Flysurfer Sonic2 Video Testbericht

Flysurfer Sonic2 der neue Volkshochleister?

Wir haben uns den Flysurfer Sonic 2 wirklich lange angesehen, natürlich wahren wir begeistert.
Trotzdem oder gerade deswegen haben wir unser Testvideo extra lange zurück gehalten und den Schirm wirklich unter allen Bedingungen geflogen, die erste Euphorie abgewartet und den Flysurfer Sonic2 auch in schwierige Situationen gebracht um euch zu zeigen was der neue Hochleister von Flysurfer kann, für wen er Interessant ist und warum es trotzdem Sinn macht evtl einen Speed5 zu kaufen.

Das Video:

 

Was hat sich getan zum Sonic FR?

Wie man am Namen schon merkt ist der Sonic2 nicht der 100% Nachfolger des Sonic F(ull) R(ace). Sondern eher der Hochleister für Airstyle, Hydrofoil und co, sicher spielt er im Race vorne mit, doch denken wir Flysurfer hat diesmal hin und wieder auf mehr Alltagstauglichkeit geachtet.

Wie fühlt sich der Kite an?

Die Barkräfte sind leider etwas weicher geworden, insgesamt ist der Schirm, auch durch das Lotustuch, nicht ganz so hart im Feedback wir der SONIC FR. Der Sonic2 büßt minimal an Punch im Lowend ein, holt das aber im Grunde durch besseren Fliegen / drehen wieder raus.

Mega Leichtwind / Parken im Zenit?

Das Lotus Tuch steht dem Sonic2 sehr gut der Schirm ist deutlich früher und stabiler im Zenith und hat mehr „Ans Ufer Drag“ Reserven als der Sonic 1, wo dieser in 18 und 15 schon im Wasser liegt fliegt der Sonic2 noch brav am Himmel.

Flysurfer Sonic1 18 schwimmt

 

Relaunch Wasser

Hier hat sich einiges getan der Sonic2 ist für Kiter mit guten Foilkite Skill extrem easy im Relaunch, solange man auf die Ohren achtet ist alles OK. Durch das weichere Lotus Tuch ist es allerdings möglich das sich ein verdrehtes Ohr „festfrisst“, gerade bei wenig wind. Hier kann es schon mal nötig sein das man zum Kite schwimmen muss um diese Händisch zu Reparieren.

 

Lift / Hangtime

Kurz Fassung -> es ist ein Hochleister d.h. Hagtime -> Mega. Lift je nach Technik, Kitegrösse viel bis sehr sehr sehr viel.

Der Kite für jeden?

Der Sonic2 ist im Alltags Handling deutlich freundlicher geworden, trotzdem ist und bleibt er der Hochleister aus dem Hause Flysurfer, der auch mächtig Zickig sein kann. Wer gewohnt ist seinen Kite ungefüllt zu starten und Depowert im Zenit zu füllen wird sein „blaues“ Wunder erleben. Wem sein Speed 3 / 4 vom Himmel fällt oder mal aus Versehen auf die Waageleinen tritt bzw Angst vor Schwimmeinlagen einer Wasserselbstrettung hat, Ist mit dem Speed5 deutlich besser beraten. 

 

JM2C

Mischa -> take my Money and shut up…

Bernd -> Die Steuerkräfte sind mir zu weich -> trotztem fliegt er nur noch den Sonic2 

Benny -> Der 18ner fliegt bei 4 Knoten ich bin dann mal Kiten!

Danke auch an:
Flysurfer.de
SurfschuleBrombachsee.de

ENDLICH wieder mal an LAND ! ! ! ! KLB Session mit den neuen Flysurfer Sonic 2

Ich bin wieder ein Mensch mit den neuen Flysurfer Sonic 2 ! ! ! Wieder mit 4 Rollen unter den Füssen über eine Wiese fahren 🙂

Und das in Neubiberg (München) , natürlich auf einem stillgelegten Flughafen 😉

 


Story

Heute habe ich die neuen Flysurfer Sonic 2 bei böigen Bedingungen, auf Land getestet um für einen großen Testbericht (Sonic 2) genügend Imput zusammeln …. Denn wir testen die Kites an verschiedenen Spots und auf verschiedenen Boards 😉

…..

