Tom bei den Kitesurf Masters in St. Peter Ording


Vergangene Woche fand der Finale Tourstop der Deutschen Meisterschafts Serie in St. Peter Ording statt.
Verbunden mit dem Kitelife Testival, lockte der Event auch zahlreiche Hersteller an, die Ihre Stände auf- und ausbauten wie man es zu St. Peter Ordinger World Cup Zeiten gewohnt war.
So entstand mittlerweile das zweite Jahr in Folge ein Event am Strand von SPO das ein sehr starkes World Cup feeling aufblühen ließ.

Da ich dieses Jahr bis zu dem Zeitpunkt nur am ersten Tourstop der Masters auf Sylt teilgenommen hatte, wo wir keinen Wind hatten, war ich umso motivierter für dieses Finale.

Leider verletzte ich mich bei meinem ersten Trick im Viertelfinale gegen Janis Rummer an der Kapsel im Daumen, weshalb ich vorzeitig aus dem Wettkampf ausschied.
Die Bilanz meiner Wettkampf Saison ist dieses Jahr also nichts anderes, als Pech.

Nun bin ich dabei auf Fehmarn meinen Daumen auszukurieren und hoffe, möglichst bald wieder auf dem Wasser zu sein, um ein neues Video machen zu können.

Hier noch ein Video von dem neusten Liquid Force 2018 Material was erstmalig in SPO vorgestellt wurde und wozu ich ein paar Worte sage.

Liquid Force Kiteboarding Deutschland​ mit dem neusten materia…

Liquid Force Kiteboarding Deutschland mit dem neusten Material bei den Multivan Kitesurf Masters in St. Peter-Ording. Kommt vorbei und überzeugt euch live von dem neuen Equipment!Nationaldesign.de Volkswagen Nutzfahrzeuge Yuneec Europe König Pilsener Choppy Water GmbH Kitelife – The Kiteboarding Magazine OCEAN.GLOBAL

Kitesurf Masters 发布于 2017年8月11日

Ein halbes Jahr mit Tom Feldhusen

Zweieinhalb Monate Brasilien, eine Woche kaltes Deutschland, dann wieder ab mit dem Bus nach Spanien. 

So in etwa sah mein letztes halbes Jahr aus.

Was sich liest wie entspannter Urlaub und Unmengen an Freizeit, war abgesehen davon, auch viel hartes Training für die kommenden Wettkämpfe der Deutschen Meisterschaft.

Nach über zwei Monaten in Brasilien ließ es sich nur schlecht in Deutschland bei Minusgraden und schlechtem Wetter aushalten. 
Deshalb bin ich mit meinem Freund Linus und seinem Bus, nachdem die Weihnachtstage vorüber waren direkt wieder nach Tarifa aufgebrochen. Dort sind die Temperaturen tagsüber immerhin zweistellig und Wind gibt es auch jede Menge.

Nach 33 Stunden Fahrzeit war die Strecke von Deutschland nach Spanien geschafft und begrüßt wurden wir direkt mit gutem Wetter und Wind.

In Linus VW Bus findet man alles, was man zum Leben braucht. Und das ist auch gut so, denn schließlich war das auch gleichzeitig unser zu Hause, um morgens direkt an den besten Spots aufwachen zu können und nach dem Frühstück, welches überwiegen aus Eiern und Speck sowie Müsli bestand, direkt aufs Wasser zu gehen.

Schnell hatte sich ein Alltag eingependelt der wie folgt aussah:
Nach dem Frühstück ging es für zwei Stunden Kiten, danach eine kurze Mittagspause, wie es in Spanien so üblich ist.
Nachmittags dann die zweite Session auf dem Wasser, oder Muskeltraining am Strand um den Tag maximal auszuschöpfen und Abends lecker Essen am Bus bei Sonnenuntergang über dem Atlantik.

ENDLICH wieder mal an LAND ! ! ! ! KLB Session mit den neuen Flysurfer Sonic 2

Ich bin wieder ein Mensch mit den neuen Flysurfer Sonic 2 ! ! ! Wieder mit 4 Rollen unter den Füssen über eine Wiese fahren 🙂

Und das in Neubiberg (München) , natürlich auf einem stillgelegten Flughafen 😉

 


Story

Heute habe ich die neuen Flysurfer Sonic 2 bei böigen Bedingungen, auf Land getestet um für einen großen Testbericht (Sonic 2) genügend Imput zusammeln …. Denn wir testen die Kites an verschiedenen Spots und auf verschiedenen Boards 😉

…..

