3. Platz Kitesurf Tour Europe Sylt

Vom 25.6.-1.7. fand auf der Nordseeinsel Sylt der zweite Tourstopp der Kitesurf Tour Europe und die Slalom Weltmeisterschaft statt. Ich entschied mich diesmal die Disziplin Freestyle aufgrund von
Slalom und Course Racing auszusetzen. So hatte ich am ersten Wettkampf frei, denn es war soviel Wind und hohe Wellen, ähnlich wie letztes Jahr, sodass nur Freestyle gefahren wurde. 

Tag 2 und 3 verlief leider nicht viel anders, denn es herrschte im krassen Gegensatz zum ersten Tag, Flaute mit viel Sonne. 🙂 Am Tag 4 ging der Wettkampf dann erstmal überhaupt für mich los. Es
wurden zunächst zwei Slalom-Durchgänge gemacht, bevor dann später drei Kursrennen gestartet wurden. Slalom unterscheidet sich im Vergleich zu Course Racing in mehreren Punkten. Zum einen werden
die Rennen in Heats, ähnlich wie beim Freestyle, und zum anderen besteht der Kurs nur aus im Zick-Zack gelegten Tonnen auf Raumwindkurs. Bei diese Format geht es dann ganz schön zur Sache. Die
Rennen sind schnell und für die Zuschauer spektakulär anzusehen. Ich hatte anfangs etwas Probleme beim Start und wurde beim ersten Durchgang nur 7., konnte mich im zweiten Durchgang aber auf den
3. Platz hocharbeiten. 

Beim Racig lief es besser für mich. In der Disziplin bin ich mittlerweile ja auch ein alter Hase. 🙂 In allen drei Rennen wurde ich Dritte hinter Katja und Caroline. Am Tag 5 entschied
Race-Director den vorherigen Tag wiederholen zu wollen. Es gab nochmal drei Slalom-Durchgänge und vier Kursrennen. Im Slalom konnte ich leider meinen Gesamt-Dritten-Platz vom Vortag nicht halten,
da ich bei den Tonnen behindert wurde. Im Slalom landete ich punktgleich mit der Viert-Platzierten auf dem 5. Platz. 

Bie den Kursrennen konnte ich mich diesmal etwas besser beim Startprozedere positionieren und blieb dicht an Katja und Caroline dran und schaffte sogar bei einem Rennen einen 2. Platz. 

Am Ende des Events durfte ich dann vor einem riesigen Publikum auf das Podium steigen. Ein toller Moment! 🙂

 

Freitag geht es schon wieder los nach St. Peter-Ording zum PKRA Worldcup. Ich hoffe, dass ich wieder auf das Podium darf. Letztes Jahr habe ich es nur ganz knapp verpasst. 🙂

Erfolgreicher KST-Tourstopp Holnis in Race und Freestyle

Vergangenes Wochenende fand der zweite Tourstopp der Kitesurf-Trophy in Holnis in der Nähe von Flensburg statt. Ich entschied mich in beiden Disziplinen, Race und Freestyle zu melden. Dies sollte
sich als eine sehr anstrengende aber lohnende Entscheidung herausstellen.

 

Der Wettkampf begann mit westlichen, starken Winden, sodass sofort mit der Single Elimination begonnen wurde. Allerdings wurde die Competition Area hierfür kurzfristig auf die andere Seite der
Halbinsel verlegt. Ich war mit meinem 8er PsychoIV unterwegs und es lief ganz gut für mich. Ich musste mich später jedoch im Heat gegen Anne Valvatne, spätere Siegerin der Single Elimination,
geschlagen geben.