Also auf gehts mit einer „kleinen“ Auswahl des Sonic 2 !

KLB Neubiberg 2

Ein schönes Gefühl wieder mal nach 6 Monaten mit einem KLB in der Hand auf einen stillgelegten Flughafen zu laufen 😀

Wir hatten heute schon böige 5 – 18 kn …. Und ich habe mich für den 13er Sonic 2 entschieden ….

KLB Neubiberg 3 KLB Neubiberg 4 KLB Neubiberg 5

Wir hatten auch recht starke Verwirbelungen im Wind , aber das hat der Sonic 2 sehr gut weggesteckt … Und hatte auch sehr gute Leistung für einen 13er. Dazu kommt aber demnächst etwas größeres 😉 Zuviel möchte ich nicht vorweg nehmen 😉

KLB Neubiberg 6 unbenannt6aKLB Neubiberg 7 KLB Neubiberg 8

Es war eine super schöne und actionreiche Session !

KLB Neubiberg 9KLB Neubiberg 10KLB Neubiberg 11

Pause muss auch mal sein 😉

KLB Neubiberg 12

Wunderschöner Mittag … Also der neue Flysurfer Sonic 2 ist richtig gut geworden … Das schonmal vorab … Er hat in allen Belangen zugelegt ! Die neue Zwischengröße 13 m² passt richtig gut in die Range . Der Sonic 2 ist für einen Hochleister dieser Klasse SEHR STABIL !!!! Selbst bei Wirbeln … Aber er ist und bleibt ein SoftKite der eine kundige Hand braucht … Kein EinsteigerKte ! ! !

Dazu kommt in den nächsten Wochen was GANZ ausführliches 😉 Ihr dürft euch schon freuen …

 

Schöne Grüße aus München

Der Muskelkater geplagte Kiting-Benny 😀

 

Danke an :

Flysurfer Kiteboarding

 

Flysurfer Sonic2 testbericht

Sonic2 Flysurfer – erste Erfahrungen und Testbericht

Mischa von www.kitejunkie.com, Marko und ich haben in den letzten Tagen damit begonnen den neuen Flysurfer Sonic2 www.kitejunkie.com/sonic2.html in den meisten Größen zu testen und mit dem Vorgänger zu vergleichen.

Im Folgenden ein erster Eindruck der Größen 9-11-13-15.
Die Größe 6 wird noch nicht ausgeliefert und zur Größe 18 kommen wir wohl erst morgen. … Welcher Privatfahrer auf dem Foil braucht auch so ein riesen Zirkuszelt .

Zu den Testern und Rahmenbedingungen:
Kein glaubwürdiger Testbericht ohne den Hintergrund der Tester:
Zusammen mit Benny von der Kite & Surfschule Brombachsee www.kitejunkie.com/kiteschule-kiten-lernen.html bringen wir vier etwa 5 Jahrzehnte Erfahrung mit Hochleiter-Softkites zusammen. Wir haben zum Teil bereits in 1999 mit Matten begonnen und haben alle Flysurfer Hochleister seit dem 2002er Psycho1 (nie verkauft ) besessen und fliegen inzwischen bis zu 100 Tage im Jahr meistens auf Foilboards durchs bayerische Seenland vom Brombachsee im Flachland bis zum Walchensee in den Bergen. Mischa, Benny, Marko und ich spiegeln auch beim Fahrergewicht mit 100 – 60 kg alle Anforderungen des Marktes wieder.