Also auf gehts mit einer „kleinen“ Auswahl des Sonic 2 !

KLB Neubiberg 2

Ein schönes Gefühl wieder mal nach 6 Monaten mit einem KLB in der Hand auf einen stillgelegten Flughafen zu laufen 😀

Wir hatten heute schon böige 5 – 18 kn …. Und ich habe mich für den 13er Sonic 2 entschieden ….

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Wir hatten auch recht starke Verwirbelungen im Wind , aber das hat der Sonic 2 sehr gut weggesteckt … Und hatte auch sehr gute Leistung für einen 13er. Dazu kommt aber demnächst etwas größeres 😉 Zuviel möchte ich nicht vorweg nehmen 😉

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Es war eine super schöne und actionreiche Session !

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Pause muss auch mal sein 😉

KLB Neubiberg 12

Wunderschöner Mittag … Also der neue Flysurfer Sonic 2 ist richtig gut geworden … Das schonmal vorab … Er hat in allen Belangen zugelegt ! Die neue Zwischengröße 13 m² passt richtig gut in die Range . Der Sonic 2 ist für einen Hochleister dieser Klasse SEHR STABIL !!!! Selbst bei Wirbeln … Aber er ist und bleibt ein SoftKite der eine kundige Hand braucht … Kein EinsteigerKte ! ! !

Dazu kommt in den nächsten Wochen was GANZ ausführliches 😉 Ihr dürft euch schon freuen …

 

Schöne Grüße aus München

Der Muskelkater geplagte Kiting-Benny 😀

 

Danke an :

Flysurfer Kiteboarding

 

Hydrofoilen in Oktoberfest-Style

Als Berliner in Mittelfranken / Bayern hat man es nicht immer leicht … 😀

Also dachte ich mir „Ich versuche nicht aufzufallen“ das habe ich nicht geschafft 😀

Aber wenn das nicht klappt, versuche ich halt aufzufallen um nicht aufzufallen HAHAHA … 😀

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Und jetzt zur Wies´n Zeit passt das ganz gut … Also Kariertes Hemd , unechte Lederhose (wegen Wasser) , Socken anziehen und einen kleinen FAKE-Mass in die Hand . Fertig

Kite (Flysurfer Speed 5) starten und auf gehts 😉

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Die Kombination 18er Flysurfer Speed 5 und dem Levitaz HydroFoil mit Element Frontflügel geht echt recht früh (5kn Wind).

Na dann Prost auf eine gemütliche Foil-Sesh 😀

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Und Action

Jetzt ein wenig HydroFoil Action bei 5-8 kn …

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VIDEO

Und jetzt das ganze mal wieder in bewegten Bildern 😉 VIEL SPAß !

ES HANDELT SICH UM KEIN ECHTES BIER, SONDERN UM FAKE BIER !!!!

Don´t drink and Kite ! ! ! ! !

Bitte alles lustig und nicht zu ernst nehmen 😉

Danke an:

Flysurfer Kiteboarding

Levitaz Hydrofoils

 

Gruss Benny 😉

 

Kite HydroFoil Airstyle Jump VIDEO

Also bei ca 10 kn ein Airstyle Kite Video hinzubekommen ist eig nicht wirklich machbar…

Aber mit einem HydroFoil ist das echt genial ! ! UND machbar ! ! ! 😀

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Ich Foile jetzt seit ca 2 Monaten am Bromi und muss sagen DAS IST RICHTIG COOOOOOL ! ! !

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Mit den neuen Flysurfer Speed 5 in 15 m² , 18 m² und in 21 m² ist das Foilen schon bei 5-6 kn möglich  !

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Und der Zeeko Flügel fährt sich auch echt gut .

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So und jetzt Viel Spaß bei meinem ersten Hydrofoil Airstyle Video 1.0 😉

Danke an :

Flysurfer Kiteboarding

Zeeko

Mehr zum Thema HydroFoil Bekommt ihr Hier ! ! !

http://kitejunkie.com/kite_hydrofoil

 

Flysurfer Speed 5 15 im Test

Flysurfer Speed5 15 im Test

Selbst wer nicht viel mit den Kites von Flysurfer zu tun hat kennt die Speed als „die großen Leichtwindwaffen“.

