Flysurfer Boost 2 dream session 2016 VIDEO & TEST

Der nächste Kitejunkie TestBericht vom Boost2 in 9 und 13m² von Sascha Brandt …

Man darf doch mal träumen oder ? …

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Lange Zeit war ich überzeugter Mattenflieger.  Als Flysurfer jedoch denn Boost raus brachte war meine Neugier geweckt.

Des öfteren konnte ich ihn mir von anderen Teamridern an den Haken hängen. In bekannter Flysurfermanier hatte er sehr guten Lift, Hangtime und Performance.

Alle Eigenschaften kamen einer Matte sehr nahe. Ein Kite der mich immer wieder gereitzt hat ihn nicht doch mein Eigen zu nennen.

Mit dem Release des Boost2 war ich mir des Umstiegs letztendlich sicher. Viel anders könnte er nicht sein. Flysurfer setzte noch einen drauf !

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Alles wurde noch mal optimiert und gesteigert. Futures wie das Ventil oder der Self-launcher wurden noch mal überarbeitet.

Das „Flattern“ beim Loopen wurde minimiert. Ein Kite in dem ich das Potenzial sehe wieder neues zu probieren und daran zu Wachsen !

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Auf Land konnte ich trotz mäßigen Windes, fast alle meine üblichen Tricks auf Anhieb Übernehmen und sogar noch einige neue hinzu fügen.

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Sicher ist ein Tube keine Matte, aber Flysurfer hat es jedoch geschafft die Besten Eigenschaften beider zu verbinden.

Deshalb sollten auch eingeschworene Matten-Liebhaber sich wenn nicht mit der ersten Generation, dann spätestens jetzt mit der zweiten auseinander setzten ! !  Sie könnten positiv Überrascht sein.

Erfahrene Tubekiter bekommen ein Kraftpaket mit gewohntem Handling. Ich bin überzeugt und freue mich schon auf die kommenden Sasions.

VDIEO:

Flysurfer Speed 5 KLB Testbericht by Kiting Benny

Flysurfer Speed 5 in 9 / 12 m²

KLB – Test

Schon bei den Bags wurde ein bisschen in den Farbtopf gegriffen , auf der Bagkappe ist ein Stück Deluxe+ Tuch in der Farbe des Kites eingenäht und das runde FS Logo drauf gedruckt.

Sonst sind die Bags genauso geblieben wie bei FS üblich .

 

Schirm grösse schon am Bag erkennen
Schirm grösse schon am Bag erkennen

 

Beim auspacken merkt man direkt , dass der Flysurfer Speed 5 nicht aus Lotus-Tuch , sondern aus Deluxe+ Tuch ist. Was etwas steifer ist als das noch beim Speed 3 verwendete „Deluxe“ Tuch. (das DLX+ kommt auch beim Sonic FR zum Einsatz).

 

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Beim Blick auf die Waage des Kites fällt auf , dass die Gallerieleinen dünner und nicht mehr ummantelt sind um den Luftwiederstand zu minimieren. Der Speed 5 hat 4 Ebenen (A,B,C und Z)

und 2 Rollen auf jeder Seite.

Es sind 5 Ventile verbaut, 3 zentral in der Mitte und jeweils eins an den Seiten.

Das Befüllen des Kites ist super einfach und geht schön schnell.

Zum Auslassen der Luft ist ein Auslassventil an der Abströmkante vorhanden.

Den Flysurfer Speed 5 kann man jetzt auch „Kite only“ bestellen, damit sich die Bars zuhause nicht stapeln ;-).

Bestellen kann man die Infinity 3.0 Race-Bar o d e r Infinity 3.0 Airstyle-Bar

Die Bars im Detail :

mit Rollenadjuster und Raceleinen
mit Rollenadjuster und Race Leinen

 

 

 

Pull Pull Adjuster
Pull Pull Adjuster und Airstyle Leinen

 

Beim Starten füllt sich derFlysurfer Speed 5 sehr schnell , die Tips gehen auch schön auf und das flugfähige Profil ist schnell erreicht.