Erster Eindruck:

Vorwort
Rein optische wie technisch ist der Sonic2 eine Weiterentwicklung seines erfolgreichen Vorgängers, offenbar mit dem Ziel mit der Entwicklung der Racekites im WorldCup Schritt zu halten, aber dabei auch eigene Akzente zu setzten. Ein wichtiger Unterscheidung zu seinen Konkurrenten von Ozone, Elf oder Fone ist aber, wie schon beim Vorgänger, den normalen, geübten Endkunden nicht zu vergessen, der vielleicht mal ein Race fährt, aber am Ende 99% der Tage einfach nur bei wenig Wind schnell unterwegs sein will und die Freuden des freien Fahrens und Springens sucht. Wir haben uns viele Konkurrenzprodukte angesehen und ich besitze selbst noch einen alten 15er Chronos für Tiefschnee-Tage. An die Erfahrung und Alltagstauglichkeit kommen die Flysurfer Konkurrenten allerdings in Bezug auf Langlebigkeit und einfaches Handling weiterhin nicht heran.

Wichtigste technische Neuerungen
sind augenscheinlich eine weiter deutlich über 7 AR gesteigerte Kappenstreckung und der Einsatz des inzwischen bewährten Lotus Tuchs im Bereich der Anströmkante und der vorderen 2/3 des Obersegels.

Erster Eindruck des Start, Relaunch und Flugverhaltens
Dank des Lotus Tuchs haben die Kites ein gefälliges Vorfüllverhalten auch bei sehr wenig Wind in Abdeckungen, mit Sicherheit besser als beim Vorgänger, wozu auch die zwei zusätzlichen Einläufe verhelfen.
Beim mäßig befüllten Erst-Russenstart tendiert der Kite aufgrund der Streckung trotzdem zu allerlei Faxen, die eine geübte Hand, aber wie beim Vorgänger problemlos in den Griff bekommen kann. Siehe:
https://www.youtube.com/watch?v=bQa_PzhHpok
Bei wenig Wind verhält sich der Kite über die 5-9% Gewichts-Ersparnis (Herstellerangabe) zum Vorgänger deutlich gutmütiger und damit langlebiger am Himmel. Ein Hauptgrund ist hier der originale Trimm bzw. das im Leichtwind angenehmere Verhalten eher zum Backstall als zum Frontstall zu tendieren. Ich habe auch aus anderen noch folgenden Gründen schon angefangen den Trimm am Mixer zu ändern um zu sehen, wie sehr dieses Verhalten auch durch die Kappe erzeugt wird. Im ersten Eindruck dieses fast schon Aufsteiger tauglichen Verhaltens kann man Sorge haben, dass Flysurfer sein vorrangiges Ziel, die Gleitleistung des Schirms für den WorldCup weiter zu erhöhen verfehlt haben könnte. Dem widersprechen aber nicht nur die Ergebnisse aus den aktuellen Kontests, sondern auch der eigene Fahreindruck. An meinen häufigsten Spots habe ich Landmarken, an denen ich mich beim Aufkreuzen orientiere. Obwohl bei einem ersten Tests des neuen 9ers gegen den alten der Wind bereits eher leicht unterdurchschnittlich war, konnte ich die Marken des alten 9ers deutlich überfahren.

Da für mich Testberichte laut denen alle Eigenschaften zum Vorgänger deutlich verbessert wurden immer schnell in Richtung Wertlosigkeit abdriften, haben wir uns auch nach Schwachstellen umgesehen und wobei ich schnell fündig wurde:
Das Barfeeling ist in meinem Eindruck bei Leichtwind schwieriger als beim Vorgänger und auch Power und Drehradien im Loop sind ggf. etwas schlechter bzw. schwieriger abrufbar.
Hintergrund dieses Eindrucks könnte zum einen sein, dass die Spannweite etwas vergrößert wurde was zum einen den Drehradius naturgemäße eher erhöht und auch die Tipps noch etwas schlanker macht. Dadurch, dass die Tipps aber im Standard-Trimm eher recht stabil waren, neigen diese früher und auch schlechter erfühlbar zum Backstall. Alles zusammen ergibt das Bild, dass man sich mehr auf ein feinfühliges Steuern im Kurvenflug bei Manövern konzentrieren muss und es etwas schwerer ist, speziell an kürzeren Leinen dem Kite saubere kraftvolle Loops abzugewinnen.

