel, der sich über den Mittelteil des Unterwasserschiffs erstreckt. Die Bodenkurve des FlySplit2 ist eher flach gehalten.

Im Wasser

Dank der flachen Bodenkurve gleitet das Board sehr gut an und erreicht eine mittlere bis hohe Endgeschwindigkeit, bei der das Board stets gut zu kontrollieren ist.
Der Heelside Channel sorgt für einen angenehmen Kantengriff und hilft zusätzlichen Grip unmittelbar vor dem Absprung aufzubauen, dabei lässt es sich mit moderatem Kraftaufwand switchen.  Selbst bei ordentlich  Nordseekabbel verhält sich das Board erstaunlich laufruhig und generiert sehr wenig Spritzwasser. Wie zuvor kurz erwähnt, ist es selbst unter starker Belastung  ausgesprochen Torsionssteif . Enge Turns sind kein Problem, sodass man relativ schnell vergisst ein teilbares Board unter den Füßen zu haben. So errinnert es insgesamt in seinen Fahreigenschaften stark an das Radical 5

Fazit:

Mit dem FlySplit 139 X 43 cm  in der 2 Generation bringt Flysurfer ein Board auf den Markt, dass vor allem Rider anspricht, die oft und gerne in fremden Gefilden Kiten , daher ein möglichst geringes Packmass wünschen, gleichzeitig aber auf die Fahreigenschaften und den Komfort eines Radical 5 nicht verzichten möchten.

 

Feedback:

von Alexander Schmidt    Flysurfer FlySplit2 11

„Die Verarbeitung und das Design des neuen FlySplit 2 wirkt auf den ersten Blick schlicht aber durchaus hochwertig. Der Zusammenbau ist kinderleicht und völlig unproblematisch. Aus dem kleinen Koffer ausgepackt ist das Board in nur kurzer Zeit startbereit und wartet auf die erste Session“.

„Das FlySplit2 gleitet sehr früh an und erreicht schnell eine hohe Gleitgeschwindigkeit. Dabei bleibt das Board immer gut zu kontrollieren. Dabei ist das Flexverhalten des Board sehr harmonisch und das Board läuft sehr ruhig im Kabbelwasser. Der Einsatzbereich vom FlySplit2 ist riesig. Das Board spricht nicht nur Kiter an, die ein kleines,teilbares Reiseboard suchen sondern spricht auch Kiter an, die ein schönes Allroundboard suchen, welches ausreichend Pop für Freestyletricks und viel Kantengriff für fette Big Airs hat aber trotzdem noch sehr komfortabel ist und man stundenlange Freeridesessions bei allen Bedingungen genießen kann ohne, dass einem die Knie schmerzen“.

VIDEO :

 

Danke an :

Flysurfer Kiteboarding

Kitejunkie Schule Kitesurfen lernen 2016

Du willst das Kitesurfen lernen und das sicher und mit allen wichtigen Infos auf das Board kommen ?

Dann komm zu uns in eine Kitesurf Grundschulung …. Wir schulen nach VDWS Standarts

Wie sieht bei uns eine Grundschulung aus ?

 

.          – Die wichtigste Theorie (Wind , Wetter , Windfenster , Spoteinweisung)

.          – Materialkunde (Auf – und Abbau von Tubekites , Softkites und Trainerkites , Sicherheitssysteme)

.          – Starten , Landen und Steuern eines 3 Leiner Trainerkites

.          – Umstieg auf Depower Trainerkite

.          – Flugübungen an Land

.          – Ab ins Wasser ! Mit einem Tube- oder Softkite geht es jetzt ins Wasser

.          – Bodydrag Übungen

.          – Jetzt kommt das Board mit ins Spiel ! Etwas Theorie zum Wasserstart an Land

.          – Und jetzt kommt der Wasserstart und die ersten gefahrenen Meter auf dem Wasser !

