ENDLICH wieder mal an LAND ! ! ! ! KLB Session mit den neuen Flysurfer Sonic 2

Ich bin wieder ein Mensch mit den neuen Flysurfer Sonic 2 ! ! ! Wieder mit 4 Rollen unter den Füssen über eine Wiese fahren 🙂

Und das in Neubiberg (München) , natürlich auf einem stillgelegten Flughafen 😉

 


Story

Heute habe ich die neuen Flysurfer Sonic 2 bei böigen Bedingungen, auf Land getestet um für einen großen Testbericht (Sonic 2) genügend Imput zusammeln …. Denn wir testen die Kites an verschiedenen Spots und auf verschiedenen Boards 😉

…..

Also auf gehts mit einer „kleinen“ Auswahl des Sonic 2 !

KLB Neubiberg 2

Ein schönes Gefühl wieder mal nach 6 Monaten mit einem KLB in der Hand auf einen stillgelegten Flughafen zu laufen 😀

Wir hatten heute schon böige 5 – 18 kn …. Und ich habe mich für den 13er Sonic 2 entschieden ….

KLB Neubiberg 3 KLB Neubiberg 4 KLB Neubiberg 5

Wir hatten auch recht starke Verwirbelungen im Wind , aber das hat der Sonic 2 sehr gut weggesteckt … Und hatte auch sehr gute Leistung für einen 13er. Dazu kommt aber demnächst etwas größeres 😉 Zuviel möchte ich nicht vorweg nehmen 😉

KLB Neubiberg 6 unbenannt6aKLB Neubiberg 7 KLB Neubiberg 8

Es war eine super schöne und actionreiche Session !

KLB Neubiberg 9KLB Neubiberg 10KLB Neubiberg 11

Pause muss auch mal sein 😉

KLB Neubiberg 12

Wunderschöner Mittag … Also der neue Flysurfer Sonic 2 ist richtig gut geworden … Das schonmal vorab … Er hat in allen Belangen zugelegt ! Die neue Zwischengröße 13 m² passt richtig gut in die Range . Der Sonic 2 ist für einen Hochleister dieser Klasse SEHR STABIL !!!! Selbst bei Wirbeln … Aber er ist und bleibt ein SoftKite der eine kundige Hand braucht … Kein EinsteigerKte ! ! !

Dazu kommt in den nächsten Wochen was GANZ ausführliches 😉 Ihr dürft euch schon freuen …

 

Schöne Grüße aus München

Der Muskelkater geplagte Kiting-Benny 😀

 

Danke an :

Flysurfer Kiteboarding

 

Flysurfer Flysplit2 Test und VIDEO

Flysurfer FlySplit2

 

Flysurfer FlySplit2 1

Wir dürften die neuen Flysurfer FlySplit2 Kiteboards schon testen und haben beim VideoDreh eine Menge erlebt und viel Spaß gehabt 😉

Flysurfer FlySplit2 2 Flysurfer FlySplit2 3 Flysurfer FlySplit2 4

Das FlySplit2 ist ein super Kiteboard um im Urlaub nicht auf sein gewohntes Board verziechten zu müssen , da dass Packmaß des 139 X 43 cm  bei 76 X 43 cm liegt und bei dem 132 X 31 cm sind es 73 X 41 cm. Dadurch passt das Board in einen Koffer / Tasche / auf den Kitebag oder in den Kofferraum eines Autos !

Flysurfer FlySplit2 5 Flysurfer FlySplit2 6 Flysurfer FlySplit2 7

Das FlySplit2 basiert auf einem Radical5 , daher ist die Performance des Boards sehr ähnlich und gewohnt zum Radical5 !

Flysurfer FlySplit2 8 Flysurfer FlySplit2 9

 

Testbericht Flysurfer FlySplit 2 139 X 43cm

 

von Lars Bergweiler     Flysurfer FlySplit2 10

Die Ausgangssituation

Ende August bzw. Anfang September hatte ich das Vergnügen das neue FlySplit2 in 139 X 43cm für ein paar Sessions zu testen.  Dank der stabilen Wetterlage und dem damit verbundenen Windloch konnte ich das Board eher bei Leichtwind zwischen 10 kn und 18 kn testen. Am Haken hatte ich dabei einen Speed 5 in 15qm und 18qm bei üblichem Nordseekabbel.

