Flysurfer Flysplit2 Test und VIDEO

Flysurfer FlySplit2

 

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Wir dürften die neuen Flysurfer FlySplit2 Kiteboards schon testen und haben beim VideoDreh eine Menge erlebt und viel Spaß gehabt 😉

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Das FlySplit2 ist ein super Kiteboard um im Urlaub nicht auf sein gewohntes Board verziechten zu müssen , da dass Packmaß des 139 X 43 cm  bei 76 X 43 cm liegt und bei dem 132 X 31 cm sind es 73 X 41 cm. Dadurch passt das Board in einen Koffer / Tasche / auf den Kitebag oder in den Kofferraum eines Autos !

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Das FlySplit2 basiert auf einem Radical5 , daher ist die Performance des Boards sehr ähnlich und gewohnt zum Radical5 !

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Testbericht Flysurfer FlySplit 2 139 X 43cm

 

von Lars Bergweiler     Flysurfer FlySplit2 10

Die Ausgangssituation

Ende August bzw. Anfang September hatte ich das Vergnügen das neue FlySplit2 in 139 X 43cm für ein paar Sessions zu testen.  Dank der stabilen Wetterlage und dem damit verbundenen Windloch konnte ich das Board eher bei Leichtwind zwischen 10 kn und 18 kn testen. Am Haken hatte ich dabei einen Speed 5 in 15qm und 18qm bei üblichem Nordseekabbel.

 

Verarbeitung/Features

Flysurfertypisch ist das FlySplit2 durchweg sehr hochwertig verarbeitet. Der Materialmix aus Holzkern und Schaumbauweise sorgt einerseits für genügend Stabilität, gleichzeitig ist das Board aber angenehm leicht, was auch in Bezug auf Reisen und das Packmaß für Freude sorgt; darüber aber später mehr.
Das „Click n Ride“-  Stecksystem der Finnen sorgt für ein angenehm schnelles Zusammenbauen des Boards und hat sich bereits bei dem nicht teilbaren Radical 5 bewährt.
Wie beim Vorgänger setzen die Entwickler beim Splitsystem auf eine Nut-Feder Bauweise. Die beiden Boardhälften lassen sich sehr einfach zusammenstecken und nach der erfolgreichen Session wieder einfach auseinandernehmen.
Im Gegensatz zu Splitboards anderer Hersteller, ist das Stecksystem sinuskurvenartig geshaped, wodurch eine spürbar hohe Torsionssteife, ähnlich eines üblichen Twintips erreicht wird.
Die mitgelieferte Pad/Strap Kombi ist sehr bequem und lässt sich wie gewohnt durch 2 Klettriemen verstellen.

 

Die Outline

Die Outline des Boards erinnert sehr an das Radical 5 in 138 cm x 42 cm, so besitzt es ebenfalls eine asymmetrische Outline. Die Toeside ist also im Vergleich zur Heelside etwas kürzer. Dies verbessert die Kontrolle und den Komfort beim Toesidefahren und sorgt zudem für eine Gewichtsersparnis.
An der Heelside befindet sich ein relativ tief sitzender Channel, der sich über den Mittelteil des Unterwasserschiffs erstreckt. Die Bodenkurve des FlySplit2 ist eher flach gehalten.

Im Wasser

Dank der flachen Bodenkurve gleitet das Board sehr gut an und erreicht eine mittlere bis hohe Endgeschwindigkeit, bei der das Board stets gut zu kontrollieren ist.
Der Heelside Channel sorgt für einen angenehmen Kantengriff und hilft zusätzlichen Grip unmittelbar vor dem Absprung aufzubauen, dabei lässt es sich mit moderatem Kraftaufwand switchen.  Selbst bei ordentlich  Nordseekabbel verhält sich das Board erstaunlich laufruhig und generiert sehr wenig Spritzwasser. Wie zuvor kurz erwähnt, ist es selbst unter starker Belastung  ausgesprochen Torsionssteif . Enge Turns sind kein Problem, sodass man relativ schnell vergisst ein teilbares Board unter den Füßen zu haben. So errinnert es insgesamt in seinen Fahreigenschaften stark an das Radical 5

Fazit:

Mit dem FlySplit 139 X 43 cm  in der 2 Generation bringt Flysurfer ein Board auf den Markt, dass vor allem Rider anspricht, die oft und gerne in fremden Gefilden Kiten , daher ein möglichst geringes Packmass wünschen, gleichzeitig aber auf die Fahreigenschaften und den Komfort eines Radical 5 nicht verzichten möchten.