.          – Sobald es aufs Wasser geht bekommen die Schüler einen Helm mit Funksystem auf …. Damit

             der Lehrer Tipps geben aber der Schüler auch antworten kann … Also ein 2 Wege Funksystem

 

Damit man sich das noch besser vorstellen kann , gibt es jetzt dazu ein neues kleines Video unser Kitesurf Grundschulung …

Viel spaß und bis bald bei deiner Kitesurf Grundschulung 😉

Flysurfer Testival 2016

Wir haben am 20.8. und 21.8.16 am Strand von Allmannsdorf am Brombachsee unser Flysurfer Testival 2016 veranstaltet…

Zu testen gab es : Alle Grössen Speed 5 , alle Grössen Boost 2 , den Sonic FR , Peak 2 , Flydoors , Future Kiting TwinTips und alle Levitaz Hydrofoils ! ! !

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Samstag 20.08.2016

Am Samstag haben wir ab 9:00 uhr das Event aufgebaut mit den KJ-Jungs und den Flysurfer und Levitaz Jungs !!!

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Der Wind hatte am Vormittag noch auf sich warten lassen , aber ab Mittag kam dann der ersehnte Wind mit 5-9 kn.

Top Wind um die ganzen verschiedenen Hydrofoils von Levitaz ausgiebig zutesten und richtig Spaß auf dem Wasser zu haben 😉

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Am Nachmittag und Abend hat der Wind auf einmal komplett von WSW auf N gedreht und auf 1 kn abgenommen. Alle die draussen waren mussten schwimmen, aber wir haben gleich die SUP Rettung eingeleitet und es mussten nicht alle schwimmen 😉

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Abends noch eine schöne und leckere Grill-Session 😉 …

Sonntag 21.08.2016

Am Sonntag war guter Wind angesagt … Also wieder früh aufbauen !!!!!

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DOCH DANN !!!

Zog und entwickelte sich ein Gewitter südlich vom See und der Wind drehte von W/SW auf S/SO und wurde wieder schwächer.

Aber dann zum Nachmittag hin drehte der Wind zurück auf WSW !!! Und nahm endlich schön zu ! ! ! Dem entsprechend kamen viele Besucher und Kiter ! !

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Dann gings ab auf dem Wasser ! ! !

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Und alle mit verschiedenen Boards … Kleine TwinTips , Doors , HydroFoils und Raceboards !

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Am Sonntag hatten wir ALLES !! Von Windstille bis kurz an die 25-30 kn … Alles dabei …

Es war ein super schönes Wochenende ! !! Einen RIESEN DANK an alle Helfer , an Flysurfer und Levitaz für ein Tolles Event dank eurer Unterstützung !

Und was wäre ein Kitejunkie Event ohne VIDEO :

Danke an :

Flysurfer Kiteboarding

Levitaz HydroFoils

SurfschuleBrombachsee.de

#foiling360challenge

Unser Beitrag zur #foiling360challenge

Gunnar Biniasch hat zur #foiling360challenge aufgerufen und 12 360 am Stück vorgelegt.
Und Horst aus dem Kitejunkie Team hat gleich mal nachgelegt, und mit 360 um Hindernisse udn 360 im sitzen die nächste Runde eingeleitet. Wir freuen uns über die schöne Idee und warten auf mehr Videos.

Bock Kitefoilen zu lernen?
dann besuch unsere Kiteschule am Brombachsee!

 

Supported by:
Flysurfer.com
Levitaz.com
Wuux Boards

Kitefoil Manöver Training u.a der Caneri Man

Kitefoil Manöver und Foilstyle tricks

Du willst coole Manöver beim Kitefoil / Hydrofoil Kiten fahren?
Nicht müde werden und immer dran bleiben das ist das Motto „Horst Sergio“, hier eine kleine Übungseinheit mit Tacks, Gybe, Jumps und dem Caneri Man.

Und das ist auch wirklich der weg wie man vorankommt, fahre nicht 10 Minuten in eine Richtung dabei lernst du nix. Mach konzentriert immer wieder Übungsblöcke bei denen du am Stück Manöver übst. 5 bis 10 Minuten reichen. Dann fahre wieder ein paar Minuten zum spass. Wie im Video zusehen ist fährt Horst eine fette Kombo aus Tacks (Wenden) und anschließend die selbe Strecke mit Gybe (Halsen)

Supported by:
Flysurfer.de
Levitaz.com
Wuux-surfboards.com

HydroFoil Schulung

Hydrofoil kaum Wind viel Spass

Wir bieten in Kooperation mit der SurfschuleBrombachsee.de am großen Brombachsee auch HydroFoil Kurse an.