Erster Relaunch
Ich habe Mischa beim ersten Fotoshooting und einem zu dichten Manöver gleich mal abgeschossen und bin seinem Kite durch die Leinen geflogen, woraufhin er seinen Kite dann auch noch ein paar mal um meinen geflogen ist, damit der Knoten in den Flugleinen auch so richtig fest sitzt.

Trotz der relativ unglücklichen Situation, konnte wir beide Kite halbwegs kontrolliert auf dem Wasser halten und ich meine Bar und den Knoten aus Mischas Flugleinen ausbasteln. Beide Kites konnten wir trotz zum Teil großer Krawatten ziemlich problemlos wieder starten. Hier ist der neue speziell dank des Lotus Tuchs mit Sicherheit besser als der alte, erfordert aber nach wie vor viel Wissen vom Steuermann. Wer einen unkomplizierten Schirm sucht der Spass macht und dem Bedienfehler egal sind, der sollte sich einen Lotus ansehen:http://kitejunkie.com/flysurfer-speed-4-lotus.html

Erstes Fazit
Insgesamt überwiegen für mich die Vorteile, ich werde aber sicher eine Weile brauchen, um mich an das neue, eher schlechtere Barfeedback zu gewöhnen, ggf. wird das durch einen offeneren Trimm auch noch besser. Ich erwarte mir dadurch mit einer deutlichen höheren Langlebigkeit der Kappe und noch etwas mehr Leistung und Leichtwindtauglichkeit belohnt zu werden. Wer noch einen gut erhaltenen Sonic1 hat, keine Rennen fährt und damit im Leichtwind zufrieden ist muss nicht unbedingt sofort wechseln, die Verbesserungen stecken am Ende in Details.

Mischa mit knapp 100 kg schwankt als Foil-Ein-Kite-Leichtwindlösung noch zwischen 15er und 13er mit Tendenz zu letzterem. Ich selbst bin mir schon ziemlich sicher, dass ich auch weiterhin praktisch nur einen 9er fliege. Der neue hat ggf. auch einen Hauch mehr Kraft pro Fläche bzw. ein minimal größeren Windbereich.

Wir werden den Text hier bzw. auf Mischas Seite erweitern, sobald neue und zuverlässigere Erkenntnisse bestehen.

Bis dann

Flysurfer Speed 5 15 im Test

Flysurfer Speed5 15 im Test

Selbst wer nicht viel mit den Kites von Flysurfer zu tun hat kennt die Speed als „die großen Leichtwindwaffen“.

Große, im gegensatz zu Tubes schwerfällige Matten, die früh los gehen und jede menge Hängtime haben.
Nach dem Release der größen 6, 9 und 12m² wusste ich bereits das der Speed5 eine komplette Neuentwicklung war und ein großer Schritt nach vorne ist.

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Noch weniger Barkräfte, schneller, agiler und eine wahnsinns Höhenlaufeigenschaft. Doch seit eh und je waren die interressantesten größen immer ab 15m² aufwärts. Ich möchte im vornherein erwähnen das die Big Mamas nicht einfach nur hoch skaliert wurden. Sondern meines erachtens nach aktiver am Kite gearbeitet wurde. Das brauchte natürlich noch mal etwas Zeit, was ich nach dem Ergebnis als die richtige entscheidung betrachte.

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Ich hatte das Glück beim Kitejunkievideo am Bayrischen Brombachsee mit zu machen und die neuen vorab zu testen. Bereits da war ich beeindruckt. Man hat es geschafft die neuen Eigenschaften der kleinen mit dem gewohnten handling der Lotusreihe zu verbinden.
Das heisst.
Die De-Power ist fein dosierbar und spürbar ab den ersten Zentimetern. Jede Böe wurde sofort ausgeglichen. Auch das Anfahren war dadurch nicht mehr so ungewohnt wie bei den kleinen. Diese hatten zwar ebenfalls geringe Barkräfte. Setzten aber später ein. Ich hatte wieder diesen Chillfaktor der mir sonst nur beim Lotus vermittelt wurde.