Sofort fällt auf , dass sich der Shape schon etwas geändert hat. Es ist etwas mehr

„Hochleister“ drin und das Profil ist etwas gebogener .

Beim Fliegen merkt man gleich, dass der S5 eng über die Tips dreht.

KLB Aktion mit Speed 5
KLB Aktion mit Speed 5

 

Die Depower ist wie von Flysurfer gewohnt sehr gut und effektiv.

Die Barkräfte sind sehr gering , was den Komfort erhöht und den Schirm etwas „Tubelike“ fliegen lässt. Wer sich mehr Rückmeldung und progressive Barkräfte wie man sie von den Vorgänger kennt wünscht, kann im Rahmen der Kitejunkie Top Trimm Garantie einen abgepassten Trimm haben. (kostenlos).

Lift und Hangtime passen
Lift und Hangtime passen

Bei sehr böigen Wind steht der S5 stabil und safe am Himmel , auch wenn er überfliegt , fällt er wieder ins Windfenster zurück (bekommt alos keinen Frontstall) wie wir das vom beim Speed 4 Lotus kennen und schätzen.

Die Safety der Infinity 3.0 Bar , ist eine Fronline-Safety (FLS). Beim Auslösen rutscht die Bar an der „Halben 5. Leine“ hoch bis zum Stopper und der Kite weht drucklos aus .

Flysurfer Speed 5 im aufgelösten Zustand
Flysurfer Speed 5 im aufgelösten Zustand

Der Relaunch, auf Land, ist mit ein bisschen „Mattenerfahrung“ kein Problem., für Mattenneulinge empfehlen wir eine Schulung.

Der Lift wurde gesteigert … Durch das „bessere“ Drehen ist der Lift etwas kräftiger .

Die Hangtime, mit gestellten Kite, ist etwas geringer, durch bewegen des Kites kann man sie aber besser raus zögern / verlängern als beim Speed 4 Lotus.

Die Upwind-Performance wurde auch gesteigert ! Das Höhe fahren ist jetzt noch einfacher und das Höhe gewinnen kein Problem 😀 .
sofort Bestellen

Fazit :

DerFlysurfer Speed 5 ist ein schöner Mix aus Speed 4 Lotus und Sonic FR

Er ist ein sehr ausgewogener Kite mit viel Stabilität , Depower , Deluxe+ Tuch ,

Im Vergleich zum Vorgänger, dem Speed 4 Lotus. Ist der Speed 5 erfrischender vom Flugverhalten, hat mehr Komfort wegen der geringeren Barkräfte (Wer das nicht will kann bei uns kostenlos einen geänderten Trimm haben, der etwas „Speedtypischer“ ist)

 

Vergleichstabelle Speed 4 Lotus zu Speed 5

Technical Data SPEED4 12.0 Lotus SPEED5 12.0
Area (m²) 12.0 12.0
Area (projected) 10,2 9.8
Aspect Ratio 5.8 6.15
Cells 39 41
Depth of the profile (cm) 167 160
Span in cm (flat size) 831 860
Line length (m) 21 21
Weight „Kite only“ (kg) 2,30 2,70
The Wind Range Chart is to be used as a point of reference.
It is based on a rider who weighs around 75kg (165lbs.)
Actual use will vary depending on your weight, skill level, conditions on the Water
or Land, Board Size , typ of board (Twintip or Hydrofoil) and skill level.
When choosing the Kite size always use common sense and always choose a smaller
size if you are not sure, especially when using the kite on land.
Wind Range (knots)  
– Water 9-26 9-26
– Land / Snow 8-23 8-23

 

Kiteland Boarding Video zum Flysurfer Speed 5

Actionpro X7 Kauftipp

Kauftipp im Videoaktiv Test

Das Fachmagazin VIDEOAKTIV hat in der Ausgabe 4/2014 einige Actionkameras getestet und darin die X7 zum Kauftipp erklärt.

hier geht es zum Testbericht:
http://www.videoaktiv.de/PraxisTechnik/CAMCORDER-Hintergrundinfo/Action-Cam-Test-Actionpro-X7-GoPro-Herausforderer.html

Die Actionpro X7 Kamera findest du hier in unseren Shop, lies dir auch die Produktbewertungen unseren Kunden durch!