 

Der Freitag startete mit fünf Rennen bei denen ich jeweils den 12er Speed 3 nutzte und mich klar gegen meine Konkurrentinnen durchsetzte und alle Rennen gewann. Das war klasse! Was nicht so
klasse war, war der unmittelbare Start der Double Elimination nach den Rennen. Das Beste: ich war im ersten Heat dran. Ich konnte mich aber Heat um Heat durchsetzen und stand letzendendes Susanne
Brill, Deutsche Freestyle Vize-Meisterin 2011 gegenüber. Der Heat war sehr knapp, doch die Judges entschieden sich für Susanne. Somit belegte ich schlussendlich den 5. Platz in der
Freestylewertung! Ich freu mich sehr über das Ergebnis.

 

Nachdem die Freestyle-Wettkämpfe für die Damen und Herren abgeschlossen ware, durften wir Racer am Samstag bei Leichwindbedingungen noch einmal ran. Sechs Rennen wurden absolviert. Die ersten
drei gewann ich wieder souverän. Dann kam eine kurze Pause. Da ein Regengebiet durchzog entscheid ich mich nach der Pause von meinem 19er Speed 3 auf meinen 15er Speed 3 zu wechseln. Diese
Entscheidung war genau richtig. Das vierte Rennen war tatsächlich etwas mehr Wind und ich gewann wieder. Danach war der Regen allerdings vorbei und ich wollte schnell auf den 19er zurückwechseln.
Das Ganze ging sehr gehetzt von statten und so mogelte sich eine verhedderte Waage unter. Das fünfte Rennen musste ich vorzeitig abbrechen um den Kite zu richten und für das sechste Rennen
wieder gut präpariert zu sein.

 

Der letzte Wettkampftag gestaltete sich sehr ruhig. Kein Wind, keine Wettkämpfe. Selbst um ein Race anzusetzen reichten die 3,5 Knoten nicht aus. Aber einige Flysurfer-Fahrer demonstrierten
eindrucksvoll auf dem Wasser, dass man sehr wohl bei 3,5 Knoten fahren kann. Das sah super aus!

Ich freu mich wahnsinnig über meinen Sieg im Race und meinen 5. Platz im Freestyle! Im August steht dann der letzte Tourstopp und somit das Finale der DM auf Fehmarn an.

 

Der nächste Wettkampf liegt für mich aber schon wieder in einigen Wochen an. Die Kitesurf Tour Europe kommt am 28. juni nach Sylt.

Sieg bei KST Damp!

KSt Damp: 2. Heike Wycisk, 1. Christine Bönniger, 3. Annett Bremer

KSt Damp: 2. Heike Wycisk, 1. Christine Bönniger, 3. Annett Bremer

Vom 28.4.-1.5. fand in Damp der erste Tourstopp der Kitesurf-Trophy statt. Die Deutsche Meisterschaft wird dieses Jahr wieder in drei Tourstopps ausgetragen.

Insgesamt wurden 7 Rennen gefahren und ich konnte mir souverän den Gesamtsieg sichern. Bei einem Rennen musste ich mich knapp der Berlinerin Heike Wycisk geschlagen geben. In jenem Rennen habe
leider viele taktische und Fahrfehler gemacht. Dafür konnte ich aber die Rennen danach wieder mit gutem Polster ins Ziel fahren. 

Ich freu mich riesig über den Sieg! Dieses Jahr möchte ich unbedingt meinen Deutschen Meistertitel verteidigen. 

 

In der Freestyle-Disziplin ging es leider nicht so rosig zu. Damp hing in dem Wochenende in einem Windloch, dass keiner fassen konnte. In ganz Norddeutschland knallte der Wind auf die Küsten, nur
in Damp war tote Hose angesagt. Am ersten Tag waren zwar ein paar Stunden 22ktn (24ktn Böen), aber da wurden zunächst drei Rennen durchgezogen, da die Vorhersage für das Wochenende sonst für
Racing zuviel aussah. Es zeigte sich, dass das so ziemlich die einzige Zeit war, wo man hätte Freestyle machen können. Am zweiten Tag konnten ein paar Heats der Single Elimination gefahren
werden. Unter anderem auch mein Heat gegen Nina Schumacher.