 

Feedback:

von Alexander Schmidt    Flysurfer FlySplit2 11

„Die Verarbeitung und das Design des neuen FlySplit 2 wirkt auf den ersten Blick schlicht aber durchaus hochwertig. Der Zusammenbau ist kinderleicht und völlig unproblematisch. Aus dem kleinen Koffer ausgepackt ist das Board in nur kurzer Zeit startbereit und wartet auf die erste Session“.

„Das FlySplit2 gleitet sehr früh an und erreicht schnell eine hohe Gleitgeschwindigkeit. Dabei bleibt das Board immer gut zu kontrollieren. Dabei ist das Flexverhalten des Board sehr harmonisch und das Board läuft sehr ruhig im Kabbelwasser. Der Einsatzbereich vom FlySplit2 ist riesig. Das Board spricht nicht nur Kiter an, die ein kleines,teilbares Reiseboard suchen sondern spricht auch Kiter an, die ein schönes Allroundboard suchen, welches ausreichend Pop für Freestyletricks und viel Kantengriff für fette Big Airs hat aber trotzdem noch sehr komfortabel ist und man stundenlange Freeridesessions bei allen Bedingungen genießen kann ohne, dass einem die Knie schmerzen“.

VIDEO :

 

Danke an :

Flysurfer Kiteboarding

Auftakt zur Kitelandboarding DM in Münsterappel

Vom 29.4. – 1.5. startete die nun 5. GPA-KLB Tour zum ersten Tourstop 2011 auf der Kitearea in Münsterappel.

Nach dem General Briefing am Samstag wurden zuerst zwei Rennen gestartet. Das erste konnte ich mit dem 12er Speed3 gewinnen, das nachfolgende dominierte bei auffrischendem Wind Nick Stimpel, dicht gefolgt von Emmanuel und Yannick Schwickert.
Leider verletzte sich Emmanuel bei den sehr ruppigen Windverhältnissen vor dem Freestyle Contest, sodass er diesen und die weiteren Rennen nicht mitfahren konnte.

Da der Wind am Samstag immer weiter auffrischte und noch böiger wurde, hat die Contest Leitung sich im Einvernehmen mit den Fahrern nach dem ersten Heat dazu entschieden, alle weiteren Wettbewerbe auf Sonntag zu verlegen.

Am Sonntag Morgen passten die Bedingungen – der Freestyle Contest wurde bei wenig Wind gestartet. Immer mal wieder machten die Böen auch größere Sprünge möglich.  Mit dem 19er Speed3 hatte ich auch bei den geglegentlichen Windeinbrüchen immer genug Druck um mich bis ins Finale gegen Florian Giehl aus Berlin durchzusetzen.

Während der beiden letzten Rennen frischte der Wind erneut auf und sorgte für reichlich Action. An der Spitze lieferten sich Yannick und Vorjahressieger Nick ein Kopf an Kopf Rennen. Mit zwei Siegen landete Nick auf dem 1. Platz overall.

Der nächste Tourstop findet am letzten Mai Wochenende auf feinstem Golfrasen in St. Peter-Ording statt!

Rangliste Freestyle:
1. Pascal Lohmann
2. Florian Giehl
3. Romain Féaux

Rangliste Race:
1. Nick Stimpel
2. Yannick Schwickert
3. Pascal Lohmann

Komplette RanglisteWeitere Tourstops

Fotos by Rainer Keller (4image.tv)
& Maik Schmidt

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Kitesurfen oder doch Snowkiten;-)

Nachdem am Freitag die Prognosen für ein Ausflug in die Berge eher Bescheiden waren, entschied ich mich für die erste Session 2011 auf dem Wasser. Doch als ich am Spot ankam war nur ein laues Lüftchen zu spüren. Ja zum Glück hab ich au für so ein Windhauch das richtige Equipment:-) Der Wind war so um die 8-12 Kt. also Perfekt für den schwarzen 21er und der Flydoor XL!

Am Samstag war eigentlich ein neues Projekt aufm Schnee geplant. Doch leider war nicht nur der Schnee auf 2200m über dem Meeresspiegel beschissen, sondern auch die Sicht und es hatte Wind aus der falschen Richtung! Also wurde es halt ne kleine Skitour aufm Uf da Flüe.