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Nicht mehr nur eine lahme Tüte, sonder ein agiler Hochleister der wie der Sonic auf jeden Lenkbefehl reagiert. An einen Tube kommt er zwar immer noch nicht dran, dass soll er aber auch nicht. Fast jeder Sprung ist mittlerweile ein downloop bei mir, welchen ich lange Zeit skeptisch gegenüber stand. Ich hatte auch nie Angst den Kite zu verreißen weil mir der genaue Standort jederzeit vermittelt wurde.

Das Springen ist auch wieder gewohnter. Seit je her fand man beim Speed schnell den richtigen Absprungpunkt. Das war durch die geringeren Barkräfte bei denn kleinen auf einmal schwieriger. Doch das hat sich in einem guten mittelmaß eingefügt. Gleichzeitig wird man aber noch explosionsartiger nach oben geliftet. Die sagenumwobene Hangtime wird weiter geführt. Wie beim Sonic hatte ich das Gefühl, nie wieder runter zu kommen und doch stets Herr der Lage zu sein. Wer richtig hoch hinaus will sollte mit viel Platz im Lee arbeiten, da der Flug sehr lang und weit nach vorne gehen kann.

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Einfach nur dahin cruisen. Obwohl der 21er noch nicht draußen ist gehen die neuen bereits unglaublich früh los. Getreu dem Motto der erste auf dem Wasser zu sein setzt Flysurfer seine Versprechen fort. Wer einfach nur beim Fahren entspannen will sucht sich seinen idealen druckpunkt und stellt denn Ball auf dem De-Powertampen ein. Man sollte nur darauf achten ihn zwischen durch leicht zu korrigieren und das man nicht zu weit fährt. Denn es ist fast unmöglich damit keine Höhe zu fahren.Hier kommt er jedoch noch nicht am Sonic FR vorbei.

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Stabilität neu definiert. Normalerweise passierte es einem immer wieder das beim runter lenken ein Ohr ein klappte oder bei Böen ein stallen eintrat. Besonders der Sonic FR verzeit da wenig Fehler. Wie auch seine kleinen Brüder sind die großen da ganz anders. Ich habe intensiv versucht ihn zum stallen und einklappen zu bewegen. Keine Chance. Er blieb wie angenagelt. Auch ein schnelles fliegen an den Windfensterrand steckt er mit gleich bleibenden Druck weg.

Was mich jedoch hat lange Überlegen lassen! Ich selber fliege jetzt den 15er trotz ich bisher immer die Größen 18 oder 19 geflogen bin. Der Grund ist das der 15er in seiner Windrange, Hangtime etc. nah an der des 18er Lotus rannkommt. Dabei aber agiler, feinfühliger und explosiver als ein 15er Lotus ist. Deshalb kann ich nur jedem raten beide mal zu testen. Man wird überrascht sein und seine erste wahl vieleicht noch mal überdenken.

Nach einem kürzlichen Test in Maasvlakte bei ca. 17knt und der jüngsten Session in Workum bei 11-16knt kann ich meine Eindrücke erneut bestätigen. Flysurfer hat mit dem 15er und 18er Speed5 die besten Eigenschaften von Lotus, Sonic FR und seiner kleinen Brüder eingefangen. Für mich der sportlichste Speed der jemals geschaffen wurde und durch seine positiven Eigenschaften für mich der beste Alltagshochleister denn ich auf dem Markt kenne.

Flysurfer.de

Kitejunkie.com

Ozone Enduro V1 2016 Video

Der Ozone Enduro V1 2016 ist der Nachfolger des Catalyst 2015 und übernimmt deren Performance .

