Flysurfer Speed 5 15 im Test

Flysurfer Speed5 15 im Test

Selbst wer nicht viel mit den Kites von Flysurfer zu tun hat kennt die Speed als „die großen Leichtwindwaffen“.

Große, im gegensatz zu Tubes schwerfällige Matten, die früh los gehen und jede menge Hängtime haben.
Nach dem Release der größen 6, 9 und 12m² wusste ich bereits das der Speed5 eine komplette Neuentwicklung war und ein großer Schritt nach vorne ist.

w11guf

Noch weniger Barkräfte, schneller, agiler und eine wahnsinns Höhenlaufeigenschaft. Doch seit eh und je waren die interressantesten größen immer ab 15m² aufwärts. Ich möchte im vornherein erwähnen das die Big Mamas nicht einfach nur hoch skaliert wurden. Sondern meines erachtens nach aktiver am Kite gearbeitet wurde. Das brauchte natürlich noch mal etwas Zeit, was ich nach dem Ergebnis als die richtige entscheidung betrachte.

w1hgjhgh

Ich hatte das Glück beim Kitejunkievideo am Bayrischen Brombachsee mit zu machen und die neuen vorab zu testen. Bereits da war ich beeindruckt. Man hat es geschafft die neuen Eigenschaften der kleinen mit dem gewohnten handling der Lotusreihe zu verbinden.
Das heisst.
Die De-Power ist fein dosierbar und spürbar ab den ersten Zentimetern. Jede Böe wurde sofort ausgeglichen. Auch das Anfahren war dadurch nicht mehr so ungewohnt wie bei den kleinen. Diese hatten zwar ebenfalls geringe Barkräfte. Setzten aber später ein. Ich hatte wieder diesen Chillfaktor der mir sonst nur beim Lotus vermittelt wurde.

w10lkjh

Nicht mehr nur eine lahme Tüte, sonder ein agiler Hochleister der wie der Sonic auf jeden Lenkbefehl reagiert. An einen Tube kommt er zwar immer noch nicht dran, dass soll er aber auch nicht. Fast jeder Sprung ist mittlerweile ein downloop bei mir, welchen ich lange Zeit skeptisch gegenüber stand. Ich hatte auch nie Angst den Kite zu verreißen weil mir der genaue Standort jederzeit vermittelt wurde.

Das Springen ist auch wieder gewohnter. Seit je her fand man beim Speed schnell den richtigen Absprungpunkt. Das war durch die geringeren Barkräfte bei denn kleinen auf einmal schwieriger. Doch das hat sich in einem guten mittelmaß eingefügt. Gleichzeitig wird man aber noch explosionsartiger nach oben geliftet. Die sagenumwobene Hangtime wird weiter geführt. Wie beim Sonic hatte ich das Gefühl, nie wieder runter zu kommen und doch stets Herr der Lage zu sein. Wer richtig hoch hinaus will sollte mit viel Platz im Lee arbeiten, da der Flug sehr lang und weit nach vorne gehen kann.

w6 hg

Einfach nur dahin cruisen. Obwohl der 21er noch nicht draußen ist gehen die neuen bereits unglaublich früh los. Getreu dem Motto der erste auf dem Wasser zu sein setzt Flysurfer seine Versprechen fort. Wer einfach nur beim Fahren entspannen will sucht sich seinen idealen druckpunkt und stellt denn Ball auf dem De-Powertampen ein. Man sollte nur darauf achten ihn zwischen durch leicht zu korrigieren und das man nicht zu weit fährt. Denn es ist fast unmöglich damit keine Höhe zu fahren.Hier kommt er jedoch noch nicht am Sonic FR vorbei.

w2zfdzf

Stabilität neu definiert. Normalerweise passierte es einem immer wieder das beim runter lenken ein Ohr ein klappte oder bei Böen ein stallen eintrat. Besonders der Sonic FR verzeit da wenig Fehler. Wie auch seine kleinen Brüder sind die großen da ganz anders. Ich habe intensiv versucht ihn zum stallen und einklappen zu bewegen. Keine Chance. Er blieb wie angenagelt. Auch ein schnelles fliegen an den Windfensterrand steckt er mit gleich bleibenden Druck weg.

