King of the Coast 2012…

….das ganze viel leider buchstäblich „ins Wasser“. Der Wind wollte sich nicht aus der Reserve locken lassen, dafür kam ein Gewitterschauer nach dem anderen. L

Das positive an der Flaute, man hatte viel Zeit sich auszutauschen und neue Leute kennen zu lernen. Und über das ein oder andere ausgelegte Material zu fachsimpeln. Die Party abends im Luna-Club war sehr gelungen und der nächste Tag versprach genauso zu werden wie der vorherige – es ging leider nichts. 

Wie heißt es so schön „dabei sein ist alles“ 😉 !

Hier noch zwei Impressionen vom KOTC 2012 J !

Liquid Force Kitefish 5´3 Testbericht

 

Der Kitefish 5´3 von Liquid-Force ist ein vollwertiges Wellen-Spielzeug für den kleinen Geldbeutel. Er kann sowohl strappless, als auch mit den mitgelieferten Schlaufen gefahren werden. Der klassische-Fish-Shape hält was er verspricht, extrem wendig und eine große Gleitfläche für enge Turns und gutes An- und Durchgleiten in kleinen kurzen Wellen.
Die 3 Kiteboardfinnen wirken auf den ersten Blick zu klein und sorgen auch dafür, dass man das Heck in Turns leichtfüßig belasten muss, wenn man nicht sliden möchte, aber dank dieser Stummelfinnen lässt sich der Kitefish auch entspannt im Rückwärtsgang fahren. Den Fußwechsel bei Wenden und Halsen kann man sich als Twintip-Umsteiger also zu Beginn sparen. Erfahrene Wavekiter können hierdurch auch mit Bug voraus die Impactzone überwinden und dabei gute Höhe ziehen (anstatt im Switch rauszueiern) – vor der gewählten Welle dreht der Fish dann schnell und sauber in den Switch (Bur voraus) und schon kann man ordentlich Spray verteilen und die Welle wie gewohnt down-the-line abreiten.
Durch die Wakeboard-Schalenbauweise bedingt sich das relativ hohe Gewicht, dafür macht das Board einen extrem robusten Eindruck – Vollwaschgänge und Shorebreak werden diesem Board nicht viel anhaben können.

Vielen Dank an Ute und Ulf für die Bilder 🙂 !

ConzeptX Predator 130×40 Testbericht – ein preiswerter Allrounder

ConzeptX bietet mit dem Predator einen preiswerten Allrounder, der sich nicht verstecken muss. Das Predator ist in mehreren Größen & Breiten erhältlich – Design und Farbe ist bei allen Größen identisch – getestet wurde das kleinste Predator (130×40).

Das Board gleitet früh an, läuft sehr gut Höhe und lässt sich gut springen. Der hohe Fahrkomfort ist durch die abgerundete Outline auch bei kabbeligen Bedingungen enorm hoch – auch den Einsatz in der Welle scheut das Predator nicht, es carved willig „down-the-line“ und hat, sofern man bei engen Turns genug Druck auf das hintere Bein ausübt, sehr guten Gripp.

Die Materialien und die Verarbeitung sind ebenso wie Schlaufen und Pads deutlich hochwertiger, als man es in dieser Preisklasse erwartet.

Man bekommt ein tolles Board mit guten Allroundeigenschaften zum Sparfuchspreis – außer auf ein „cooles Image“ wie bei xxx muss man auf nichts verzichten.

Mach mal Pause – LILA Pause! Flysurfer 21qm Speed3 Limited-Edition purple.

Vorgestern war es endlich soweit – der 21er Speed3 Limited-Edition „purple“

von FLYSURFER hat den Kieler Himmel erblickt – der kite fügt sich farblich auf wundersame Weise in den Himmel ein – das schöne Stück erinnert nicht Wenige an Schokolade, dabei ist zuviel kiten viel gesünder 😉 .

Kieler Förde friert zu – Flysurfer purple LTD-Edition wartet auf Einsatz

In Stein, der blauen Lagune bei Kiel ist bereits 3/4 der Mole eingefrohren und es schieben sich dicke Eisschollen darüber – ein fastzinierendes Naturschauspiel bot sich gestern Sarah und Kai aus Kiel beim Strandgang – bald können die kieler Kitejunkies nur noch mit Schlittschuhen Kiten gehen, dafür aber mit neuen Lila-Launebär-LTD FLYSURFER-Deluxe-Edition-Kites B-)  !

Testbericht: Underground Kipuna 6'2"

Heute war es soweit 12.10.2011 – endlich passten die Bedingungen in Kalifornien bei Kiel für das Kipuna 6’2″ von Underground und meinen 12er Speed3 Deluxe – Side-Offshore-Wind, ca. 1Meter Welle und Druck im 12er.

Hier meine Erfahrungen mit dem Kipuna 6’2″:

Es handelt sich um ein Wave-Kiteboard mit einem all-over-Footpad – es lässt sich ohne Schlaufen (strapless) und optional mit Schlaufen fahren – ich habe heute das strappless-Setup gewählt.

Das Board fällt auf durch sein geringes Volumen – die Kanten sind wulstig (liegen im Wasser wie ein Vollvolumen-Board und ermöglichen das Board gut mit einer Hand zu greifen/tragen) und in der Mitte ist das Board extrem flach.

Es gleitet gut an und durch, kleine bis mittlere Kabbelwellen lassen sich gut wegdrücken, bei großen Kabbelwellen wird das Brett (wie alle Wellenreiter) bockig.

Die abgerundete Nose verspricht „ich tu Dir nichts“ – das beschreibt auch gut die Fahreigenschaften „aufsteigen und wohlfühlen“ – dieses Board lädt zum spielen und experimentieren ein – bei Stürzen auf den Bug verletzt man sich nicht so schnell wie bei einem Board mit spitzer Nose.

Durch seine Größe und der Schlaufenoption ist das Board der ideale Begleiter für die ersten Schritte in die Welle – auf Flachwasser fährt es angenehm und Halse/Wende lassen sich entspannt üben – bei Manövern klebt das Board nahezu am Fuß und verzeiht auch den einen oder anderen Fehltritt des Halsen-/Wenden-Lehrlings (spätestens am wulstigen Rail bleibt der Fuß beim Fehltritt stehen und verhindert ein wegschießen des Boards).

Gute bis sehr Gute Wavekiter (85kg aufwärts) haben ebenso mit diesem Board eine Menge Spaß, es lässt sich willig turnen und ermöglicht auch sehr enge Bottom-Turns und Cutbacks – ideal für kurze Ostseewellen (0,5-1,5 Meter) – auch in größeren sauberen Wellen macht das Board sicher viel Spaß, da es auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr laufruhig und kontrollierbar ist.

 

05.11.2011 in Brasilien bei Kiel – Kipuna 6`2″ mit 21er Speed3 in der Mirko-Welle

Vielen Dank für die professionellen Fotos! www.markusadrian.com

Artikel in der "Kieler Nachrichten" – Wellenreiten auf der Schwentine – Kai aus Kiel

Neulich haben wir die gute alte Schwentinewelle als Flautenprogramm wiederentdeckt – läuft jeden Tag anders – wir (Sarah, mein Cousin Christian, dessen Kumpel Lennart und ich) bleiben drauf so lange es noch geht!

(Rider: Christian)

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