KLB German-Masters

Eine erfolgreiche Woche an der Nordsee (Dornumersiel) liegt hinter mir ! Die KLB German-Masters ein Kitelandboarding-Event mit internationalem Fahrerfeld wurde zum ersten Mal ausgetragen. Schon einige Tage vor Wettkampfbeginn reiste ich an. So hatte ich Zeit meine neuen Flysurferkites zu testen und einzufahren. Ich nahm an drei Disziplinen teil Freestyle,Hangtime und Race . Dank der günstigen Windbedingungen konnte ich  zweimal  Platz 3 in Race und in Freestyle belegen . In Bigair erflog ich mir den zweiten Platz.Am Arbend sorgten auf der Nutcase Rocknight zahlreiche Livebands und DJ“s für gute Unterhaltung. Das Event hat mit echt gut gefallen Komme gerne 2011 wieder 🙂





Kitejunkie-Teamrider Emmanuel Norman



Was gibt es schöneres als im Sommer bei konstantem Wind eine„fette“Kitesession zu haben, auch ich bin so oft es geht auf dem Wasser und genieße es, meine Grenzen in diesem Sport immer wieder zu erweitern. Es ist ein super Gefühl die Wellen abzureiten und immer neue Variationen von Sprüngen auszutesten.

Doch jeder noch so schöne Kiteurlaub am Meer geht einmal zu ende. Für jeden, der das Meer nicht direkt vor der Haustüre hat, heißt es jetzt Kites und Board auf dem Dachboden verstauen. Aber es gibt eine Alternative „Kitelandboarding“. Dabei wird das Board gegen ein Kitelandboard ausgetauscht, und schon geht der Kitefun weiter. Kitelandboarding ist längst kein Ersatz merh für Kitesurfen, sondern hat sich zu einer eigenen Disziplin entwickelt. Auch auf dem Land sind Sprünge möglich, allerdings ist Vorsicht geboten, denn bei verpatzten Sprüngen holt man sich leicht blaue Flecken. Aber auch hier gilt: „no risk no fun“. Kitelandboarding ist Adrenalin pur.


Auch mich hat diese Sportart in ihren Bann gezogen. Meine ersten Erfahurngen habe ich mit Lenkdrachen gesammelt. Im Urlaub auf Fehmarn sah ich dann zum ersten Mal die großen Kites am Himmel. . Direkt wurde ich vom Kitevirus infiziert, aber nach 2 Wochen hieß es wieder zurück ins Binnenland. Endstation, die Endtäuschung war groß. Ich suchte verzweifelt nach einer Lösung für mein Problem. Bis ich an einem windigen Tag einen Kite am Himmel entdeckte! Ich war sofort begeistert von der Idee, mit einem Landboard über die Wiese zu jagen.

Endlich hatte ich die perfekte Lösung für mein Problem gefunden. Kitelandbarding!!! Auch für mich ist Kitelandbarding keine Notlösung, sondern eine aufregende Sportart, mit stetig neuen Herausforderungen. Durch viel Ergeiz und Training (und einigen blauen Flecken) ertlernte ich von anfänglich unsicheren Sprüngen bis zum Handelpass eine Reihe von Tricks, die normalerweise auf dem Wasser ausgeführt werden. Dazu gehören zum, Beispiel verschiedene Boardoff Variationen, radikale Kiteloops, blind Landungen, mehrfach Rotationen und verschieden Handelpassvariationen. Im Moment trainiere ich für die Deutsche Kitelandbarding Meisterschaft und die Kitesurf-Trophy. Meine Ziele sind es immer weitere Variationen meiner Tricks zu erlernen und das Niveau im Kitelandboaring bereich zu puschen Hierbei werde ,wurde,ich tatkräftig von meiner Familie, Daniel Duwe, Flysurfer, Kitejunkie, Anarkite,Windfinder und Schwerelosigkite unterstützt.

Kitejunkie-Teamrider bei der Seat Kitesurf-Trophy auf Fehmarn

Nun bin ich das erste Jahr alle Tourstops bei der Seat Kitesurf-Trophy mitgefahren.Jedes der drei Events Dahme,Büsum und auch Fehmarn war mit einer Menge Spaß und einer gehörigen Portion sportlicher Aktivität verbunden.Auch wenn der Wind nicht immer mitspielte -langweilig wurde es nie.Hier auf Fehmarn konnte ich die Kitesurf-Trophy mit einem erfolgreichen Ergebnis beenden .Dritter
in der Junior Gesamtwertung der Deutschen Kitesurf-Meisterschaft.Ich bin fürs Erste zufrieden 😉 .Für mich geht es morgen schon weiter nach Dornumersiel zum KLB German Masters. Immer mit dem Ziel vor Augen Spaß am Sport zu haben.

Hinter mir steht ein großes Team das mich unterstützt berät und pusht ..ich möchte mich bei Euch allen bedanken.Ohne Eure Hilfe, Eure Unterstützung wäre Vieles nicht möglich! DANKE !!

Kitesurf-Trophy fehmarn 2010