Was mich jedoch hat lange Überlegen lassen! Ich selber fliege jetzt den 15er trotz ich bisher immer die Größen 18 oder 19 geflogen bin. Der Grund ist das der 15er in seiner Windrange, Hangtime etc. nah an der des 18er Lotus rannkommt. Dabei aber agiler, feinfühliger und explosiver als ein 15er Lotus ist. Deshalb kann ich nur jedem raten beide mal zu testen. Man wird überrascht sein und seine erste wahl vieleicht noch mal überdenken.

Nach einem kürzlichen Test in Maasvlakte bei ca. 17knt und der jüngsten Session in Workum bei 11-16knt kann ich meine Eindrücke erneut bestätigen. Flysurfer hat mit dem 15er und 18er Speed5 die besten Eigenschaften von Lotus, Sonic FR und seiner kleinen Brüder eingefangen. Für mich der sportlichste Speed der jemals geschaffen wurde und durch seine positiven Eigenschaften für mich der beste Alltagshochleister denn ich auf dem Markt kenne.

Flysurfer.de

Kitejunkie.com

Flysurfer Boost 2 dream session 2016 VIDEO & TEST

Der nächste Kitejunkie TestBericht vom Boost2 in 9 und 13m² von Sascha Brandt …

Man darf doch mal träumen oder ? …

uztr rtzui

Lange Zeit war ich überzeugter Mattenflieger.  Als Flysurfer jedoch denn Boost raus brachte war meine Neugier geweckt.

Des öfteren konnte ich ihn mir von anderen Teamridern an den Haken hängen. In bekannter Flysurfermanier hatte er sehr guten Lift, Hangtime und Performance.

Alle Eigenschaften kamen einer Matte sehr nahe. Ein Kite der mich immer wieder gereitzt hat ihn nicht doch mein Eigen zu nennen.

Mit dem Release des Boost2 war ich mir des Umstiegs letztendlich sicher. Viel anders könnte er nicht sein. Flysurfer setzte noch einen drauf !

+üp0o9i8uz üpoiuzt

Alles wurde noch mal optimiert und gesteigert. Futures wie das Ventil oder der Self-launcher wurden noch mal überarbeitet.

Das „Flattern“ beim Loopen wurde minimiert. Ein Kite in dem ich das Potenzial sehe wieder neues zu probieren und daran zu Wachsen !

456789poiuu

Auf Land konnte ich trotz mäßigen Windes, fast alle meine üblichen Tricks auf Anhieb Übernehmen und sogar noch einige neue hinzu fügen.

456789op 5678986

Sicher ist ein Tube keine Matte, aber Flysurfer hat es jedoch geschafft die Besten Eigenschaften beider zu verbinden.

Deshalb sollten auch eingeschworene Matten-Liebhaber sich wenn nicht mit der ersten Generation, dann spätestens jetzt mit der zweiten auseinander setzten ! !  Sie könnten positiv Überrascht sein.

Erfahrene Tubekiter bekommen ein Kraftpaket mit gewohntem Handling. Ich bin überzeugt und freue mich schon auf die kommenden Sasions.

VDIEO:

Flysurfer Speed5 vs Speed4 by S. Brandt

Flysurfer Speed5 vs Speed4 LOTUS

Ein Testbreicht von Sascha Brandt

Sascha Brandt

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Leichtwind Testbericht von Kiting Benny möchte ich hier mit einem der Leichtgewichtsklasse anknüpfen.