 

Verarbeitung/Features

Flysurfertypisch ist das FlySplit2 durchweg sehr hochwertig verarbeitet. Der Materialmix aus Holzkern und Schaumbauweise sorgt einerseits für genügend Stabilität, gleichzeitig ist das Board aber angenehm leicht, was auch in Bezug auf Reisen und das Packmaß für Freude sorgt; darüber aber später mehr.
Das „Click n Ride“-  Stecksystem der Finnen sorgt für ein angenehm schnelles Zusammenbauen des Boards und hat sich bereits bei dem nicht teilbaren Radical 5 bewährt.
Wie beim Vorgänger setzen die Entwickler beim Splitsystem auf eine Nut-Feder Bauweise. Die beiden Boardhälften lassen sich sehr einfach zusammenstecken und nach der erfolgreichen Session wieder einfach auseinandernehmen.
Im Gegensatz zu Splitboards anderer Hersteller, ist das Stecksystem sinuskurvenartig geshaped, wodurch eine spürbar hohe Torsionssteife, ähnlich eines üblichen Twintips erreicht wird.
Die mitgelieferte Pad/Strap Kombi ist sehr bequem und lässt sich wie gewohnt durch 2 Klettriemen verstellen.

 

Die Outline

Die Outline des Boards erinnert sehr an das Radical 5 in 138 cm x 42 cm, so besitzt es ebenfalls eine asymmetrische Outline. Die Toeside ist also im Vergleich zur Heelside etwas kürzer. Dies verbessert die Kontrolle und den Komfort beim Toesidefahren und sorgt zudem für eine Gewichtsersparnis.
An der Heelside befindet sich ein relativ tief sitzender Channel, der sich über den Mittelteil des Unterwasserschiffs erstreckt. Die Bodenkurve des FlySplit2 ist eher flach gehalten.

Im Wasser

Dank der flachen Bodenkurve gleitet das Board sehr gut an und erreicht eine mittlere bis hohe Endgeschwindigkeit, bei der das Board stets gut zu kontrollieren ist.
Der Heelside Channel sorgt für einen angenehmen Kantengriff und hilft zusätzlichen Grip unmittelbar vor dem Absprung aufzubauen, dabei lässt es sich mit moderatem Kraftaufwand switchen.  Selbst bei ordentlich  Nordseekabbel verhält sich das Board erstaunlich laufruhig und generiert sehr wenig Spritzwasser. Wie zuvor kurz erwähnt, ist es selbst unter starker Belastung  ausgesprochen Torsionssteif . Enge Turns sind kein Problem, sodass man relativ schnell vergisst ein teilbares Board unter den Füßen zu haben. So errinnert es insgesamt in seinen Fahreigenschaften stark an das Radical 5

Fazit:

Mit dem FlySplit 139 X 43 cm  in der 2 Generation bringt Flysurfer ein Board auf den Markt, dass vor allem Rider anspricht, die oft und gerne in fremden Gefilden Kiten , daher ein möglichst geringes Packmass wünschen, gleichzeitig aber auf die Fahreigenschaften und den Komfort eines Radical 5 nicht verzichten möchten.

 

Feedback:

von Alexander Schmidt    Flysurfer FlySplit2 11

„Die Verarbeitung und das Design des neuen FlySplit 2 wirkt auf den ersten Blick schlicht aber durchaus hochwertig. Der Zusammenbau ist kinderleicht und völlig unproblematisch. Aus dem kleinen Koffer ausgepackt ist das Board in nur kurzer Zeit startbereit und wartet auf die erste Session“.

„Das FlySplit2 gleitet sehr früh an und erreicht schnell eine hohe Gleitgeschwindigkeit. Dabei bleibt das Board immer gut zu kontrollieren. Dabei ist das Flexverhalten des Board sehr harmonisch und das Board läuft sehr ruhig im Kabbelwasser. Der Einsatzbereich vom FlySplit2 ist riesig. Das Board spricht nicht nur Kiter an, die ein kleines,teilbares Reiseboard suchen sondern spricht auch Kiter an, die ein schönes Allroundboard suchen, welches ausreichend Pop für Freestyletricks und viel Kantengriff für fette Big Airs hat aber trotzdem noch sehr komfortabel ist und man stundenlange Freeridesessions bei allen Bedingungen genießen kann ohne, dass einem die Knie schmerzen“.