Den ich für mich entschied. Im nächsten Heat wäre es gegen die amtierende Deutsche Meisterin im Freestyle, Sabrina Lutz, gegangen. Der Wind reichte alleridngs schon nicht mehr. Ich bin sehr stolz
auf das Ergebnis. Nina Schumacher ist eine sehr starke Gegnerin. 

Übernächstes Wochenende (17.5.-20.5.) findet bereits der zweite Tourstopp in Holnis-Glücksburg, in der Nähe von Flensburg, statt.

Ich freu mich schon!

2. Platz Kitesurf Tour Europe Stopp Wien/Podersdorf

KTE Podersdorf Course Race Women: 3. Nuria Goma (ESP), 1. Alice Brunacci (ITA), 2. Christine Bönniger (GER)

KTE Podersdorf Course Race Women: 3. Nuria Goma (ESP), 1. Alice Brunacci (ITA), 2. Christine Bönniger (GER)

Vom 3. bis zum 6. Mai fand in Podersdorf am Neusiedler See in Österreich der erste Tourstopp der Kitesurf Tour Europe statt und ich war mit dabei. Ich ging in beiden Disziplinen, Freestyle und
Race, an den Start. 

Was in dieser Woche alles passiert ist…verrückt! Die Woche startete mit viel Regen, und ich meine wirklich viel! Das Materialzelt der Fahrer stand zu einem Drittel knöchelhoch im Wasser. Meine
Kites waren ebenfalls betroffen und waren komplett getränkt. 🙁

Am Donnerstag machten wir Racer den Start und zwei Rennen wurden bei Leichtwind gestartet, sodass ich mich für den 19er Speed 3 entschied. Eine weise Entscheidung – der Wind nahm im letzten
Rennen so stark ab, dass meine Bootgeschwindigkeit bei gefühlten 2 ktn lag und mir der Kite mehrmals fast aus dem Himmel gefallen wäre. Aber die Quälerei hat sich gelohnt. Ein zweiter und ein
erster Platz. Die späteren Rennen musste ich leider immer als zweite beenden hinter Alice Brunacci aus Italien. Ich habe sie einfach nie gesehen. Es ist sehr viel einfacher, wenn man seinen
Gegner kennt. 🙁 Als ich dann endlich den „Geist“ Alice identifziert hatte, war ich dann immer sehr dicht dran. Einmal habe ich meine Führung auf der Zielgeraden abgeben müssen aufgrund einen
taktischen Fehlers – der mir nie wieder passieren wird. Das war ein knapper Ausgang des Rennens. Danach gabs am Samstag noch ein Rennen und ich war hoch motiviert Alice noch einmal zu schlagen,
aber beim Start verhedderten sich 7 Kites direkt vor mir und ich musste einen riesigen Bogen nach Lee fahren um auszuweichen. 

 

 

 

