Flysurfer Speed5 Video

Flysurfer Speed5 Video

das Speed5 Logo
das Speed5 Logo

Hier das erste Flysurfer Speed5 Video das unsere Rider Kiting Benny und Sascha Brandt erstellen konnten.

Lift und Airtime sind noch mal zum Vorgänger gesteiegert worden, der Flysurfer Speed 5 ist wie schon seine Vorgänger ein echter Alleskönner.

An Land mit Kitelandboard, am Wasser mit Hydrofoil oder Twintip oder an Schnee mit Ski oder Board, dein Flysurfer Speed5 ist dein treuer Begleiter.

Stabil und einfach im Handling, klein im Packmass und mit ordentlich Hangtime und Upwind Performance bist du immer auf der Sichernseite.

 

 

 

Selbst im vergleich zum Flysurfer Speed4 Lotus, der ja wirklich ein toller Kite ist und keine wünsche offen lässt, konnte die Performance gesteigert werden.

Natürlich hat der Flysurfer Speed5 auch wieder 48 Monate Top Trimm Garantie (exclusive bei Kitejunkie) und 12 Monate Free Repair Garantie.

Du möchtest den Flysurfer Speed5 auch live zu sehen oder  mal Testen, melde dich bei uns,  wir machen viele Testivals und haben natürlich auch die Option dir einen Kite zu zu besorgen.

Weitere Videos zum Thema Kiten, Hydrofoilen und wa suns noch so bewegt findest du auf unseren YOUTUBE Channel.

Redbull Ragnarok 2015

Hallo zusammen,

ich habe hier für euch einen kleinen Bericht von dem Megaevent Redbull Ragnarok!

Ragnarok ist in der alten norwegischen Mythologie der Kampf der Götter und Riesen, in dessen Folge die ganze Welt untergeht. Heimdal bläst sein Horn zur Schlacht und Ragnarok nimmt die Herausforderung an – llediglich die Helden werden zum Schluss überleben. Red Bull hat sich diesen Mythos zum Thema gemacht und ein Rennen der Superlative kreiert. Die besten Snowkiter sollen wie in der Mythologie, die Schlacht ihres Lebens in Form eines 100-km- Snowkiterennens mit vielen Herausforderungen bestreiten – nur die Besten kommen in das Ziel und gehen als Helden vom Feld.

Dieses Jahr fand der 5. Red Bull Ragnarok in Haugastol / Norwegen unter erschwerten Bedingungen statt. Statt vormals 200 Starter durften in diesem Jahr 300 Teilnehmer antreten, eine 30-m-Klippe musste bezwungen sowie 5 Berge erklommen werden – alles in unwegsamen Gelände und unvorhersehbaren Bedingungen.
Auch ich habe diese Herausforderung gestellt und wurde durch Schwerelosigkite, Flysurfer Kiteboarding, Kitejunkie, Alprush sowie Fancy hierbei unterstützt. Dies waren die optimalen Partner für dieses Event, da mir das bestmöglichste Material zu Verfügung gestellt wurde.

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Der Renntag fing um kurz vor 7 für mich an. Um 9 Uhr war das Racemeeting angesetzt – alle Rider versammelten sich in einem Zelt. Das Rennen mit all seinen Regeln und Aufgaben wurde hier noch einmal genau erläutert und auf sämtlichen Gefahren hingewiesen. Auf jeden Berg befindet sich ein Checkpoint der zu finden und passieren war. Das Schwierige hierbei war, sich am Start einen bestmöglichsten Platz zu erkämpfen um ohne Behinderungen durch die Gates zu kommen. Insgesamt gab es 6 Gates und um diese zu erreichen musste man zwei Downwindkurse zwei Upwindkurse und zwei Amwindkurse fahren.
Nach dem Racemeeting, wurde unser Equipment in die Busse geladen und zu dem Austragungsort transportiert – der Aufbau war bereits in vollem Gange. Am Anfang des Tages war der Wind bei circa 20 – 25 kn so das man mit einem 7er -11er Kite gut angepowert fahren konnte. Darauf hin haben wir einen 9er und 11er Boost sowie einen 11er Sonic aufgebaut. Aufgrund des Wetters wurde der Racestart mehrmals verschoben, da wir auf einem der Berge mit einer 30-Meter-Klippte unbedingt gute Sicht brauchten. Letztendlich bin ich dann mit einem 11er Boost zur Startlinie gedüst, was zu diesen Zeitpunkt genau der richtige Schirm war.