VIDEO :

 

Danke an :

Flysurfer Kiteboarding

Kitejunkie Schule Kitesurfen lernen 2016

Du willst das Kitesurfen lernen und das sicher und mit allen wichtigen Infos auf das Board kommen ?

Dann komm zu uns in eine Kitesurf Grundschulung …. Wir schulen nach VDWS Standarts

Wie sieht bei uns eine Grundschulung aus ?

 

.          – Die wichtigste Theorie (Wind , Wetter , Windfenster , Spoteinweisung)

.          – Materialkunde (Auf – und Abbau von Tubekites , Softkites und Trainerkites , Sicherheitssysteme)

.          – Starten , Landen und Steuern eines 3 Leiner Trainerkites

.          – Umstieg auf Depower Trainerkite

.          – Flugübungen an Land

.          – Ab ins Wasser ! Mit einem Tube- oder Softkite geht es jetzt ins Wasser

.          – Bodydrag Übungen

.          – Jetzt kommt das Board mit ins Spiel ! Etwas Theorie zum Wasserstart an Land

.          – Und jetzt kommt der Wasserstart und die ersten gefahrenen Meter auf dem Wasser !

.          – Sobald es aufs Wasser geht bekommen die Schüler einen Helm mit Funksystem auf …. Damit

             der Lehrer Tipps geben aber der Schüler auch antworten kann … Also ein 2 Wege Funksystem

 

Damit man sich das noch besser vorstellen kann , gibt es jetzt dazu ein neues kleines Video unser Kitesurf Grundschulung …

Viel spaß und bis bald bei deiner Kitesurf Grundschulung 😉

Kitejunkie Schule

Die Kitejunkie Schule ! In Kooperation mit der SurfschuleBrombachsee.de betreiben wir eine Schul-Station am grossen Brombachsee in Allmannsdorf .

Kitejunkie Schule 1 von aussen Kitejunkie Schule 2 von Innen

Ihr wollt mal das Kitesurfen ausprobieren ??? oder kommt z.B. beim Höhe fahren nicht weiter ??? Da können wir euch gerne helfen.

Kitejunkie Schule 3 Theorieunterricht Kitejunkie Schule 4 Sicherheitssysteme Kitejunkie Schule 5 Kite Aufbau / Abbau Kitejunkie Schule 6 Bodydrag Übungen Kitejunkie Schule 7 ersten Wasserstarts

Auch Fortgeschrittenen helfen wir gern … Thema Sprung oder bis hin zum Kiteloop …

Kitejunkie Schule 8 Sprung Training

Bei wenig Wind am Ufer stehen und einer oder zwei fahren mit einem Hydrofoil ??? Das kannst du auch …

Wir bieten Hydrofoil Kurse vom Anfang  bis zu den ersten Manövern an …

Kitejunkie Schule 9 Hydrofoil Vorübung Kitejunkie Schule 10 Hydrofoil erklären Kitejunkie Schule 11 Was passiert mit dem Hydrofoil Kitejunkie Schule 12 ersten Meter Hydrofoil

Kein Wind ???? Kein Problem !!!! Wir verleihen auch SUP (Stand Up Paddle) in Allmannsdorf …

Kitejunkie Schule 13 SUP Verleih in Allmannsdorf Kitejunkie Schule 14 SUP

Schon einige KiteLandBoard Videos im Internet gesehen ?? Und jetzt willst du das auch mal ausprobieren ?? Dann mach ein KLB Kurs mit Kiting-Benny …

Kitejunkie Schule 15 Theorie Teil in der Station Kitejunkie Schule 16 Praktische Theorie Kitejunkie Schule 17 Kite Aufbau / Abbau Trainerkite Kitejunkie Schule 18 Flysurfer Peak2 6 m Kitejunkie Schule 19 Materialkunde Kitejunkie Schule 20 ersten Meter auf dem KLB

Im Winter nicht nur den Berg runter , sondern auch hochfahren können ?? Im Winter gehts aufs gefrohrene Wasser …

Snowkite Kurse in den Bergen .