Spezial Übung für Hydrofoil
Bevor es aufs Wasser geht üben
wie man ein hydrofoil trägt
Der richtige Umgang mit den hydrofoil beginnt am Land

Du willst bei wenig Wind auch Spaß auf dem Wasser haben ?! Dann lerne bei uns das Hydrofoilen  ! ! Wir bringen dich auf das Foil .

Einweisung am Strand Hydrofoil im Wasser hydrofoil Einweisung im wasser

Wir schulen mit top aktuellen Material und bieten 1 Tageskurse (4Std) oder 2 Tageskurse (8Std) für euch an .

Die Grundlage einer guten Ausbildung ist Verständnis für das was du tust, darum ist uns auch der Theori teil sehr wichtig.
Neben der Grundlange zum fahren lernst du auch viele Tricks zum Handling des Material dem relaunch des Kites bis hin zu den Manövern.  Diese wissen hilft dir schnell und sicher einen tollen Sport zu lernen wir lassen dich nicht allein, oder schicken dich nach einer „Einweisung“ alleine aufs Wasser, unsere Lehrer Foilen alle selber und können dich begleiten, durch unser Funkschulungs Konzept bist du nie alleine.

Das Kite Hydrofoil ist aber nicht nur bei wenig Super, und ermöglicht dir ganz neue Aspekte beim Kiten, höhe Fahren weite Strecken zurück legen oder mega fette Air´s sind problemlos möglich. Selbst Geschwindigkeiten von 40 KMH sind relativ schnell erreichbar, die Pro sind schon an 60 KH dran.

Von Theorie bis zum Fahren ist alles dabei !!! Inkl. allem Kite Material und natürlich Hydrofoil Board…

die ersten Meter

Hier ist unser Schulungs Video zum Thema Hydrofoil

Und wenn das Board macht was man will sieht es so aus 😉

3 hydrofoiler am wasser Foilstyle mit florian Gruber Foil Off mit Florian Gruber Kiting Benny mit Foil off hydrofoil im sitzen

Kitejunkie Schule

Die Kitejunkie Schule ! In Kooperation mit der SurfschuleBrombachsee.de betreiben wir eine Schul-Station am grossen Brombachsee in Allmannsdorf .

Kitejunkie Schule 1 von aussen Kitejunkie Schule 2 von Innen

Ihr wollt mal das Kitesurfen ausprobieren ??? oder kommt z.B. beim Höhe fahren nicht weiter ??? Da können wir euch gerne helfen.

Kitejunkie Schule 3 Theorieunterricht Kitejunkie Schule 4 Sicherheitssysteme Kitejunkie Schule 5 Kite Aufbau / Abbau Kitejunkie Schule 6 Bodydrag Übungen Kitejunkie Schule 7 ersten Wasserstarts

Auch Fortgeschrittenen helfen wir gern … Thema Sprung oder bis hin zum Kiteloop …

Kitejunkie Schule 8 Sprung Training

Bei wenig Wind am Ufer stehen und einer oder zwei fahren mit einem Hydrofoil ??? Das kannst du auch …

Wir bieten Hydrofoil Kurse vom Anfang  bis zu den ersten Manövern an …

Kitejunkie Schule 9 Hydrofoil Vorübung Kitejunkie Schule 10 Hydrofoil erklären Kitejunkie Schule 11 Was passiert mit dem Hydrofoil Kitejunkie Schule 12 ersten Meter Hydrofoil

Kein Wind ???? Kein Problem !!!! Wir verleihen auch SUP (Stand Up Paddle) in Allmannsdorf …

Kitejunkie Schule 13 SUP Verleih in Allmannsdorf Kitejunkie Schule 14 SUP

Schon einige KiteLandBoard Videos im Internet gesehen ?? Und jetzt willst du das auch mal ausprobieren ?? Dann mach ein KLB Kurs mit Kiting-Benny …

Kitejunkie Schule 15 Theorie Teil in der Station Kitejunkie Schule 16 Praktische Theorie Kitejunkie Schule 17 Kite Aufbau / Abbau Trainerkite Kitejunkie Schule 18 Flysurfer Peak2 6 m Kitejunkie Schule 19 Materialkunde Kitejunkie Schule 20 ersten Meter auf dem KLB

Im Winter nicht nur den Berg runter , sondern auch hochfahren können ?? Im Winter gehts aufs gefrohrene Wasser …

Snowkite Kurse in den Bergen .