Große, im gegensatz zu Tubes schwerfällige Matten, die früh los gehen und jede menge Hängtime haben.
Nach dem Release der größen 6, 9 und 12m² wusste ich bereits das der Speed5 eine komplette Neuentwicklung war und ein großer Schritt nach vorne ist.

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Noch weniger Barkräfte, schneller, agiler und eine wahnsinns Höhenlaufeigenschaft. Doch seit eh und je waren die interressantesten größen immer ab 15m² aufwärts. Ich möchte im vornherein erwähnen das die Big Mamas nicht einfach nur hoch skaliert wurden. Sondern meines erachtens nach aktiver am Kite gearbeitet wurde. Das brauchte natürlich noch mal etwas Zeit, was ich nach dem Ergebnis als die richtige entscheidung betrachte.

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Ich hatte das Glück beim Kitejunkievideo am Bayrischen Brombachsee mit zu machen und die neuen vorab zu testen. Bereits da war ich beeindruckt. Man hat es geschafft die neuen Eigenschaften der kleinen mit dem gewohnten handling der Lotusreihe zu verbinden.
Das heisst.
Die De-Power ist fein dosierbar und spürbar ab den ersten Zentimetern. Jede Böe wurde sofort ausgeglichen. Auch das Anfahren war dadurch nicht mehr so ungewohnt wie bei den kleinen. Diese hatten zwar ebenfalls geringe Barkräfte. Setzten aber später ein. Ich hatte wieder diesen Chillfaktor der mir sonst nur beim Lotus vermittelt wurde.

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Nicht mehr nur eine lahme Tüte, sonder ein agiler Hochleister der wie der Sonic auf jeden Lenkbefehl reagiert. An einen Tube kommt er zwar immer noch nicht dran, dass soll er aber auch nicht. Fast jeder Sprung ist mittlerweile ein downloop bei mir, welchen ich lange Zeit skeptisch gegenüber stand. Ich hatte auch nie Angst den Kite zu verreißen weil mir der genaue Standort jederzeit vermittelt wurde.

Das Springen ist auch wieder gewohnter. Seit je her fand man beim Speed schnell den richtigen Absprungpunkt. Das war durch die geringeren Barkräfte bei denn kleinen auf einmal schwieriger. Doch das hat sich in einem guten mittelmaß eingefügt. Gleichzeitig wird man aber noch explosionsartiger nach oben geliftet. Die sagenumwobene Hangtime wird weiter geführt. Wie beim Sonic hatte ich das Gefühl, nie wieder runter zu kommen und doch stets Herr der Lage zu sein. Wer richtig hoch hinaus will sollte mit viel Platz im Lee arbeiten, da der Flug sehr lang und weit nach vorne gehen kann.

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Einfach nur dahin cruisen. Obwohl der 21er noch nicht draußen ist gehen die neuen bereits unglaublich früh los. Getreu dem Motto der erste auf dem Wasser zu sein setzt Flysurfer seine Versprechen fort. Wer einfach nur beim Fahren entspannen will sucht sich seinen idealen druckpunkt und stellt denn Ball auf dem De-Powertampen ein. Man sollte nur darauf achten ihn zwischen durch leicht zu korrigieren und das man nicht zu weit fährt. Denn es ist fast unmöglich damit keine Höhe zu fahren.Hier kommt er jedoch noch nicht am Sonic FR vorbei.

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Stabilität neu definiert. Normalerweise passierte es einem immer wieder das beim runter lenken ein Ohr ein klappte oder bei Böen ein stallen eintrat. Besonders der Sonic FR verzeit da wenig Fehler. Wie auch seine kleinen Brüder sind die großen da ganz anders. Ich habe intensiv versucht ihn zum stallen und einklappen zu bewegen. Keine Chance. Er blieb wie angenagelt. Auch ein schnelles fliegen an den Windfensterrand steckt er mit gleich bleibenden Druck weg.

Was mich jedoch hat lange Überlegen lassen! Ich selber fliege jetzt den 15er trotz ich bisher immer die Größen 18 oder 19 geflogen bin. Der Grund ist das der 15er in seiner Windrange, Hangtime etc. nah an der des 18er Lotus rannkommt. Dabei aber agiler, feinfühliger und explosiver als ein 15er Lotus ist. Deshalb kann ich nur jedem raten beide mal zu testen. Man wird überrascht sein und seine erste wahl vieleicht noch mal überdenken.