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Also ist er ein guter Allrounder .

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Der Enduro V1 besteht wie die anderen Ozone Kites DE aus dem Techno Force D2 Tuch.

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Leichtes und einfaches Aufpumpen durch das grosse Inflatventil.

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Weiterhin ist der Enduro V1 ein Open C-Kite , der durch schönes Drehen , aber auch durch gute Depower überzeugt und auf Land , Wasser und im Schnee, eine gute Figur macht .

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Für Freeride- , Freestyle- , und auch Wakestyle-Sessions ist dieser Allrounder super .

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Der Kite gibt dem Fahrer ein sehr gutes Feedback an der Bar, was dem Fahrer ein sicheres Gefühl gibt und sich der Kite nach kurzer Zeit vertraut anfühlt.

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Durch die Einstelloptionen an der Wage und an den Anknüpfpunkten der Steuerleinen kann jeder Fahrer den Kite an seine Vorlieben und an seinen eigenen Style anpassen.

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Der Relaunch ist durch das Ziehen an einer Steuerleine eichfach zu händeln.

Der Ozone Enduro V1 2016 steht bei uns am Lager für euch bereit .

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Und jetzt noch viel spaß beim Video schauen :

Danke an :

Ozone Kites Deutschland

FlyOzone.com

 

Ozone Enduro am Römö Strand

Ozone Enduro Testen am Strand von Römö

Die Lorezen Brüder Marvin und Fabio kennt man ja eigentlich mit Ihren Ozone C4, doch diese Wochenende haben sie sich mal die neuen Enduro genommen und offensichtlich Spass gehabt. Der Ozone Enduro ist der neue all in one Kite von Ozone und kann je nach Einsatzort abgestimmt werden. So kannst du hinter dem Hau sauf der Wiese gemütlich Cruisen, am Woechende ne kruze Seission am Heimatspot haben und im Urlaub in z.b. in dicken Wellen fahren.

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  • Der ultimative Allround-Kite – ein Alleskönner
  • Vielseitiges Open-C Design – Für jeden Style und jede Bedingungen
  • Einstelloptionen für Freeride, Freestyle und Welle
  • Leistungsstarker Kite für Aufsteiger und Könner
  • 4-Leiner System ohne Umlenkrollen (keine Umlenkrollen – keine Probleme)
  • Vergleichbares Fluggefühl über die gesamte Größenrange hinweg
  • One-Pump System für schnelles und einfaches Aufbauen
  • Großvolumiges Einlass-/Auslassventil
  • Verschiedene Trimmoptionen für eine Anpassung von Handling und Bardruck an die eigenen Vorlieben
  • Farblich markierte und nummerierte Leinenverbindungen – Idiotensicher

 

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Supported by:
http://www.ozonekites.de

Produkt im Kitejunkie Shop:
http://kitejunkie.com/ozone-enduro-v1.html

Flysurfer Boost 2 dream session 2016 VIDEO & TEST

Der nächste Kitejunkie TestBericht vom Boost2 in 9 und 13m² von Sascha Brandt …

Man darf doch mal träumen oder ? …

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Lange Zeit war ich überzeugter Mattenflieger.  Als Flysurfer jedoch denn Boost raus brachte war meine Neugier geweckt.

Des öfteren konnte ich ihn mir von anderen Teamridern an den Haken hängen. In bekannter Flysurfermanier hatte er sehr guten Lift, Hangtime und Performance.

Alle Eigenschaften kamen einer Matte sehr nahe. Ein Kite der mich immer wieder gereitzt hat ihn nicht doch mein Eigen zu nennen.

Mit dem Release des Boost2 war ich mir des Umstiegs letztendlich sicher. Viel anders könnte er nicht sein. Flysurfer setzte noch einen drauf !

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Alles wurde noch mal optimiert und gesteigert. Futures wie das Ventil oder der Self-launcher wurden noch mal überarbeitet.