Kitejunkie Schule 21 Materialkunde im Schnee Kitejunkie Schule 22 Flugübungen Kitejunkie Schule 23 ersten Meter auf dem Schnee

Was wäre Kitejunkie ohne richtiges Video ?! 😉

Viel Spaß beim Anschauen …

Weitere Infos

unter: Kitejunkie.com/Schule

Email: Schule@Kitejunkie.com

Tel: 0176/3344249

in Kooperation mit

SurfschuleBrombachsee.de

Flysurfer.de

Redbull Ragnarok 2015

Hallo zusammen,

ich habe hier für euch einen kleinen Bericht von dem Megaevent Redbull Ragnarok!

Ragnarok ist in der alten norwegischen Mythologie der Kampf der Götter und Riesen, in dessen Folge die ganze Welt untergeht. Heimdal bläst sein Horn zur Schlacht und Ragnarok nimmt die Herausforderung an – llediglich die Helden werden zum Schluss überleben. Red Bull hat sich diesen Mythos zum Thema gemacht und ein Rennen der Superlative kreiert. Die besten Snowkiter sollen wie in der Mythologie, die Schlacht ihres Lebens in Form eines 100-km- Snowkiterennens mit vielen Herausforderungen bestreiten – nur die Besten kommen in das Ziel und gehen als Helden vom Feld.

Dieses Jahr fand der 5. Red Bull Ragnarok in Haugastol / Norwegen unter erschwerten Bedingungen statt. Statt vormals 200 Starter durften in diesem Jahr 300 Teilnehmer antreten, eine 30-m-Klippe musste bezwungen sowie 5 Berge erklommen werden – alles in unwegsamen Gelände und unvorhersehbaren Bedingungen.
Auch ich habe diese Herausforderung gestellt und wurde durch Schwerelosigkite, Flysurfer Kiteboarding, Kitejunkie, Alprush sowie Fancy hierbei unterstützt. Dies waren die optimalen Partner für dieses Event, da mir das bestmöglichste Material zu Verfügung gestellt wurde.

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Der Renntag fing um kurz vor 7 für mich an. Um 9 Uhr war das Racemeeting angesetzt – alle Rider versammelten sich in einem Zelt. Das Rennen mit all seinen Regeln und Aufgaben wurde hier noch einmal genau erläutert und auf sämtlichen Gefahren hingewiesen. Auf jeden Berg befindet sich ein Checkpoint der zu finden und passieren war. Das Schwierige hierbei war, sich am Start einen bestmöglichsten Platz zu erkämpfen um ohne Behinderungen durch die Gates zu kommen. Insgesamt gab es 6 Gates und um diese zu erreichen musste man zwei Downwindkurse zwei Upwindkurse und zwei Amwindkurse fahren.
Nach dem Racemeeting, wurde unser Equipment in die Busse geladen und zu dem Austragungsort transportiert – der Aufbau war bereits in vollem Gange. Am Anfang des Tages war der Wind bei circa 20 – 25 kn so das man mit einem 7er -11er Kite gut angepowert fahren konnte. Darauf hin haben wir einen 9er und 11er Boost sowie einen 11er Sonic aufgebaut. Aufgrund des Wetters wurde der Racestart mehrmals verschoben, da wir auf einem der Berge mit einer 30-Meter-Klippte unbedingt gute Sicht brauchten. Letztendlich bin ich dann mit einem 11er Boost zur Startlinie gedüst, was zu diesen Zeitpunkt genau der richtige Schirm war.

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Um 14 Uhr fiel das Startsignal – „Go-go-Go!!!“ Dies war so ein Moment im Leben den man nie vergessen wird – die Luft war wie elektrisiert. Vielen Schirme haben sich direkt am Start ineinander verknotet, andere Kiter haben die Schirme gedroppt – das pure Chaos. Nach dem Gate 1,2,3,4 und 5 passiert waren  begab ich mich auf den Weg zu Gate 6 welches komplett im Luv von mir lag. Zeitgleich droppte der Wind auf bis 6-8 kn runter sodass an ein Weiterfahren nicht zu denken war. Da hieß es Snowboard abschnallen, an die Leash hängen und den Berg zu Fuß erklimmen. Da der Schnee um diese Tageszeit bereits extrem sulzig und teilweise auch sehr Tief war, war dies eine sehr kräfteraubende Angelegenheit da ich doch einige Höhenmeter überwinden musste. Oben am Kam angekommen, konnte ich den Schirm wieder starten und zum Zielgate fahren. Letztendlich musste ich hier meine Challenge beenden, da für die erforderlichen 4 Runden (= 100 km) nur 5 Stunden Zeit war und ich durch den wenigen Wind für bereits eine Runde ca. 3 h gebraucht hatte und mein größerer Reserveschirm bereits auf der Rennstrecke unterwegs war.