Kitejunkie Schule 21 Materialkunde im Schnee Kitejunkie Schule 22 Flugübungen Kitejunkie Schule 23 ersten Meter auf dem Schnee

Was wäre Kitejunkie ohne richtiges Video ?! 😉

Viel Spaß beim Anschauen …

Weitere Infos

unter: Kitejunkie.com/Schule

Email: Schule@Kitejunkie.com

Tel: 0176/3344249

in Kooperation mit

SurfschuleBrombachsee.de

Flysurfer.de

Schillig Beachdays 2016

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Erster Tourstop DM Kitelandboarding Schillig Beach Days 2016
Eindrücke von Sascha Brandt
Im Rahmen der ersten Schillig Beachdays 2016 stand der erste Lauf der Deutschen
Kitelandboardingmeisterschaften auf dem Plan.
Der erste Höhepunkt war schon mal, dass wir die Möglichkeit hatten für kleines Geld, direkt auf der Strandwiese campen zu können.
Dadurch hatten wir den Vorteil schnell am Contestgelände zu sein.
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Die Meisten reisten bereits am Freitag an. Unglücklicher weise spielte an diesen Tag weder das Wetter noch die Windrichtung mit.
Es regnete teils so stark das innerhalb kurzer Zeit sich in denn Unebenheitender Wiese, größere Pfützen bildeten.
Die Windrichtung war so ziemlich ein worst case scenario.
Ablandiger Wind mit reichlich Hindernissen und Gebäuden, wie ein mehrstöckiges Hotel um Luv (hinter uns).
Zum Abend hin versiegte der Regen jedoch und so wurde es doch noch ein gemütlicher Abschluß.
Der Samstag begann freundlicher. Jedoch keine Änderung in der Windrichtung.
Daran sollte sich auch im weiteren verlauf des Wochenendes auch nichts mehr ändern. Um 10Uhr wurde beim General Briefing
beschlossen, dass mit denn Races gestartet wird, da es am ehesten durchführbar wäre.
Der Rennkurs wurde einfach gehalten, hatte aber durch unterschiedliche Abdeckung der Gebäude denn
och seine Tücken. Nach denn ersten 3 Rennen wurde zum Freestyle gewechselt. Unter schwierigsten Bedingungen
konnten dennoch alle Heats in einer Doubble elimination ausgetragen werden.
Doch was hatte das Event an diesen Tag noch zu bieten. Um erst mal beim Kiten zu bleiben.
Flysurfer, Ozone, Core, HQ, Libre, Brunotti und Caprinha waren mit ihren Testständen
vor Ort. Ab ca. 14 Uhr war die Flut dann auch hoch genug so das man das Material nach herzens Lust ausprobieren konnte.
Wer keine Lust aufs planschen hatte probierte die Elektrischen Skateboards aus. Die motorisierten
Kraftpakete beschleunigten auf bis zu 40kmh und fuhren auf Asphalt, Wiese und sogar durch kleinere
Pfützen. Verhungern und verdursten musste auch niemand. Genügend Fressbuden lockten zusätzlich
Besucher an. Neben bei wurde auch ein Woo JumpContest ausgetragen. So manche Böe lies einen enorme Höhen erreichen.
Der höchste Sprung des Tages wurde auf 10,40m fest gehalten. Der Abend schloss mit einer gelungenen Afterschowparty ab.
Während im Zelt eine Liveband spielte, wurde draußen das
beliebte Flysurfertrinkspiel Nageln gespielt. Ziel war es seinen Nagel mit der Flachen Seite eines Maurerhammers
vor allen anderen zu versenken. Wessen Nagel am Ende noch stand, der musste
eine Runde Jägermeister aus geben.
Am letzten Tag wurden im Rahmen des Contests noch zwei Rennen gestartet um eine bessere Wertung zu bekommen.
In Kursen konnten Interressierte oder Kitesurfer sich an ein Landboard wagen.
Vor der Siegerehrung wurde noch ein E-Skatecontest ausgetragen. 2 Fahrer fuhren immer gegeneinander eine
Strecke hin und zurück.
Die Siegerehrung war für die meisten der Abschluss des Tages.
Unsere KitejunkieRider waren reichlich auf denn Trepchen Vertreten. Tom Fridrich belegte im Juniorrace Platz 3.
Pascal Lohman verteidigte seinen Titel in der Seniorracewertung auf Platz1.
Im Freestyle der Junioren erreichte Julian Hein den ersten Platz und Fabio Lorenzen den 2en Platz und bei denn Senioren sein Bruder Marvin auf Platz3.
Max Lux kam sogar noch einen Platz höher auf denn 2en Platz.
Beim Woo JumpContest konnte sich Sascha Brandt auf denn 2ten Platz springen.
Die ersten Schillig Beachdays 2016 haben uns sehr gut gefallen. Einen riesen Respekt an die Organisatoren der
Nordsee-Academy, der GPA, des Skyparks Schillig und allen anderen die noch im Hintergrund mitgewirkt
haben. Wir haben es genossen und waren begeistert wenn diese auch in denn nächsten Jahren
wiederstatt finden würden

