Ein halbes Jahr mit Tom Feldhusen

Zweieinhalb Monate Brasilien, eine Woche kaltes Deutschland, dann wieder ab mit dem Bus nach Spanien. 

So in etwa sah mein letztes halbes Jahr aus.

Was sich liest wie entspannter Urlaub und Unmengen an Freizeit, war abgesehen davon, auch viel hartes Training für die kommenden Wettkämpfe der Deutschen Meisterschaft.

Nach über zwei Monaten in Brasilien ließ es sich nur schlecht in Deutschland bei Minusgraden und schlechtem Wetter aushalten. 
Deshalb bin ich mit meinem Freund Linus und seinem Bus, nachdem die Weihnachtstage vorüber waren direkt wieder nach Tarifa aufgebrochen. Dort sind die Temperaturen tagsüber immerhin zweistellig und Wind gibt es auch jede Menge.

Nach 33 Stunden Fahrzeit war die Strecke von Deutschland nach Spanien geschafft und begrüßt wurden wir direkt mit gutem Wetter und Wind.

In Linus VW Bus findet man alles, was man zum Leben braucht. Und das ist auch gut so, denn schließlich war das auch gleichzeitig unser zu Hause, um morgens direkt an den besten Spots aufwachen zu können und nach dem Frühstück, welches überwiegen aus Eiern und Speck sowie Müsli bestand, direkt aufs Wasser zu gehen.

Schnell hatte sich ein Alltag eingependelt der wie folgt aussah:
Nach dem Frühstück ging es für zwei Stunden Kiten, danach eine kurze Mittagspause, wie es in Spanien so üblich ist.
Nachmittags dann die zweite Session auf dem Wasser, oder Muskeltraining am Strand um den Tag maximal auszuschöpfen und Abends lecker Essen am Bus bei Sonnenuntergang über dem Atlantik.

Int. Snowkite Open 2016 am Rechensee in Italien

Wir waren vom 26.2. bis 28.2.2016 am Reschensee bei den Int. Snowkite Open 2016 in Italien …

VIDEO:

Bei uns am Flysurfer / Kitejunkie Zelt war eine menge los : Kitematerial zum ausleihen , unser Snowkite Camp 2/2016 , Rubbish Taschen und co haben wir ausgestellt und alle hatte viel Spaß ! ! ! . . .

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Am Freitag war super Sonne und ein bisschen Wind , es wurde das Longdistance Race über eine std. gestartet . . .

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Am Samstag war etwas mehr Wind , dort wurden 5 Race-Durchgänge gestartet und der Freestyle durchgezogen !

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Und am Sonntag war erst leichter Schneefall und zum Mittag hin , zog dichter Nebel auf , der 3. Racelauf musste  abgebrochen werden .

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Das Kitejunkie Snowkite Camp 2/2016 hat allen Teilnemern viel Spaß gemacht und das Kite-Level wurde erhöht  😉

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Trotz des harten Schnees und des wechselhaften Wetters , war es ein sehr schönes Event mit genug Wind , viel fun und Action ! !

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Das Kitejunkie-Team hatte 3 richtig schöne Snowkite-Tage am Reschensee in Italien …

Snowkiten in Abertamy

Snowkiten in Abertamy

Um diesen Winter überhaupt einmal zu Snowkiten sind wir für einen Tag nach Abertamy gefahren.

Aufgrund des guten Wetters konnte man über den Schnee- und Windmangel hin wegschauen.

Die Session hat sehr viel Spaß gemacht den trotz der ca. 10 Knoten waren ein paar Sprünge dank dem Flysurfer Speed 4 Lotus in 15 m² möglich. P1060694P1060865 P1060856 P1060843 P1060823 P1060806 P1060802 P1060799 P1060783 P1060769 P1060741 P1060721 P1060713 P1060708 P1060695

Workshop & Testival Wanlo KLB Kurse

Das Kitejunkie-Team ist am 5.3. und 6.3.16 in Mönchengladbach-Wanlo beim Workshop & Testival Wanlo von der KLBA am Start .