 

actionpro x7 kauftipp

Flysurfer Speed4 10qm Deluxe Test mit Hüttengaudi in den Schweizer Bergen

Am Samstag den 24.10.2012 war es nicht einfach Schnee zu finden. Dennoch zogen Martina und ich Richtung Schweizer Alpen los, weil wir unbedingt den Flysurfer Speed4 testen wollten, den uns Mischa zum Testen gegeben hat.

Kurz mit unseren Schweizer Kollegen von Windfenster.ch(Denise,Sash) die Lage besprochen und uns dann für Cufercalhuette bei Sufers entschieden. Da man laut unhooked.ch und der Homepage von der Huette bis auf 1900m von Andeer mit dem Auto hochfahren kann, machten wir dies auch:-)

Denise und Sash haben sich dafür entschieden mit E-Bikes von Surfers bis zum Lai da Fons zu fahren. Haben sie aber nur teilweise gemacht 😉 Als wir dann auf 1900m ankamen, waren höchstens apere Bedingungen vorzufinden, also war erst mal laufen angesagt. Oben am Sendemast hatte es zwar 5bft. aus Süd aber keinen Schnee! Wir entschlossen uns zusammen mit Denise und Sash auf den Weg Richtung Cufercalhuette auf 2385m aufzubrechen.

Auf ca. 2200m wehte ein laues Lüftchen und es hatte eine fast geschlossene Schneedecke. Weiter geht’s hier:

Flysurfer Speed4 10qm Deluxe Test im Backcountry from Stefan666 on Vimeo.

Unser erster Eindruck vom Flysurfer Speed4 10qm Deluxe im unteren Windbereich:

Positiv:
– Stabilität
– Geschwindigkeit
– Relaunch/launch

-fliegt sehr früh

-macht ordentlich Leistung beim loopen

-Depower

Negativ:

– hohe Haltekräfte

-lenken im gedepowerten Zustand nicht möglich

ps: unbedingt den Expertentipp in der Anleitung Beachtung schenken und die Backlines einmal einschlaufen 😉

 

 

ION FUSION 2012 Drysuit Testbericht

ION FUSION 2012 Drysuit Testbericht

 

Dieser Trockenanzug ist kein gewöhnlicher.

Der kaschierte Neopren ist dicker als der Stoff der herkömmlichen Trockenanzüge und bietet dadurch eine außergewöhnlich gute Wärmeisolation. Für den normalen Gebrauch genügt eine Unterhose und evtl. ein T-Shirt, welches den „Schweiß“ aufsaugt. Selbst bei Temperaturen von 0 Grad Celsius friert man nicht. Die Reißverschlüsse und Nähte sind sehr stabil und dicht. Sie lassen auch bei härteren Aufschlägen kein ungewolltes Wasser hindurch.

Das An- und Ausziehen des ION Fuse Drysuit geht recht zügig. Allerdings benötigt man eine zweite Person, die den Reißverschluss schließt und öffnet, da sich dieser am Rücken befindet. Eine gute Idee ist den Zughebel des Reißverschlusses zu verlängern, der die alleinige Anwendung ermöglicht. Für die Beweglichkeit gibt es durch den Reißverschluss am Rücken keine Beeinträchtigung.

Darüber hinaus bietet die Kapuze an Strand wie auch auf Wasser einen guten Wind- und Kälteschutz. Wer empfindlich ist, kann zusätzlich eine Haube aufsetzen. Durch die An- und Abknüpffunktion haben die Nutzer die Möglichkeit sich der Kapuze zu entledigen, was praktisch ist für diejenigen, die dies nicht mögen. Aber keine Bange, die Kapuze wird durch die Druckknöpfe so fest fixiert, dass es eine „ungewollte Entledigung“ schier unmöglich macht.