1/3 aller Teilnehmer, also 100 Kiter haben bereits vor Abschluss der ersten Runde abgebrochen – der wenige Wind aber auch Verletzungen sowie falsches Material wurden ihnen hier zum Verhängnis.
Ich habe in der Kategorie Snowboard Men den 63 Platz erreicht und darf mich auch 2 bester Deutscher in dieser Klasse nennen.

Eines ist aber jetzt schon sicher, auch im nächsten Jahr werde ich dem Horn von Heimdal wieder folgen und versuchen in der Schlacht zwischen Gut und Böse als Held vom Schlachtfeld zu gehen.

 

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KLBA Testival Wanlo März 2015

Am Samstag den 07.03.2015 und Sonntag 08.03.2015 findet jeweils ab ca. 10:30h ein KLBA Kitelandboarding Testival in Wanlo statt, auf dem natürlich auch das Kitejunkie.com-Team für euch am Start ist. Unsere Teamrider Betty, Familie Hein, Sascha Brandt, Christian Hafner und Christian Labusch freuen sich auf euch! Wir haben Testmaterial von Flysurfer dabei und als besonderes Schmankerl wird es eine von Kitejunkie gesponsorte Grillaktion geben, bei der der Friend of the Brand und Hauses Andy Schattner die Bratkartoffeln eigens für euch zubereiten wird. 🙂 Wir freuen uns schon auf euch!

Der Eintritt ist frei, eine Kitecard ist am Testival -Wochenende nicht notwendig.

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Veranstalter Homepage: http://www.kitelandboarding.de/

Flysurfer Homepage: http://www.flysurfer.de

Snowkite Open Reschensee 2015

Kitejunkie.com auf der Snowkite Open 2015 am Reschensee, Italien

snowkiten

Vom 6.-8. März findet am Reschensee in Italien die Snowkite Open statt, bei der die internationale Snowkiteelite zusammenkommen wird, um die europäischen Racing-Champions zu küren. Das Besondere an der Snowkite Open 2015 ist, dass dieses Jahr erstmalig eine Art Kreuz-Event aus italienischen und deutschen Championships abgehalten wird. Natürlich ist auch das Kitejunkie-Team mit Mischa und Emmanuel vor Ort und managed den Flysurferstand. Ihr könnt euch Testmaterial ausleihen (Flysurfer Lotus, Viron2 und Peak2), nach Herzenslust damit durch den Schnee heizen und es auf Herz und Nieren prüfen.

Zum Event: Der Reschensee liegt quasi ideal auf einer Höhe von 1500m und verfügt über eine fantastische Schnee- und Windsicherheit. Nicht umsonst wird das Areal auch als das europäische Snowkitemekka gehandelt. Drei Tage lang gibt es aufregende Wettkämpfe in drei verschiedenen Disziplinen zu sehen. Zum Einstieg gibt es gleich am Freitag ein Long Distance Rennen, das rund um den Reschensee führt. Am Samstag und Sonntag dann werden die klassischen Rennen abgehalten, bei denen die Fahrer einen mehrere Kilometer langen, dreieckigen Kurs möglichst schnell abfahren müssen und die schnellsten Fahrer können dabei bis auf 100km/h kommen. Bei passendem Wind und Wetter wird ebenfalls ein Freestylecontest abgehalten, bei dem die besten Tricks und Hangtime im Vordergrund stehen.