 

Eindrück von Julian Hein

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Erster Tourstop Deutsche Landkite Contest

Freitag ging es los nach Schillig zum ersten Tourstop der deutschen Kitelandboard Meisterschaft. Samstag war offiziell der erste Tag. Mit böigen 15 Knoten wurde das erste Race gestartet, ich konnte mir im ersten, sowohl auch im zweiten Race den zweiten Platz sichern, im dritten Race erzielte ich Platz 3.
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Danach ging auch endlich der Freestyle los. Ich startete im ersten Heat mit dem 12er Speed 5 von Flysurfer und gewann. Der Wind wurde zum Ende des Tages immer weniger, desshalb musste ich auf 15er und 18er Sonic wechseln. Aber trotz der schlechten Bedingungen konnte ich alle meine Tricks stehen, wie z.B. Dangelpass, NIS oder Front blind, somit kämpft ich mich bis ins Finale, wo ich gegen Fabio Lorenzen fahren musste. Auch diesen Heat konnte ich für mich entscheiden.
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Am Sonntag sind wir noch zwei Races gefahren. Durch ein Crash im ersten Rennen wurde ich nur 8er, aber im letzten wurde ich wieder zweiter und sicherte mir in der Gesamtwertung ebenfalls den zweiten Platz und im Freestyle den ersten.
Dankeschön nochmal an Michael Malina für die Kites. 😉
Eindrücke von Fabio und Mavin Lorenzen
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Am letzten Wochenende war der erste Tourstopp der Deutschen Meisterschaft in Schillig.
Dieses Jahr wurde der 1. Tourstop mit den Beach Days 2016 in Schillig verbunden.
Neben der deutschen Meisterschaft im KLB gab es noch ein Volleyball-Turnier und
viele Aussteller konnten ihr Material zur Schau stellen. So auch Ozone, die eine
Menge an Kites zum Testen bereitgestellt hat. Darunter den Enduro, C4, Catalyst,
Chrono, Zephyr und den Edge.
Doch zum Testen und für den Kite-Landboard-Contest kam der Wind aus der schlechtesten Windrichtung.
Trotzdem wurde der Contest gestartet. Mit dem 14er C4 konnte Marvin bei schlechten Bedingungen trotzdem
schöne new school Tricks zeigen…. Darunter auch einen schönen Handelpass .
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Der Wind wurde zu den Junioren Freestyle immer weniger. So musste ich auf den 17ner
Zephyr zurückgreifen. Im Finale bin ich mit unserer „Leicht-Windwaffe“ dem Chrono gefahren.
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Wir konnten nach diesen Wochenende die ersten Podest-Plätze sichern.
Marvin mit einem 3ten Platz im Freestyle der Herren und ich (Fabio) mit einem 2ten Platz im Freestyle der Junioren.
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Wir bedanken uns für die Unterstützung unserer Sponsoren Kitejunkie.com, Ozone und Trampa.