Neben den Rennen im Course Racing hatte ich auch noch die Freestyle-Competition zu bewältigen. Ich hatte mich eigentlich nur zum Spaß angemeldet. In der Single Elimination lief es gut für mich
und ich kam bis ins Achtelfinale, musste mich aber dort gegen die spätere Gewinnerin Michalina Laskowska geschlagen geben und lag auf einem geteilten 5. Platz mit drei anderen Mädels. Am Samstag
reichte dann der Wind aus ablandiger Richtung noch für eine Double Elimination. Kurz vorher gab ich noch ein Interview auf der großen Bühne, die im Wasser steht und dann passierte direkt bevor
ich aufs Wasser zu meinem Freestyle-Heat musste der absolute Hammer! Kiteboarding Disziplin Course Racing ist olympisch!!!! Ich war völlig überwältigt und wollte gar nicht mehr in meinem
Freestyle-Heat antreten, ich wollte nur noch Racen. Aber ich hätte es unfair den anderen Mädels gefunden, die zuvor ausgeschieden waren und nicht mehr antreten konnten. Also bin ich rausgegangen
und habe mich mit der Kitegröße immens verschätzt. Ich war mit meinem 12er Speed 3 draußen und maßlos überpowert. Ich konnte allerdings nicht mehr zurück an Land um den Kite zu wechseln, da der
Wind ja ablandig war und die Zeit nicht ausgereicht hätte. Mir war ja eh alles egal, was nun mit Freestyle zu tun hatte. Also rein in den Heat gegen Laila Pühringer. Ich habe trotz überpowerten
Schirm alle meine ausgehakte Tricks gemacht, gewürzt mit einigen Oldschool-Sachen. Das hat den Judges wohl gefallen. Ich gewann den Heat… Und den Heat danach auch! Im dritten Heat um Platz 5
und 6 ging es dann gegen Sabrina Lutz, amtierende Deutsche Meisterin im Freestyle. Nach nun mehr über anderthalb Stunden auf dem Wasser mit einem hoffnungslos überpowerten Schirm war allmählich
meine Kraft aufgebraucht. Ich stand trotzdem noch fast alle meine Tricks und Sabrina dachte nach dem Heat, dass sie diejenige wäre, die rausgeflogen wäre. Wahrscheinlich war es eine knappe
Entscheidung, aber Sabrina ist weitergekommen. Ich habe mich für sie gefreut, ihr Glück gewünscht für die kommenden Heats und bin glücklich vom Wasser! 🙂

 

Also alles in allem ein gelungener Wettkampf. Mein bestes Freestyle-Ergebnis in einem internationalen Wettkampf, der zweite Platz beim Race! Und verdammt, KITEN IST OLYMPISCH!!! 🙂

 

Portugal und seine schönste Lagune

Für 10 Tage bin ich dem kalten Deutschland entflohen und es hat mich in den Norden von Portugal in die Nähe von Porto verschlagen. Esposende ist bekannt für einen der schönsten Wellenspots und
für seine Lagune. Die Lagune ist zwar ein Naturschutzgebiet, aber trotzdem darf man in einem kleinen Teil kiten gehen. Das ist mal kulant. Ich finde… das hat doch Vorbildfunktion für diverse
Spots in Norddeutschland. 😉

Das Wetter war leider nciht so warm wie erhofft. Aber wenn man kuschelige 6 Grad in den Tagen vorm Urlaub gewohnt war, erscheinen einem Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad nahezu karibisch. Also
alles halb so wild. Im Norden von Portugal trifft das Sprichwort „Viel Wind, viel Wetter“ bestens zu. Fast jeden Tag hatten wir Wind und das nciht zu knapp! Der Süden von Portugal, die Algarve,
ist eher für Leichtwind bekannt, in Esposende hingegen hats fast jeden Tag so geballert, dass man 6 oder 8er Psycho IV fahren musste. So war mit Race-Training leider nicht soviel. An
Schwachwindtagen konnte ich dann meine – ich nenne sie „Sylt-Skills“ – verbessern. Mit großem Speed 3 bei auflandigem Wind und zwei Meter Welle mit Raceboard rauskommen. Sagen wir es so: es gibt
definitiv entspanntere Situationen! 😀

Bei Wind aus Nordwest kann man in der Lagune kiten. Ein wahrer Traum! Zwar teilweise ganz schön böig, aber das saubere Glattwasser lässt alles vergessen. Die Lagune hätte ich nur zu gerne vor
meiner Haustür und ein Privatnutzungsrecht. Da gehen die Tricks viel leichter von der Hand als im Ostseekabbel.

Kulturell betrachtet ist Esposende leider etwas mager. Die größte Attraktion ist … der Strand! 😀 Tja, somit war das ein reiner Kiteurlaub für Kulturbanausen. Naja, es gibt schlimmeres.

Ein Video von der Lagune ist in Arbeit, Fotos aber schonmal vorab. 