Ich will mich nicht lange mit den technischen Neuerungen aufhalten. Wer sich den Bericht meines Kollegen Kiting Benny sorgsam

durchgelesen hat, weis das Flysurfer hier mal etwas tiefer in die Trickkiste gegriffen hat um den Flysurfer Speed5 zu entwickeln. Ich

hatte 2 gute Sessions in Mirns (Holland), mit unterschiedlichen Bedingungen.

Speed5 12

Bei der ersten Session blies mir der Wind bis an die 30knt, auflandig um die Ohren. Schnell war klar das

es ein guter Tag würde um den Flysurfer Speed5 9er auf Herz und Nieren zu testen. Der Start war bei den

Bedingungen sehr einfach. DerFlysurfer Speed5 füllte sich schnell bis in die Tips und stieg brav in den Zenit.

Gutmütig und extrem stabil steht der Flysurfer Speed5 im Zenit und wartet auf weitere Instruktionen.

am Wasser Speed5

Trotz einigen kurzen Böen die zu dem Zeitpunkt einbrachen, stand der Flysurfer Speed5 wie ein Fels in der

Brandung. Selbst das Reißen an den Leinen lies ihn nicht großartig stalln, geschweige den zum

kollabieren bringen. Beim Anfahren musste ich mich erst mal etwas umgewöhnen. Wie gewohnt

stark runter lenken und gechillt locker lassen war nicht. Hier möchte ich den Begriff aus dem

voran gegangenen Bericht „Tubelike“ wieder auf greifen. Es war notwendig die Bar immer etwas

stärker an zu ziehen um entspannt zu fahren. Für mich als Mattenflieger erst

ungewohnt. Nach kurzem eingewöhnen merkte man aber das Potenzial. Die Kraft ist feiner

dosierbar und bietet mehr Spielraum für Manöver. Der Flysurfer Speed5 geht weiter ans Windfenster, ohne an Zug zu verlieren.

Eine Eigenschaft die ich sonst so nur vom Sonic kannte.

Weiter gings mit den Sprungeigenschaften. Auch hier war es erst mal etwas anders.

Speed 5 12

Der Druckpunkt war früher. Liftpotenzial ist vorhanden um tatsächlich noch mal den einen oder

anderen Meter höher zu kommen. Um an die legendäre Hangtime zu kommen sollte der Flysurfer Speed5

jedoch etwas mehr bewegt werden. Den Kite stellen und die Aussicht genießen ist leider nicht

mehr so einfach, aber auch nicht dramatisch. Was mich wieder fröhlich stimmte waren die

Downloops. Er dreht schneller, sauberer, aber etwas weiter als sein Vorgänger in 8m2. Das muss

mitbedacht werden in dem man ihn etwas weiter hinterfliegen lässt. Man sollte dabei ebenfalls

etwas länger den Kite beobachten, da die Rückmeldung wo der Kite steht nicht so deutlich rüber

kommt. Die Landungen sind gutmütiger. Rider die schon mal mit einer Matte gedownloopt haben

kennen das. Ein kurzes stehen auf der Stelle, gefolgt von einem zweiten Lift nach vorne. Hier wird

alles etwas flüssiger. Der zweite Lift fällt nicht mehr so brachial aus und selbst bei einem späten

Loop bricht man keine Geschwindigkeitsrekorde mehr. Die Landungen an sich sind leicht zu

händeln. Fliegt man ihn zu weit aus dem Windfenster stallt er nicht so stark wieder zurück wie der

Lotus, um dann wieder auf zu gehen. Sondern behält sich einen leichten Druck (gerade genügend

um oben zu bleiben) bis er langsam wieder am Fenster steht.