Nach einem kürzlichen Test in Maasvlakte bei ca. 17knt und der jüngsten Session in Workum bei 11-16knt kann ich meine Eindrücke erneut bestätigen. Flysurfer hat mit dem 15er und 18er Speed5 die besten Eigenschaften von Lotus, Sonic FR und seiner kleinen Brüder eingefangen. Für mich der sportlichste Speed der jemals geschaffen wurde und durch seine positiven Eigenschaften für mich der beste Alltagshochleister denn ich auf dem Markt kenne.

Flysurfer.de

Kitejunkie.com

Flysurfer Boost 2 dream session 2016 VIDEO & TEST

Der nächste Kitejunkie TestBericht vom Boost2 in 9 und 13m² von Sascha Brandt …

Man darf doch mal träumen oder ? …

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Lange Zeit war ich überzeugter Mattenflieger.  Als Flysurfer jedoch denn Boost raus brachte war meine Neugier geweckt.

Des öfteren konnte ich ihn mir von anderen Teamridern an den Haken hängen. In bekannter Flysurfermanier hatte er sehr guten Lift, Hangtime und Performance.

Alle Eigenschaften kamen einer Matte sehr nahe. Ein Kite der mich immer wieder gereitzt hat ihn nicht doch mein Eigen zu nennen.

Mit dem Release des Boost2 war ich mir des Umstiegs letztendlich sicher. Viel anders könnte er nicht sein. Flysurfer setzte noch einen drauf !

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Alles wurde noch mal optimiert und gesteigert. Futures wie das Ventil oder der Self-launcher wurden noch mal überarbeitet.

Das „Flattern“ beim Loopen wurde minimiert. Ein Kite in dem ich das Potenzial sehe wieder neues zu probieren und daran zu Wachsen !

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Auf Land konnte ich trotz mäßigen Windes, fast alle meine üblichen Tricks auf Anhieb Übernehmen und sogar noch einige neue hinzu fügen.

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Sicher ist ein Tube keine Matte, aber Flysurfer hat es jedoch geschafft die Besten Eigenschaften beider zu verbinden.

Deshalb sollten auch eingeschworene Matten-Liebhaber sich wenn nicht mit der ersten Generation, dann spätestens jetzt mit der zweiten auseinander setzten ! !  Sie könnten positiv Überrascht sein.

Erfahrene Tubekiter bekommen ein Kraftpaket mit gewohntem Handling. Ich bin überzeugt und freue mich schon auf die kommenden Sasions.

VDIEO:

Int. Snowkite Open 2016 am Rechensee in Italien

Wir waren vom 26.2. bis 28.2.2016 am Reschensee bei den Int. Snowkite Open 2016 in Italien …

VIDEO:

Bei uns am Flysurfer / Kitejunkie Zelt war eine menge los : Kitematerial zum ausleihen , unser Snowkite Camp 2/2016 , Rubbish Taschen und co haben wir ausgestellt und alle hatte viel Spaß ! ! ! . . .

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Am Freitag war super Sonne und ein bisschen Wind , es wurde das Longdistance Race über eine std. gestartet . . .

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Am Samstag war etwas mehr Wind , dort wurden 5 Race-Durchgänge gestartet und der Freestyle durchgezogen !

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Und am Sonntag war erst leichter Schneefall und zum Mittag hin , zog dichter Nebel auf , der 3. Racelauf musste  abgebrochen werden .

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Das Kitejunkie Snowkite Camp 2/2016 hat allen Teilnemern viel Spaß gemacht und das Kite-Level wurde erhöht  😉

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Trotz des harten Schnees und des wechselhaften Wetters , war es ein sehr schönes Event mit genug Wind , viel fun und Action ! !

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Das Kitejunkie-Team hatte 3 richtig schöne Snowkite-Tage am Reschensee in Italien …

KiteLandBoard Big Air und Kiteloop Video… FS Test

Hier ist mein neues KLB Video ! ! ! Viel Spaß bei den Big Airs , dem Oldschool und den Kiteloops ! ! ! !  ENJOY 😉

Hier nun alles in Bildern , Text und dem Verlgeich aller FS Schirme ! ! ! . . . .

