Road Trip 2012

…mein großer Wunsch, nach einem richtigem Road Trip entland der Atlantikküste und dem Mittelmeer, ist dieses Jahr endlich in Erfüllung gegangen. 🙂

Wir sind in Kiel gestartet, dann ging es erstmal nach Biscarosse , wo wir in großen Wellen -auch mal ohne Kite- Spaß hatten. Danach ging es über die „Autoroute des deux mers“ nach Leucate. Anschließend sind wir über Valencia nach Tarifa gefahren. In Tarifa sind wir dann erstmal hängen geblieben 😀 ! Es war einfach so unglaublich schön – immer Wind und tolles Wetter einschließlich sommerlichen Shorty-Temperaturen. Dann ging es weiter (wieder) an den Altantik  nach Bilbao (Nordspanien). Nach weiteren zwei Tagen kamen wir zu unseren letzten Spot, dem Iselmeer in Holland.

Insgesamt waren wir drei Wochen im August/Sept. unterwegs, sind 7250km gefahren und haben ca. 30 Liter Kaffee plus Energydrinks verdrückt. Die Wellen in Biscarosse waren super, zum Bodyboarden perfekt. Nur leider war dort kein Wind, somit haben wir den Strand und das Meer so genossen. In Leucate, das erste Mal auf unserem Trip Wind, nur leider muss man dazu sagen, dass die Fallwinde echt nicht zu unterschätzen sind. Wir waren froh, noch den einen oder anderen Tipp von einem Local bekommen zu haben. In Valencia war dann mal Städtetour angesagt – so wie sich das für ein Touri gehört, schön mit Stadtrundfahrt und Co. Danach ging es in das „Capital of Kiteboarding Europe“ – was soll man da noch sagen, jeden Tag ab Mittag Wind und im Shorty kiten -ein Traum für jeden Kiter. Abends gab es dann unter dem Sternenhimmel einen gemütlichen Wein in der Hängematte oder die Bars/Kneipen wurden unsicher gemacht. Man muss zugeben, Tarifa im Sommer ist schon ganz schön gut besucht, aber es gibt immer irgendwie Ausweichmöglichkeiten dem totalen Trubel und dem Anfängerchaos zu entfliehen. Es hat auch echt seinen Reiz, sich nach dem Kiten einen Cocktail zu schnappen und mal zu schauen was die Kiteschüler so alles anrichten. Ein Kite, der ohne Besitzer durch eine Menschen-Kitemenge fliegt, liegt leider irgendwie an der Tagesordung ;-). Im Surfmekka Bilbao, gabs wundervolle Wellen, tolle Steilküsen und viele Surfer zu sehen, die es wirklich mal drauf haben. Fast in Deutschland zurück, haben wir noch einen Halt in Holland gemacht. Auf dem Iselmeer kann man sehr gut kiten – die Bedingungen waren super. Und wir haben uns für diesen Trip, das letzte grinsen ins Gesicht gekitet 😉 ! Auch sehr zu empfehlen in Holland, eine Tandemhollandradtour über die Grachten – super lustig und sehenswert.

Viel Spaß bei dem angucken, unser Erinngerungsfotos!

 

Macht hoch den Kite, der Speed springt weit

sie ist gekommen, die Weihnachtszeit…

Endlich ist er da, mein erster 19er Speed 3 natürlich in der Deluxe
Variante und leutet für mich eine neue Kite-Ära ein. Denn es
ist mein erster eigener Flysurfer Kite. In Aachen steht ab sofort neben
Lukas ein zweiter Ansprechpartner zur Verfügung. Freue mich auf meine
erste Session mit dem Speed. Bis dahin und schöne Feiertage!

Mein diesjähriges Weihnachtsmotto: Think Big!

Euer Chris

sp3Deluxe

 

 

Zwei weltklasse Tage am Ammer

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So, von mir hat man in letzter Zeit auch nicht viel gehört, was einerseits an dem wenigen Wind liegt, den wir hier haben, hauptsächlich aber an der bevorstehenden DHP 1, für die ich ne Menge lernen muss.

Naja, wir hatten auf jeden Fall heute und gestern traumhafte Bedingungen am Ammer. Eine Mischung aus Sonne, Regen und on-off Wind.
Robert, Mischa und ich hatten ne Menge Spaß, so viel, dass wir keine Zeit hatten, Bilder zu machen.
Darum gibts als Trost-Bild jetzt einen wunderschönen Regenbogen, den ich auf der Heimfahrt mitm Handy fotografiert hab.

Auf bald
Marko

Kitesurf Trophy 2010

Die Kitesurf Trophy 2010 verlief dieses Jahr sehr gut für Flysurfer. Zwei ihrer Fahrer schafften es in zwei Disziplinen auf den 1. Platz, die restlichen Rider landeten auf auf die restlichen guten Plätzen. Mit dabei war auch der neue Speed 3 21m², der von einigen Ridern während der Rennen benutzt wurde.
Die letzte Etappe fand auf Fehmarn statt. Es gab ein paar kleinere Probleme, wie dichtes Seegras und Windlöcher die die Fahrer behinderten und teilweise einen besseren Platz kosteten. So verfing sich z.B. Gunnar Biniasch dreimal in Seegras. Aber ansonsten gab es aufregende Rennen zu sehen, und wenn es grad nichts zu tun gab, legten die Rider ihre Sachen zum trocknen hin und spielten sich mit den neuen Speed 3 21m² herum. Zum Schluss die Siegesresultate von der Etappe Fehmarn:


Platzierung
Race Men Race Women Race Juniors
1st Gunnar Biniasch
(Flysurfer & Flyboards)
Christine Bönninger
(Flysurfer & Flyboards)
Florian Gruber
2nd Bjorn Rune Jensen Sabrinha Lutz Darian Rubbel
3rd
Armin Harich

(Flysurfer & Flyboards)
Heike Wycisk Emmanuel Norman
(Flysurfer & Flyboards)
4th Bram Hoogendijk    
5th
Oliver Röhler

(Flysurfer & Flyboards)
   
6th
Andreas Hanrieder

(Flysurfer & Flyboards)
   

Und die entgültigen Siegesresultate:


Platzierung

Race Men
Race Women
Race Juniors
1st Gunnar Biniasch
(Flysurfer & Flyboards)
Sabrinha Lutz Florian Gruber
2nd Armin Harich
(Flysurfer & Flyboards)
Heike Wycisk Darian Rubbel
3rd Roy Rodwald Stephanie Voss Emmanuel Norman
(Flysurfer & Flyboards)
4th Andreas Hanrieder
(Flysurfer & Flyboards)
Christine Bönninger
(Flysurfer & Flyboards)