Direkt danach kam der 8er Lotus ans Band wodurch ich mir noch mal ein besseres Bild machen

konnte. Hier fiel mir wieder der Unterschied in der Stabilität auf. Der Lotus wanderte in den Böen

nach vorne und Stallte ganz langsam wieder zurück. Nicht unangenehm, aber anders. Beim

Anfahren hatte ich das vermisste Easyriderfeeling wieder. Durch den auflandigen Wind war das

Wasser kabbelig. Diese unregelmäßigen Wellen machten es mir ein wenig schwer, immer die

richtige Kante zu halten. Der Lotus pufferte diese gefühlt besser ab, wo ich mich beim Flysurfer Speed5 oft mal

vergriffen habe und eher mal einen Schlag bekam. In der Windrange sehe ich für den Lotus

wesentlich mehr Luft nach oben. Aber der ganz kleine Bruder vom Flysurfer Speed5 ist ja auch noch nicht

draußen.

Speed5 am wasser

Die zweite Session in Mirns viel etwas kürzer aus. Bei 22knt schräg ablandig wagte ich mich mit

dem 12er aufs Wasser. Durch den Damm hatte ich Schwankungen und Turbulenzen bis runter

auf 12knt. Das juckte denn Flysurfer Speed5 jedoch nicht sehr. Erneut stand er sicher am Himmel. Böen und

Luftlöcher wurden locker weg gesteckt. Weiter draußen war der Wind gleichmäßiger um sich ein

Urteil bilden zu können. Auch hier die selben Eigenschaften. Durch die enormen

Höhenlaufeigenhaft hatte ich nie Angst nicht wieder zurück zu kommen. Jeder 2te Sprung war mit

Downloop und immer save. Den Gegentest zum 12er Lotus muste ich mir wegen der Zeit kneifen.

Kann aber aus Erfahrung abschätzen. Das ich so manche Böe nicht so einfach gemeistert hätte.

Mein Fazit:

Der Flysurfer Speed5 bringt ungewohnt viele neue Eigenschaften mit sich. Vom Technischen bis ins

Flugbild. Viele eingeschworene Lotusbesitzer werden sich mit dem neuen Barfeeling anfangs

etwas unwohl fühlen. Durch unser Kitejunkie Top­Trimmangebot haben wir jedoch schon eine

möglichkeit gefunden, mit wenigen Handgriffen, das Feedback zum Kite wieder näher zu bringen.

Damit rückt auch das entspanntere Anfahren wieder näher. Wer sich dennoch auf die

Serieneinstellung einläßt bekommt einen agileren Speed mit massiven Lift, stabileren Flugbild

und erfrischenden Händling.

Low wind/ New Falcon/ First wakestyle

Nach dem ersten Test in SPO kann ich jetzt seit 2 Wochen, ein (FUTURE KITING) FIGHTIN‘ FALCON mein eigen nennen. Als das geöffnete Paket vor mir stand, branten mir die Finger aufs Wasser zu kommen. Doch die Windgötter schenkten mir leider nur 7-10knt. Flysurfer sei dank hielt es mich dennoch nicht ab. Zusammen mit der Flysurfer Riderin Luisa Boden puschten wir uns gegenseitig zu den ersten Wakestyletricks und zu Erweiterungen des bereits Erlernten. Die Darauf folgende Woche zog es uns bei fast identischen Bedingungen, erneut aufs Wasser. Mit sichtbaren Verbesserungen puschten wir uns erneut.

(LOW) first wakestyle from Sascha Brandt on Vimeo.

(LOW) first wakestyle from Sascha Brandt on Vimeo.

Future-Kiting Board Tests SPO

Teaser FUTURE-KITING  Kiteboards ….

Zu Gast beim Kitesurfworldcup in Skt. Peter Ording verstanden wir uns sehr gut mit den Jungs von Futurekiting. Seit 8 Jahren baut das Unternehmen schon Boards und sie haben ihre Hausaufgaben gemacht !

Ganz besonders vielen uns die beiden Pro-Carbonboards BOSS und FALCON 2016 ins Auge.

boss-307x286 falcon-307x286

Die ersten Tests erfolgten leider bei nicht idealen Bedingungen. Der Wind blies ablandig und abgehackt. Wir starteten mit dem BOSS.