Ihr wollt den Kitelandsport mal ausprobieren ??? neue Tricks lernen oder verbessern ??? Kein Problem ! ! !

Wir bieten KLB Schnupper- und Fortgeschrittenen-Kurse mit Kiting-Benny auf dem Event an !

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Wir schulen mit dem Flysurfer Peak 2 , einen super Schulungs- und TrainerKite

Wir haben auch Testkites dabei , die ihr als fortgeschrittener Kiter sehr gerne testen könnt 😉

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Dabei sind :

Flysurfer Speed 5

Flysurfer Boost

Flysurfer Peak 2

usw.

Das KJ-Team freut sich schon auf Euch 🙂

 

 

Low wind/ New Falcon/ First wakestyle

Nach dem ersten Test in SPO kann ich jetzt seit 2 Wochen, ein (FUTURE KITING) FIGHTIN‘ FALCON mein eigen nennen. Als das geöffnete Paket vor mir stand, branten mir die Finger aufs Wasser zu kommen. Doch die Windgötter schenkten mir leider nur 7-10knt. Flysurfer sei dank hielt es mich dennoch nicht ab. Zusammen mit der Flysurfer Riderin Luisa Boden puschten wir uns gegenseitig zu den ersten Wakestyletricks und zu Erweiterungen des bereits Erlernten. Die Darauf folgende Woche zog es uns bei fast identischen Bedingungen, erneut aufs Wasser. Mit sichtbaren Verbesserungen puschten wir uns erneut.

(LOW) first wakestyle from Sascha Brandt on Vimeo.

(LOW) first wakestyle from Sascha Brandt on Vimeo.

KLB Open 2015, 3. Platz Race Junioren

Gutes Wetter begrüßte alle Fahrer und Besucher zur 5. KLB Open auf dem Tempelhofer Feld in Berlin. Die meisten Wettkämpfe konnten obwohl schwacher Windverhältnisse ausgetragen werden. Im Junioren Race konnte ich mich (in beiden Rennen) trotzt eines zu kleinen Schirmes am Start auf den 3. Platz vorkämpfen und diesen halten.

Vielen Dank an meinen Sponsor Kitejunkie welcher mit das alles ermöglicht hat! Ich hoffe im nächsten Jahr wird dieses coole Event wieder stattfinden!

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North Evo 2015 Kiteloop Spass in der Somabay

Warmkiten im warmen

Dies dachte sich  unser North Teamrider Stephan hat sich mit seinem Satz North Evo 2015,

 

der #KJ4L North evo von Stefan mal nicht beim loopen....
der #KJ4L North evo von Stefan mal nicht beim loopen….

und dem neuem Jaime 2015

North Jaime 2015 Kiteboard

in das herrlich warme Ägypten zur Somabay begeben um ein bisschen Spass zu haben.

Am 7BFT House fand er einen perfekten Spot und verbrachte mit seinen Kumpels eine tolle Zeit und hat uns ein fettes Kitevdieo mitgebracht.

Youtube Kitevideo North Evo und North Jaime

Redbull Ragnarok 2015

Hallo zusammen,

ich habe hier für euch einen kleinen Bericht von dem Megaevent Redbull Ragnarok!

Ragnarok ist in der alten norwegischen Mythologie der Kampf der Götter und Riesen, in dessen Folge die ganze Welt untergeht. Heimdal bläst sein Horn zur Schlacht und Ragnarok nimmt die Herausforderung an – llediglich die Helden werden zum Schluss überleben. Red Bull hat sich diesen Mythos zum Thema gemacht und ein Rennen der Superlative kreiert. Die besten Snowkiter sollen wie in der Mythologie, die Schlacht ihres Lebens in Form eines 100-km- Snowkiterennens mit vielen Herausforderungen bestreiten – nur die Besten kommen in das Ziel und gehen als Helden vom Feld.