So der Speed 5 wurde in den letzten Wochen öfters und länger getestet … Daher war ich viel unterwegs und viel kiten 😉

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Ich habe aber nicht nur den Speed 5 getestet, sondern bin auch alle anderen Flysurfer Kites gegeneinander geflogen ! .. Das war sehr interessant ! ! !

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Der Peak 2 in 6m² / Speed 4 Lotus 8m² / Boost 9m² / Sonic FR 9 m² / Speed 5 9m² / Speed 5 12 m² / Boost 15 m² und Sonic FR in 18 m² wurden geflogen 😉

Der Peak 2 ist ein super Trainer/EinsteigerKite mit dem man auch die ersten kleinen Sprünge machen kann ! !

Und nach dem Motto „Simple Kiting“ , ist der Peak 2 dein super einfacher Begleiter mit Snowboard,  Longboard , Buggy oder auch auf dem ATB …

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Der Speed 4 Lotus in 8 m² ist erstaunlich schnell und agil  mit der gewohnt schönen Hangtime !

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Der Boost in 9 m² ist eine Big Air / Kiteloop Maschine ! ! Mega Depower , super Lift und sehr schnell !

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Der Sonic FR in 9 m² hat wie zuerwarten eine so hammer Hangtime für die größe ,  ….WAHNSINN !!!

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Jetzt zum neuen Speed 5 in 9 und 12 m²… Im Vergleich zu allen FS Kites liegt der Speed 5 zwischen Speed 4 Lotus und dem Boost mit mega Lift und Agilität 🙂

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Der Boost in 15 m² ist der Airstyle Tube von Flysurfer mit schöner Hangtime und Depower

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Und zu guter Letzt der Sonic FR in 18 m² … Dieser 18er hat ein mega Lowend  , eine noch nie da gewesene Hangtime . Für Oldschooler bei wenig Wind die erste Wahl !

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Punkt … 😀

Euch allen eine Menge Wind und gutes Wetter 😉

Gruß Benny

Flysurfer Speed5 vs Speed4 by S. Brandt

Flysurfer Speed5 vs Speed4 LOTUS

Ein Testbreicht von Sascha Brandt

Sascha Brandt

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Leichtwind Testbericht von Kiting Benny möchte ich hier mit einem der Leichtgewichtsklasse anknüpfen.

Ich will mich nicht lange mit den technischen Neuerungen aufhalten. Wer sich den Bericht meines Kollegen Kiting Benny sorgsam

durchgelesen hat, weis das Flysurfer hier mal etwas tiefer in die Trickkiste gegriffen hat um den Flysurfer Speed5 zu entwickeln. Ich

hatte 2 gute Sessions in Mirns (Holland), mit unterschiedlichen Bedingungen.

Speed5 12

Bei der ersten Session blies mir der Wind bis an die 30knt, auflandig um die Ohren. Schnell war klar das

es ein guter Tag würde um den Flysurfer Speed5 9er auf Herz und Nieren zu testen. Der Start war bei den

Bedingungen sehr einfach. DerFlysurfer Speed5 füllte sich schnell bis in die Tips und stieg brav in den Zenit.

Gutmütig und extrem stabil steht der Flysurfer Speed5 im Zenit und wartet auf weitere Instruktionen.

am Wasser Speed5

Trotz einigen kurzen Böen die zu dem Zeitpunkt einbrachen, stand der Flysurfer Speed5 wie ein Fels in der

Brandung. Selbst das Reißen an den Leinen lies ihn nicht großartig stalln, geschweige den zum

kollabieren bringen. Beim Anfahren musste ich mich erst mal etwas umgewöhnen. Wie gewohnt

stark runter lenken und gechillt locker lassen war nicht. Hier möchte ich den Begriff aus dem

voran gegangenen Bericht „Tubelike“ wieder auf greifen. Es war notwendig die Bar immer etwas

stärker an zu ziehen um entspannt zu fahren. Für mich als Mattenflieger erst

ungewohnt. Nach kurzem eingewöhnen merkte man aber das Potenzial. Die Kraft ist feiner

dosierbar und bietet mehr Spielraum für Manöver. Der Flysurfer Speed5 geht weiter ans Windfenster, ohne an Zug zu verlieren.

Eine Eigenschaft die ich sonst so nur vom Sonic kannte.