Wave-Session in Portugal / Kipuna 6'2 Testbericht

Mein Freund und ich hatten die Gelegenheit, ein Underground Kipuna in der Grösse 6’2 sowohl in heimischen Ostsee-„Wellen“ als auch in ernsthaften portugiesischen Wellen zu testen. Hier einmal grob unsere Eindrücke:
„Wave-Session in Portugal / Kipuna 6'2 Testbericht“ weiterlesen

Video vom Race-Training

Ich war für ein paar Tage auf Fuerteventura um für die kommende Race-Saison zu trainineren. Dabei musste ich lernen Directional zu fahren…und zu Wenden und Halsen. Um Videoanalyse von den
eigenen Fehlern zu machen, hatte ich mir eine GoPro in die Leinen gehängt. Racen macht echt Spaß! Vor allem mit voller Geschwindigkeit Downwind zu fahren. I like!

Das Video ist ein kleiner Zusammenschnitt aus ein paar Szenen. Viel Spaß beim Gucken! 

 

Racetraining Fuerte from Christine Bönniger on Vimeo.

Some training days on Fuerteventura. Great fun!

Sponsors:
Flysurfer
Flyboards
Kitejunkie.com
Xcel Wetsuits
Dakine-Shop.de
Windfinder.com

Blaues Wasser, Sonne…und kein Shorty!

Gestern hatten wir hier auf Fuerteventura am Flag Beach SAAAHNE-Bedingungen. Sonnig ist es hier eh jeden Tag, aber es war auch richtig schön warm. Warm genug für einen Shorty. Da hab ich mich
schon geärgert, dass ich mir keinen Shorty vorher gekauft habe. Angesagt war Nordwind mit 6 Knoten. Am Anfang haben Gunnar und ich noch mit 19er und 21er Speed 3 dlx Race trainiert. Dabei hats an
einigen Stellen endlich bei mir im Kopf „klick“ gemacht. Halsen funktioneren mittlerweile super und so manche Wende habe ich auch schon gestanden. Diesmal hatte ich die GoPro in den Leinen hängen
und konnte abends Videoanalyse meiner Fehler machen. Die Methode kann ich nur jedem empfehlen. Dadurch wird einem einiges klarer. 

Der Wind wurde immer stärker und so wechselten wir auch die 12er Speed 3. Ich schnappte mir schnell mein Radical S und nutzte die Gelegenheit noch ein paar schöne Freestyle-Fotos von Doris Klemm
zu bekommen. Vielen Dank dafür!

Morgen geht es wieder nach Hause. Mal schauen was der Nordwind mir heute beschert. 🙂

Erstes Race-Training mit neuem Board

Die neue Saison steht vor der Tür und ich bin fest entschlossen meinen Deutschen Meisterschaftstitel im Racen zu verteidigen. Dieses Jahr werde ich außerdem an mehreren internationalen Events
teilnehmen. Daher heißt es trainieren. Und da es in Norddeutschland immernoch extrem kalt ist, hieß es vergangenen Sonntag „Ab in die Sonne, auf nach Fuerteventura“.

Teamrider-Manager Gunnar Biniasch lebt und trainiert auf Fuerteventura. Heute waren wir zur ersten Race-Trainingssessionam Flag Beach. Ziel der Mission: Mir das Racen mit Directional
beibringen. 

Die ersten paar gefahrenen Meter waren zwar schwierig, aber danach ging es mit großen Schritten weiter vorwärts. Die Bedingungen waren dabei nicht gerade für blutige Anfänger. Aber trotzdem: Rein
in die Schlaufen und das Board angeluvt. Nachdem Fahren schon ganz gut ging, stand Wenden und Halsen auf dem Trainingsplan. Ganz schön schwierig! Aber das eine und andere Mal hats dann doch mal
geklappt.

Am Strand stand geduldig Doris Klemm und hat wunderbare Fotos von unserem Training gemacht.

Der Forecast sieht in den kommenden Tagen nach Leichtwindracing aus. Ich bin gespannt.