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Um 14 Uhr fiel das Startsignal – „Go-go-Go!!!“ Dies war so ein Moment im Leben den man nie vergessen wird – die Luft war wie elektrisiert. Vielen Schirme haben sich direkt am Start ineinander verknotet, andere Kiter haben die Schirme gedroppt – das pure Chaos. Nach dem Gate 1,2,3,4 und 5 passiert waren  begab ich mich auf den Weg zu Gate 6 welches komplett im Luv von mir lag. Zeitgleich droppte der Wind auf bis 6-8 kn runter sodass an ein Weiterfahren nicht zu denken war. Da hieß es Snowboard abschnallen, an die Leash hängen und den Berg zu Fuß erklimmen. Da der Schnee um diese Tageszeit bereits extrem sulzig und teilweise auch sehr Tief war, war dies eine sehr kräfteraubende Angelegenheit da ich doch einige Höhenmeter überwinden musste. Oben am Kam angekommen, konnte ich den Schirm wieder starten und zum Zielgate fahren. Letztendlich musste ich hier meine Challenge beenden, da für die erforderlichen 4 Runden (= 100 km) nur 5 Stunden Zeit war und ich durch den wenigen Wind für bereits eine Runde ca. 3 h gebraucht hatte und mein größerer Reserveschirm bereits auf der Rennstrecke unterwegs war.

1/3 aller Teilnehmer, also 100 Kiter haben bereits vor Abschluss der ersten Runde abgebrochen – der wenige Wind aber auch Verletzungen sowie falsches Material wurden ihnen hier zum Verhängnis.
Ich habe in der Kategorie Snowboard Men den 63 Platz erreicht und darf mich auch 2 bester Deutscher in dieser Klasse nennen.

Eines ist aber jetzt schon sicher, auch im nächsten Jahr werde ich dem Horn von Heimdal wieder folgen und versuchen in der Schlacht zwischen Gut und Böse als Held vom Schlachtfeld zu gehen.

 

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Sundowner Schillig mit dem 21er Flysurfer Speed 4 Lotus

Wie sagt man so schön? Man soll die Rosinen rauspicken..Aufgrund eines markanten Wetterumschwungs in Kroatien entschieden wir uns nach zwei Wochen weiter zu reisen um den Sommer noch ein wenig genießen zu können. Zielort war diesmal die Westseite des Niederländischen Ijsellmeeres. Als wir ankamen wurde uns allerdings erst einmal ein ordentlicher Dämpfer verpasst. Blaualgenteppich hurra!Schillig-Sundowner

Auf die Brühe hatten wir keine Lust (zudem Gesundheitsgefährdend), somit gings flux weiter nach Schillig im schönen Ostfriesland Deutschlands. Windvorhersage war maßgeschneidert für den 21er Lotus = Lowwind.

 

Ein kleines Video von einem tollen Sundowner findet ihr hier: Klick

 

 

 

Meine ersten Eindrücke Speed 4 Lotus 15 qm

Heute konnte ich dass erste mal meinen neuen Flysurfer Speed 4 Lotus in 15qm auf dem Tempelhofer Feld fliegen, zum Vergleich hatten wir auch die alte 15er Speed 3 CE dabei. Das Wetter schwankte zwischen Regen und Sonnenschein und der Wind blies von 6 bis ca. 20 Knoten. Trotz den schweren Verhältnissen ist mir sowie auch meinem Vater folgendes aufgefallen:

  • Sie dreht schneller
  • Hat mehr power (Grundzug)
  • Die Speed 4 Lotus hat ein sehr geschmeidiges Bar-Feeling

Durch ein Experiment meines Vaters haben wir herausgefunden, dass:

  • die 15er Speed 4 Lotus mit Bar 4,00 kg wiegt
  • die 15er Speed 3 Deluxe CE mit Bar 4,8 kg wiegt

Mir persönlich hat die 15er Speed 4 Lotus sehr gefallen und ich hoffe auf weitere nette Sessions damit.

Reisebericht Spanien Sant Pere Pescador

Am Freitagnachmittag dem 13.06.2014 ging es mit großer Vorfreude auf Strand, Sonne und vor allem Kiten los Richtung Spanien für 10 Tage. Mit einer guten Windprognose für die ersten Tage stieg ich in Memmingen in den Flieger und landete nach eineinhalb Stunden Flugzeit im heißen und sonnigen Girona, 80 km von Barcelona entfernt. Nach einer weiteren halbstündigen Autofahrt erreichte ich endlich den Campingplatz am bekannten Kitesurfspot Sant Pere Pescador an der Costa Brava. Hier finden auch am kommenden Wochenende 28.06.2014 die Juniorenweltmeisterschaften der PKRA statt „Reisebericht Spanien Sant Pere Pescador“ weiterlesen

Schöne Freitags-Feierabendsession

Eine schöne kleine Freitags-Feierabendsession am Geierswalder See mit Bernd W.  Kitejunkie-Urgestein! Bei super Leichtwind konnten wir Böhen haschen und mit den Speed3 21er & 15er ein wenig Springen und hatten eine Menge Spaß am Strand. An diesem Wochenende fand auch ein Simson-Steilhangrennen statt mit schön umgebauten & augebauten DDR-Mopeds wie Simson Schwalbe & Star.

Gruß Tobi

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