Dieses auf Airstyle ausgelegte Board ist recht hard und hat eine menge Pop , was einem beim Absprung denn nötigen Kantendruck gibt um noch mal ein paar Meter höher zu springen. Unterstützt wird das noch mal durch die eingelassenen Channels die sich fast über das komplette Deck ziehen. Diese machen auch das Höhe laufen spielend einfach.

Trotz ablandigen, manchmal etwas schwachen Wind hatten wir nie bedenken wieder zurück zu kommen. Das machte sich auch beim Falcon bemerkbar. Die Channels und die Outline sind rein optisch identisch. Die Unterschiede liegen im steileren Rocker dem höheren Flex in denn Tips und einer höheren Breite. Als Wakestyleboard gedacht, erfolgte der Test mit Boots und ohne Finnen. Wahlweise ist es aber auch mit flachen Sliderfinnen zu fahren und hat auch die Option eines Grabhandles. Es fährt sich weicher und doch genau so kontrolliert.

Switchen und halsen war bei beiden Boards sehr einfach und direkt. Was uns anfangs wunderte war , dass es von den Scalierungen keine große Range gibt. Das Boss gibt es in den Größen 137 x 41,0 und 141 x 41,5 , das Falcon „nur“ in 140 x 43,0 . Jetzt wissen wir das das auch garnicht nötig ist. Die Windrange ist groß genug , dass man ich jetzt nur die Frage stellen muss …. Airstyle oder Newschool ???? Das Falcon ist für Boots ausgelegt und das Boss für Straps , der Pop ist bei beiden sehr gut ! ! !

Da die Windbedingungen noch schlechter wurden, konnten wir das FALCON nicht so lange testen wie das BOSS. Jedoch merkten wir wie uns beide ein Lächeln ins Gesicht zauberten und wir freuen uns schon auf ausführlichere Tests !!!

Test und Text bei Sascha und Benny .

Bilder und Videos von den Schnitten folgen !!!

Kitefliresmeeting Fanö 14

Einige Wochen sind seit dem Kitefliresmeeting vergangen. Wie jedes Jahr sah man sowohl alte als auch neue Gesichter.  Von meinen Teamkolegen Pascal, Emmanuel und Benny, über Freunde wie die Jungs von Ewigkite, bis zu Bekannten aus der Einleinercene. Strand und Windverhälltnisse Luden Drachenflieger aus der ganzen Welt ein.  So wurde aus demm Urlaub schon eher die Mission denn Strand mehr zu Rocken als alle anderen.

So entstand dieses Video mit unseren Kitejunkieridern und einem Specialgast.

Mission Fanö HD1 from Sascha Brandt on Vimeo.

Ein Tag in Norddeich

Lange ist es her das ich diese Aufnahmen gemacht habe. Nun nach einer weniger schönen Version, der Anschaffung eines schnelleren Computers und manchmal frustrierenden Cenenschnitts denk ich das es Zeit ist hoch geladen zu werden. Auserdem kommt das sonst zu Weihnachten nicht mehr so gut.

Hier noch ein stark verspäteter Bericht dazu.
Es sollte eine Trainingstour vor der Meisterschaft in Tating werden. Erst ging es nach Norddeich.  Ich hoffte noch mehr Kiter anzutreffen, doch statdessen hatte ich die Wiese für mich alleine. Mit meiner 19er ging ich meine sämmtliche Tricks durch und unterhielt damit die vorbei laufenden Passanten. Ein Mann  mit seiner Familie lies sich am Wiesenrand nieder. Er unterhielt sich mit mir. Er bot sich an mit meiner GoPro drauf zu halten. Echt guter Kameramann mit einer ruhigen Hand und keinerlei Angst.

Am Abend fuhr ich noch nach Schillig da der Wind drehen sollte. Der nächste Tag war wenig spektakulär. Aber wenigstens war ich diesmal nicht alleine.

Ein Tag in Norddeich from Sascha Brandt on Vimeo.