Das „Flattern“ beim Loopen wurde minimiert. Ein Kite in dem ich das Potenzial sehe wieder neues zu probieren und daran zu Wachsen !

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Auf Land konnte ich trotz mäßigen Windes, fast alle meine üblichen Tricks auf Anhieb Übernehmen und sogar noch einige neue hinzu fügen.

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Sicher ist ein Tube keine Matte, aber Flysurfer hat es jedoch geschafft die Besten Eigenschaften beider zu verbinden.

Deshalb sollten auch eingeschworene Matten-Liebhaber sich wenn nicht mit der ersten Generation, dann spätestens jetzt mit der zweiten auseinander setzten ! !  Sie könnten positiv Überrascht sein.

Erfahrene Tubekiter bekommen ein Kraftpaket mit gewohntem Handling. Ich bin überzeugt und freue mich schon auf die kommenden Sasions.

VDIEO:

Flysurfer Boost2 OUT NOW

Flysurfer Boost2 ab sofort lieferbar

FLYSURFER BOOS2FLYSURFER BOOST2 bestellen

 

 

Was hat sich getan ?

Eine berechtigte frage konnte man am Boost nach nur einem Jahr denn schon so viel verbessern?

Ja die Verbesserung liegen im Detail wie z.b. dem neuen Doppelriptstop Tuch, der neuen Steiffigkeitsberechnung, verbesserten Profilen, einer neuen grösse den 5QM (z.b. für Hydrofoiler), Rückwärtsstart Option für 11 und 13 , einem neuen Ventil und noch einigen mehr.

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Das neue D2 Double RipStop Tuch von Flysurfer beim Boost2

Doch wie wirkt sich das alles aus?

Wenn an es ganz kurz sagen sollte der Flysurfer Boost2 kann alles was der Boost konnte nur besser 😉

Flysurfer bleibt dem Konzept des gestreckten Hochleister, der für seine Bauart erstaunlich gut dreht (sogar Loop tauglich) treu.

Hatte der Boost ja schon wirklich ein erschreckend hohes Highend legt derFlysurfer Boost2 hier noch mal eine Schippe drauf selbst oberen Grenzbereich bleibt der Schirm direkt, und bekommt kaum noch Vibrationen auf die Bar (da er noch weniger flattert)

das neue Design passt sehr gut, FS bleibt sich hier treu und wird aber etwas moderner.
Das neue Design passt sehr gut, FS bleibt sich hier treu und wird aber etwas moderner.

 

Natürlich wurde auch an vielen Kleinigkeiten gearbeitet, so hat Flysurfer demFlysurfer Boost2 ein neues Ventil (Free Flow 2.0) spendiert, und den Self Launcher 3.0 entwickelt.

Ein tolles feature genial Weiterentwickelt.
Ein tolles feature genial Weiterentwickelt.
Das neue Ventil ist aus der I SUP Szene bekannt.
Das neue Ventil ist aus der I SUP Szene bekannt.

Bock auf mehr Info du willst wirklich viel Infos?
Hier findest du wirklich tiefgreifende Informationen -> kitejunkie.com/flysurfer-boost2.html

Genug gelesen zeih dir das neue Boost2 Video rein:

hier habe wir den ersten Testbericht für dich:

http://kitejunkie.com/blog/2016/03/17/flysurfer-boost2-testbereicht/

KiteLandBoard Big Air und Kiteloop Video… FS Test

Hier ist mein neues KLB Video ! ! ! Viel Spaß bei den Big Airs , dem Oldschool und den Kiteloops ! ! ! !  ENJOY 😉

Hier nun alles in Bildern , Text und dem Verlgeich aller FS Schirme ! ! ! . . . .

So der Speed 5 wurde in den letzten Wochen öfters und länger getestet … Daher war ich viel unterwegs und viel kiten 😉

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Ich habe aber nicht nur den Speed 5 getestet, sondern bin auch alle anderen Flysurfer Kites gegeneinander geflogen ! .. Das war sehr interessant ! ! !