Weiter gings mit den Sprungeigenschaften. Auch hier war es erst mal etwas anders.

Speed 5 12

Der Druckpunkt war früher. Liftpotenzial ist vorhanden um tatsächlich noch mal den einen oder

anderen Meter höher zu kommen. Um an die legendäre Hangtime zu kommen sollte der Flysurfer Speed5

jedoch etwas mehr bewegt werden. Den Kite stellen und die Aussicht genießen ist leider nicht

mehr so einfach, aber auch nicht dramatisch. Was mich wieder fröhlich stimmte waren die

Downloops. Er dreht schneller, sauberer, aber etwas weiter als sein Vorgänger in 8m2. Das muss

mitbedacht werden in dem man ihn etwas weiter hinterfliegen lässt. Man sollte dabei ebenfalls

etwas länger den Kite beobachten, da die Rückmeldung wo der Kite steht nicht so deutlich rüber

kommt. Die Landungen sind gutmütiger. Rider die schon mal mit einer Matte gedownloopt haben

kennen das. Ein kurzes stehen auf der Stelle, gefolgt von einem zweiten Lift nach vorne. Hier wird

alles etwas flüssiger. Der zweite Lift fällt nicht mehr so brachial aus und selbst bei einem späten

Loop bricht man keine Geschwindigkeitsrekorde mehr. Die Landungen an sich sind leicht zu

händeln. Fliegt man ihn zu weit aus dem Windfenster stallt er nicht so stark wieder zurück wie der

Lotus, um dann wieder auf zu gehen. Sondern behält sich einen leichten Druck (gerade genügend

um oben zu bleiben) bis er langsam wieder am Fenster steht.

Direkt danach kam der 8er Lotus ans Band wodurch ich mir noch mal ein besseres Bild machen

konnte. Hier fiel mir wieder der Unterschied in der Stabilität auf. Der Lotus wanderte in den Böen

nach vorne und Stallte ganz langsam wieder zurück. Nicht unangenehm, aber anders. Beim

Anfahren hatte ich das vermisste Easyriderfeeling wieder. Durch den auflandigen Wind war das

Wasser kabbelig. Diese unregelmäßigen Wellen machten es mir ein wenig schwer, immer die

richtige Kante zu halten. Der Lotus pufferte diese gefühlt besser ab, wo ich mich beim Flysurfer Speed5 oft mal

vergriffen habe und eher mal einen Schlag bekam. In der Windrange sehe ich für den Lotus

wesentlich mehr Luft nach oben. Aber der ganz kleine Bruder vom Flysurfer Speed5 ist ja auch noch nicht

draußen.

Speed5 am wasser

Die zweite Session in Mirns viel etwas kürzer aus. Bei 22knt schräg ablandig wagte ich mich mit

dem 12er aufs Wasser. Durch den Damm hatte ich Schwankungen und Turbulenzen bis runter

auf 12knt. Das juckte denn Flysurfer Speed5 jedoch nicht sehr. Erneut stand er sicher am Himmel. Böen und

Luftlöcher wurden locker weg gesteckt. Weiter draußen war der Wind gleichmäßiger um sich ein

Urteil bilden zu können. Auch hier die selben Eigenschaften. Durch die enormen

Höhenlaufeigenhaft hatte ich nie Angst nicht wieder zurück zu kommen. Jeder 2te Sprung war mit

Downloop und immer save. Den Gegentest zum 12er Lotus muste ich mir wegen der Zeit kneifen.

Kann aber aus Erfahrung abschätzen. Das ich so manche Böe nicht so einfach gemeistert hätte.

Mein Fazit:

Der Flysurfer Speed5 bringt ungewohnt viele neue Eigenschaften mit sich. Vom Technischen bis ins

Flugbild. Viele eingeschworene Lotusbesitzer werden sich mit dem neuen Barfeeling anfangs

etwas unwohl fühlen. Durch unser Kitejunkie Top­Trimmangebot haben wir jedoch schon eine

möglichkeit gefunden, mit wenigen Handgriffen, das Feedback zum Kite wieder näher zu bringen.

Damit rückt auch das entspanntere Anfahren wieder näher. Wer sich dennoch auf die

Serieneinstellung einläßt bekommt einen agileren Speed mit massiven Lift, stabileren Flugbild

und erfrischenden Händling.