Weiterhin spricht die Verstärkung der Knie und Ellenbogen am Anzug positiv für sich. Diese sollen einer schnellen Abnutzung vorbeugen und machen sie dadurch resistenter ohne die Beweglichkeit einzuschränken. Hier ist das „Tollen“ am Strand zur Abwechslung auch mal erlaubt! 😉

Auch optisch ist der ION Fuse der Knaller. Es gibt viele Trockenanzüge, die auf dem ersten Blick stylish wirken, sich aber angezogen als absolute No-go`s entpuppen. Der Schnitt des ION Fuse kommt dem einer guten Hose nahe und sieht sehr edel aus, ist aber nicht zu eng. Man fühlt sich nicht wie in einen „Sack“ gesteckt und kann sich gut bewegen. Zudem „schmeichelt“ er der Figur. Mir, bei meiner Größe von 1,83m und einem Gewicht von 100kg, passt der ION Fuse in XL wie angegossen. Sehr schön sind auch die vielen praktischen Taschen.

Der ION Fuse ist nicht schwerer als ein normaler Neoprenanzug und hat dadurch auch den gewohnten Tragekomfort. Für kürzere Schwimmeinlagen ist er genauso unproblematisch wie ein Neoprenanzug.

Fazit: Der ION Fuse ist zwar einer der teuersten Trockenanzüge, bedenkt man aber die gute Wärmeisolation, die gute Qualität des Stoffes und der Verarbeitung sowie den optischen style, auch im Vergleich zu den herkömmlichen Trockenanzügen, so liegt das Preis-Leistungsverhältnis im Rahmen. Ich persönlich finde den Preis für den ION Fuse mehr wie gerechtfertigt, und bin von der Qualität des Anzugs überzeugt. Für Wassersportler die vorhaben im Winter regelmäßig aufs Wasser zu gehen ist er meiner Meinung nach am besten geeignet.

Für alle die Interesse an dem ION Fusion bekommen haben, meldet Euch doch bei Kitejunkie.com (Micha).

 

Kitefactory Tool: Der neue Open-C-Kite

Am 18.9.2010 in SPO (nicht am Hauptstrand) hatte ich die Möglichkeit, den kleinen (9) Kitefactory  Tool zu fliegen bei ca. 30 Knoten, Flachwasser und für die Küste ungewöhnlich böigem Wind. Beim Aufbau gabs kaum Überraschungen, alles klar: Aufpumpen, Strutverschlüsse zu, 5 Leinenrbar dran und ab in den Himmel mit dem Teil.

Dass der Kerl schnell und direkt sein wird, war mir zwar klar, aber so direkt und sauber verwunderte mich doch. Trotz des erwähnten nicht so tollen Windes hatte ich den Tool immer Top unter Kontrolle, ich muss zugeben, die ersten Sprünge waren nicht so berauschend hoch, denn ich bin einfach was anderes gewohnt und hatte echt Angst, das Teil versehentlich zu loopen. Doch mit jeder Minute wuchs das Vertrauen.

Drehen:
direkt, schnell und präzise

Depower:
sehr groß und effektiv (On-Off Charakter)

Springen Lift:
bombig

Springen Hangtime:
für nen Tubekite toll (wobei man hier halt Bauart und Größe beachten muss)

Verarbeitung Kite:
funktional bis hochwertig

Verarbeitung Bag:
hier sparen die Jungs von KF, was aber voll ok ist, ist ja ein Kite Hersteller und kein Reisetaschenproduzent.

Gesamteindruck:
Fettes Teil der Kite. Ist echt gut und erfüllte alle meine Erwartungen und obwohl er wirklich nicht viel kostet ist die Verarbeitung auf gutem Niveau.