Es werden dieses Jahr aber erstmalig  auf dem Snowkite Open nicht nur die Gewinner der Open gekürt, sondern aufgrund der neuen Ausrichtung auf zwei Länder auch die italienischen Tour Champions und die deutschen Champions geehrt: “Since several years we run international Snowkite-Events at Lake Reschen. But I am more than happy that this year we are able to host the 1. International Snowkite Open. Special about this event will be the combination of two Snowkite-Events – the Italian Championships and the German Championships. An international and varied audience will visit Lake Reschen from 6th – 8th March 2015”, sagt Uli Stampfer, der Tourismusdirektor der Region Reschensee.

Wir freuen uns jedenfalls schon sehr drauf und hoffen, euch dort an unserem Stand begrüßen zu dürfen!

 

Die Website der Snowkite Open: http://www.snowkite-open.com/

Die Website von unserem Partner Flysurfer: http://www.flysurfer.de

 

 

Flysurfer Peak2 single Skin Tourer kite

Flysurfer hat heute den Peak2 raus gebracht der Nachfolger des Peak ist wieder ein Single Skin System das durch minimalste Pack masse und einen riesen Wind bereich überzeugt.

Der Schirm ist in vielen Bereichen verbessertet worden und hat nun deutlich an Drehgeschwindigkeit und kraft gewonnen, das Handling ist weiterhin extrem einfach und ermöglich sicheres Kiten.

 

Hier ein kleines Info Video:

Flysurfer PEAK2 – only the sky is the limit! from FLYSURFER Kiteboarding on Vimeo.

„Flysurfer Peak2 single Skin Tourer kite“ weiterlesen

Actionpro X7 Kauftipp

Kauftipp im Videoaktiv Test

Das Fachmagazin VIDEOAKTIV hat in der Ausgabe 4/2014 einige Actionkameras getestet und darin die X7 zum Kauftipp erklärt.

hier geht es zum Testbericht:
http://www.videoaktiv.de/PraxisTechnik/CAMCORDER-Hintergrundinfo/Action-Cam-Test-Actionpro-X7-GoPro-Herausforderer.html

Die Actionpro X7 Kamera findest du hier in unseren Shop, lies dir auch die Produktbewertungen unseren Kunden durch!

 

actionpro x7 kauftipp

Kitejunkie’s on Tour in Tarifa

Für Euch ein kleiner Reisebericht von unserem Tarifa-Trip von November 2013.

Der Trip war eigentlich zu viert mit Michael Malina und Julia zusammen geplant. Da aber Micha leider nicht mitkommen konnte, haben wir uns nun zu dritt auf den Weg in das sonnige Tarifa gemacht.

Das Wetter hat uns super in die Karten gespielt…jeden Tag „Sommer, Sonne und Kaktus“ pur mit Temperaturen über 20°C! Außer an einem Tag, hatten wir immer Wind, der sogar für den Wainman Smoke gereicht hat. Ansonsten waren auch 21er und 12er Speed3 mit im Einsatz, die die tolle Zeit auf dem Wasser abgerundet haben!

Ein besonderes Highlight war vor der Abreise in München. Da ich noch jede Menge Platz im Koffer hatte und Micha die ersten Flysplit auf Lager hatte, rief eines dieser Bretter ganz laut „Ich will mit nach Tarifa!“, womit sich dieses Flysplit M ganz klamm und heimlich in meinen Koffer geschmuggelt hat und ich es dann in Tarifa ausgiebe fahren konnte……..

Ja was soll ich nur dazu sagen, es ist einfach nur traumhaft ein teilbares Brett einfach in den Koffer zu stecken, am Strand anzukommen, es zusammenzustecken und Spaß zu haben. Genau so muss ein teilbares Board aufgebaut sein! Eine geniale Idee von Flysurfer, die super umgesetzt wurde!

Da Tarifa nicht nur bekannt für super Wetter und super Kitebedingungen ist, sondern auch für die leckerste Pizza und Mojito in ganz Spanien, waren wir auch fast jeden Abend im „La Tribu“. Das gehört einfach zu einem Kitetrip nach Tarifa dazu!

Es war eine tolle Zeit und wir freuen uns bereits auf den nächsten Trip in das sonnige Tarifa!

Nun seht selbst, wir haben Euch ein paar bewegte Bilder mitgebracht……

Kitejunkie-Urlaub in Tarifa 2013 from Tobias Linge on Vimeo.