Sequenz 01.Standbild014

Der Peak 2 in 6m² / Speed 4 Lotus 8m² / Boost 9m² / Sonic FR 9 m² / Speed 5 9m² / Speed 5 12 m² / Boost 15 m² und Sonic FR in 18 m² wurden geflogen 😉

Der Peak 2 ist ein super Trainer/EinsteigerKite mit dem man auch die ersten kleinen Sprünge machen kann ! !

Und nach dem Motto „Simple Kiting“ , ist der Peak 2 dein super einfacher Begleiter mit Snowboard,  Longboard , Buggy oder auch auf dem ATB …

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Der Speed 4 Lotus in 8 m² ist erstaunlich schnell und agil  mit der gewohnt schönen Hangtime !

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Der Boost in 9 m² ist eine Big Air / Kiteloop Maschine ! ! Mega Depower , super Lift und sehr schnell !

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Der Sonic FR in 9 m² hat wie zuerwarten eine so hammer Hangtime für die größe ,  ….WAHNSINN !!!

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Jetzt zum neuen Speed 5 in 9 und 12 m²… Im Vergleich zu allen FS Kites liegt der Speed 5 zwischen Speed 4 Lotus und dem Boost mit mega Lift und Agilität 🙂

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Der Boost in 15 m² ist der Airstyle Tube von Flysurfer mit schöner Hangtime und Depower

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Und zu guter Letzt der Sonic FR in 18 m² … Dieser 18er hat ein mega Lowend  , eine noch nie da gewesene Hangtime . Für Oldschooler bei wenig Wind die erste Wahl !

Sequenz 01.Standbild006

Punkt … 😀

Euch allen eine Menge Wind und gutes Wetter 😉

Gruß Benny

Schönes Testival Flysurfer Speed 5

Flysurfer Speed 5 Testival Ammersee

Diese Wochenende konnten wir an 2 Spots in Deutschland ein Flysurfer Speed 5 Testivals abhalten hier schon mal die Bilder aus München,leider eher mega Lowend Test, aber wir nutzen jede Chance um den Flysurfer Speed 5 zu testen. Um euch einen wirklich umfassenden Testbericht zum Flysurfer Speed5 geben zu können. Natürlcih durch den wenigen Wind bedingt standen die Test diese Woche eher unter dem Motto Lowend, Relaunch und Foiltauglichkeit. Wie schlägt sich Flysurfers neuer Kite der Speed5 wahr die Frage. Ob es erst die grössen 9 und 12 die ja eher auf stärken wind getrimmt werden, wahr wir mit den Lowend schon wirklich zufrieden. Der FS Speed 5 könnte der neue Volkshochleister werden, er dreht frei schnell und läuft mehr höhe als der Vorgänger ( Speed 4 Lotus). Wir unterstellen mal ein sehr gutes Depwerverhalten können dies aber noch nicht 100% bestätigen. Das Bar Felling ist deutlich weicher / Tube ähnlicher geworden und dürfte den ein oder anderen Speed Liebhaber ungewohnt vorkommen. Doch Keine Angst im rahmen der Kitejunkie Top Trimm Garantie haben wir eine alternative Trimmung entwicklet die dir den gewohnten Punch und Progesivität zurück bringt die du vom Speed3 / Speed 4 gewohnt bist.

Ein Ausführlicher Testbericht folgt in den nächste Tagen, wenn auch die Feedbacks aus Berlin da sind,  hier schon mal ein paar Schnappschüsse vom Flysurfer Speed 5

 

Rückwärts strat speed 5
Rückwärts strat mit flysurfer speed5
Feierabend
Feierabend Speed 5 fliegt heim
speed 5 relaunch
Testen bis zum Sonnenuntergang
die Tubes haben schon kein bock mehr
Flysurfer Kite im Megalowend
Bild Speed5 mit Foilboard
Am Foil machen die Flysurfer Speed5 eine gute figur