Dieses Jahr fand der 5. Red Bull Ragnarok in Haugastol / Norwegen unter erschwerten Bedingungen statt. Statt vormals 200 Starter durften in diesem Jahr 300 Teilnehmer antreten, eine 30-m-Klippe musste bezwungen sowie 5 Berge erklommen werden – alles in unwegsamen Gelände und unvorhersehbaren Bedingungen.
Auch ich habe diese Herausforderung gestellt und wurde durch Schwerelosigkite, Flysurfer Kiteboarding, Kitejunkie, Alprush sowie Fancy hierbei unterstützt. Dies waren die optimalen Partner für dieses Event, da mir das bestmöglichste Material zu Verfügung gestellt wurde.

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Der Renntag fing um kurz vor 7 für mich an. Um 9 Uhr war das Racemeeting angesetzt – alle Rider versammelten sich in einem Zelt. Das Rennen mit all seinen Regeln und Aufgaben wurde hier noch einmal genau erläutert und auf sämtlichen Gefahren hingewiesen. Auf jeden Berg befindet sich ein Checkpoint der zu finden und passieren war. Das Schwierige hierbei war, sich am Start einen bestmöglichsten Platz zu erkämpfen um ohne Behinderungen durch die Gates zu kommen. Insgesamt gab es 6 Gates und um diese zu erreichen musste man zwei Downwindkurse zwei Upwindkurse und zwei Amwindkurse fahren.
Nach dem Racemeeting, wurde unser Equipment in die Busse geladen und zu dem Austragungsort transportiert – der Aufbau war bereits in vollem Gange. Am Anfang des Tages war der Wind bei circa 20 – 25 kn so das man mit einem 7er -11er Kite gut angepowert fahren konnte. Darauf hin haben wir einen 9er und 11er Boost sowie einen 11er Sonic aufgebaut. Aufgrund des Wetters wurde der Racestart mehrmals verschoben, da wir auf einem der Berge mit einer 30-Meter-Klippte unbedingt gute Sicht brauchten. Letztendlich bin ich dann mit einem 11er Boost zur Startlinie gedüst, was zu diesen Zeitpunkt genau der richtige Schirm war.

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Um 14 Uhr fiel das Startsignal – „Go-go-Go!!!“ Dies war so ein Moment im Leben den man nie vergessen wird – die Luft war wie elektrisiert. Vielen Schirme haben sich direkt am Start ineinander verknotet, andere Kiter haben die Schirme gedroppt – das pure Chaos. Nach dem Gate 1,2,3,4 und 5 passiert waren  begab ich mich auf den Weg zu Gate 6 welches komplett im Luv von mir lag. Zeitgleich droppte der Wind auf bis 6-8 kn runter sodass an ein Weiterfahren nicht zu denken war. Da hieß es Snowboard abschnallen, an die Leash hängen und den Berg zu Fuß erklimmen. Da der Schnee um diese Tageszeit bereits extrem sulzig und teilweise auch sehr Tief war, war dies eine sehr kräfteraubende Angelegenheit da ich doch einige Höhenmeter überwinden musste. Oben am Kam angekommen, konnte ich den Schirm wieder starten und zum Zielgate fahren. Letztendlich musste ich hier meine Challenge beenden, da für die erforderlichen 4 Runden (= 100 km) nur 5 Stunden Zeit war und ich durch den wenigen Wind für bereits eine Runde ca. 3 h gebraucht hatte und mein größerer Reserveschirm bereits auf der Rennstrecke unterwegs war.

1/3 aller Teilnehmer, also 100 Kiter haben bereits vor Abschluss der ersten Runde abgebrochen – der wenige Wind aber auch Verletzungen sowie falsches Material wurden ihnen hier zum Verhängnis.
Ich habe in der Kategorie Snowboard Men den 63 Platz erreicht und darf mich auch 2 bester Deutscher in dieser Klasse nennen.

Eines ist aber jetzt schon sicher, auch im nächsten Jahr werde ich dem Horn von Heimdal wieder folgen und versuchen in der Schlacht zwischen Gut und Böse als Held vom Schlachtfeld zu gehen.

 

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