Am Sonntag musste also was sicheres gestartet werden, aber zuerst musste noch die Nacht bei -12°C Außentemperatur im Bus überstanden werden! Bei gemütlichen 25°C Innentemperatur dank Standheizung jedoch kein Problem:-) Am nächsten Morgen wie angesagt perfektes Wetter und bereits im Tal Wiiinnd:-) Also gings wiedermal von Norden her auf den Passo San Bernardino, wo uns bereits der wolkenlose Himmel und 4-5Bft Wind erwartete! Der Schnee war griffig und teilweise pulvrig:-) und alle Beteiligten hatten Spaß. Leider hat Flying Sash am Morgen noch abgesagt, so das wir halt nur zu viert(Roman, Silvan,Martina und ich) unterwegs waren. Oben waren noch 4 andere Kiter am Start.

Um den geilen Tag perfekt zu beenden gab es noch am Abend bei einem Kollegen leckere Pasta mit Shrimps:-) Leider war die Woche Urlaub der Wettergott nicht auf unserer Seite, so dass die Frühjahrsprojekte noch nicht gestartet werden konnten.

Des wars mal wieder bis demnächst;-)

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KLB Associaton Workshop Wanlo 1 Tag

So der 1 Tag ist rum, wir hatten echt schönes Wetter und guten Wind endlich konnten auch mal 8 und 10 Kites getestet werden. Die KLB Association hat einen schöne Work Shop für Einsteiger hingelegt und 25 Leute das Kiten näher gebracht.

hier noch ein par Bilder von unseren Testival und der ersten Grill Aktion 2011 (zumindest für mich…)

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Tims Profil

Moin!

Ich bin der Tim aus Bremen, wurde ’93 geboren und derzeit Schüler des Gymnasiums. Seit ich vor etwas über zwei Jahren mit dem Kiten angefangen habe, bin ich überzeugter Flysurfer und Kitejunkie. Bis letzten Sommer war ich nur auf dem Land mit dem ATB unterwegs, doch mittlerweile bin ich auch auf dem Wasser und seit neustem auch auf dem Longboard am Kiten. Unter der Woche bin ich für gewöhnlich nur in Bremen und Umland unterwegs, doch an den Wochenenden bin ich auch mal in Sahlenburg, Wremen, Schillig Norddeich und auf Norderney zu finden. Wenn ich mal nicht kite, bin ich mit dem Longboard unterwegs oder fotografiere. Je nachdem wie die Schule es zulässt, werdet ihr hier in nächster Zeit die ein oder andere Kitestory und hoffentlich einige Fotos finden 🙂

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KLB Tour Stop Muensterappel

KLB Tourstart in Münsterappel

Am vergangenen Wochenende fand der erste von vier Läufen zur Deutschen Kitelandboarding Tour 2010 in Münsterappel auf der KITEAREA statt.

Bei strahlendem Sonnenschein und sehr wenig Wind konnten am Samstag 3 Rennen gefahren werden. Während der Rennen gab es immer wieder Windaussetzer, die den Fahrern kurze Zwangspausen bescherten.
Das letzte Rennen des Tages wurde wegen Windmangel sogar frühzeitig beendet.

Entgegen aller Prognosen wehte der Wind am Sonntag ab 11 Uhr etwas kräftiger als am Vortag mit relativ konstanten 3 Windstärken, sodass die restlichen 2 Läufe ausgefahren werden konnten.

Kitejunkie Teamrider Emmanuel Norman landete mit seinem 19er Silberpfeil auf dem 2. Platz in der Gesamtwertung und musste sich nur Nick Stimpel geschlagen geben, der am zweiten Tag mit seiner 12 m² Peter Lynn Vapor beide Rennen für sich entscheiden konnte.
Teamrider und Vorjahressieger Pascal Lohmann landete hinter Yannick Schwickert auf Platz 4.

Freestyle!

Direkt nach dem letzten Race wurde der Freestyle Contest mit 13 Teilnehmern gestartet.
Da die Jury wenig Vertrauen in den Wind hatte, wurde die Single Elimination bis zum Ende ausgefahren, sodass die Sieger im Zweifelsfall feststanden.
Vorjahressieger Emmanuel Norman schied leider bereits im ersten Heat gegen Joey Oldenbürger aus und musste nun hoffen, dass der Wind bis zum Ende der Looser Runde (Double Elimination) reichen würde.
Doch die Enttäuschung war groß! 6 Läufe der Loosers Round blieben offen und Emmanuel konnte sich nur auf den 5. Platz vorkämpfen.

Top3Â Freestyle:

1. Yannick Schwickert
2. Joey Oldenbürge
3. Pascal Lohmann & Romain Féaux

Bildergalerien:
http://www.klbnews.de/
http://www.fun-kiter.com/component/o…,viewcategory/