Flysurfer Sonic2 Video Testbericht

Flysurfer Sonic2 der neue Volkshochleister?

Wir haben uns den Flysurfer Sonic 2 wirklich lange angesehen, natürlich wahren wir begeistert.
Trotzdem oder gerade deswegen haben wir unser Testvideo extra lange zurück gehalten und den Schirm wirklich unter allen Bedingungen geflogen, die erste Euphorie abgewartet und den Flysurfer Sonic2 auch in schwierige Situationen gebracht um euch zu zeigen was der neue Hochleister von Flysurfer kann, für wen er Interessant ist und warum es trotzdem Sinn macht evtl einen Speed5 zu kaufen.

Das Video:

 

Was hat sich getan zum Sonic FR?

Wie man am Namen schon merkt ist der Sonic2 nicht der 100% Nachfolger des Sonic F(ull) R(ace). Sondern eher der Hochleister für Airstyle, Hydrofoil und co, sicher spielt er im Race vorne mit, doch denken wir Flysurfer hat diesmal hin und wieder auf mehr Alltagstauglichkeit geachtet.

Wie fühlt sich der Kite an?

Die Barkräfte sind leider etwas weicher geworden, insgesamt ist der Schirm, auch durch das Lotustuch, nicht ganz so hart im Feedback wir der SONIC FR. Der Sonic2 büßt minimal an Punch im Lowend ein, holt das aber im Grunde durch besseren Fliegen / drehen wieder raus.

Mega Leichtwind / Parken im Zenit?

Das Lotus Tuch steht dem Sonic2 sehr gut der Schirm ist deutlich früher und stabiler im Zenith und hat mehr „Ans Ufer Drag“ Reserven als der Sonic 1, wo dieser in 18 und 15 schon im Wasser liegt fliegt der Sonic2 noch brav am Himmel.

Flysurfer Sonic1 18 schwimmt

 

Relaunch Wasser

Hier hat sich einiges getan der Sonic2 ist für Kiter mit guten Foilkite Skill extrem easy im Relaunch, solange man auf die Ohren achtet ist alles OK. Durch das weichere Lotus Tuch ist es allerdings möglich das sich ein verdrehtes Ohr „festfrisst“, gerade bei wenig wind. Hier kann es schon mal nötig sein das man zum Kite schwimmen muss um diese Händisch zu Reparieren.

 

Lift / Hangtime

Kurz Fassung -> es ist ein Hochleister d.h. Hagtime -> Mega. Lift je nach Technik, Kitegrösse viel bis sehr sehr sehr viel.

Der Kite für jeden?

Der Sonic2 ist im Alltags Handling deutlich freundlicher geworden, trotzdem ist und bleibt er der Hochleister aus dem Hause Flysurfer, der auch mächtig Zickig sein kann. Wer gewohnt ist seinen Kite ungefüllt zu starten und Depowert im Zenit zu füllen wird sein „blaues“ Wunder erleben. Wem sein Speed 3 / 4 vom Himmel fällt oder mal aus Versehen auf die Waageleinen tritt bzw Angst vor Schwimmeinlagen einer Wasserselbstrettung hat, Ist mit dem Speed5 deutlich besser beraten. 

 

JM2C

Mischa -> take my Money and shut up…

Bernd -> Die Steuerkräfte sind mir zu weich -> trotztem fliegt er nur noch den Sonic2 

Benny -> Der 18ner fliegt bei 4 Knoten ich bin dann mal Kiten!

Danke auch an:
Flysurfer.de
SurfschuleBrombachsee.de

Auf- und Abbau von Matten im tiefen Wasser

„Wer braucht schon Kite Spots“

 

Das Video findest du hier.


Vorwort

Dies ist kein reines HydroFoil-Fahrtechnik Thema. Allerdings motiviert mich das Foil viel häufiger als das TwinTip, zu sagen: „Oh, mehr als ein Hektar tiefes Wasser mit gut 7 knt darüber! Da will ich hin! Aber wie und von welchem Spot aus? Ach, wer braucht schon Spots zum Aufbauen…“

Natürlich ist der Matten-Erststart im tiefen Wasser mit einem Volumen-(Foil)-board einfacher als mit einem Board ohne Volumen, wie einem TwinTip, aber wie wir sehen werden, geht es auch damit, sogar beim ersten Versuch. Wir wollen zeigen, dass dieses Manöver mit der passenden Matte bzw. Foilkite sehr alltags tauglich ist, wenn man weiß was man tut.

Ich hatte das ganze Thema hier auch schon mal erläutert:

http://kiteforum.com/viewtopic.php?f=197&t=2392752

Da es aber kürzlich gelang den Akt photographisch zu fixieren und manch Kiter jenen Rat in der Sprache Goethes erbat, will ich alles nochmals rezitieren, wenn auch in prosaisch einfachem Klang.

Kite mit Kitejunkie Logo über Land und Wasser

Motivation und Inhalt

Sofern man einen ausreichend großen Spot wie im vorangegangenen Bild hat, auf dem man beim Starten niemanden bedrängt, gibt es natürlich keinen Grund im Wasser aufzubauen. Denn im Vergleich zu den meisten Spots ist der Aufbau im Wasser immer eine etwas größere Belastung für Tuch und Nähte und dauert etwas länger als der Aufbau an Land. Es gibt aber auch hübsche Gewässer an denen kein 100% sicheres Starten möglich ist, sei es wegen Steilküsten, Bebauung, Schilfstreifen oder frequentierten Fußwegen. In diesen Fällen kann man vor der Wahl stehen:

  1. Nicht zu Kiten 🙁
  2. ein Risiko einzugehen 🙁 oder
  3. wenn man es kann, die Matte einfach im Wasser auf- und am Ende abzubauen. 🙂

Weiter sind heute immer mehr Foilkiter häufiger bei sehr wenig Wind unterwegs und können entsprechend eher mal in einem Windloch enden. Auch in diesem Fall ist es sehr hilfreich, wenn man seine Matte sowohl ordentlich abbauen als auch, sofern der Wind wieder anspringt, wieder aufbauen kann. Wer diese Technik im Griff hat, kann seine Matte während einer Session beliebig oft auf und abbauen, egal wie weit Ufer oder Stehbereich entfernt sind. Und auch bei potentiell hoffnungslosen Krawatten in der Matte hilft die Technik, um die Leinen bis zum Kite aufzuwickeln, die Krawatte zu lösen und den Kite neu aufzubauen. Heimschwimmen wegen Verhängern ist damit also ebenfalls vorbei. Selbst zwei heillos ineinander geflogene und fest verknotete Matten haben wir kürzlich, dank der Erfahrung mit dem Thema, wieder auf dem Wasser auseinander basteln können. Solange es keine Risse gibt und 7 knt anliegen, gibt es mit diesem Wissen keinen denkbaren Grund mehr vorzeitig an Land zu schwimmen.

Da sich Auf- und Abbau allein in der Reihenfolge der Schritte unterscheiden, habe ich alles so geschrieben, dass man den Text weitgehend blockweise vorwärts und rückwärts lesen kann. Zur Vorbereitung hierauf sollte man den Matten-Abbau nach unserem System aber bereits an Land im Detail beherrschen, was entsprechend im folgenden Hauptkapitel zusammen mit weiteren Vorbereitungen beschrieben ist. Diese Packtechnik hilft im Übrigen auch die Lebensdauer und die Performance der Matte möglichst lange zu erhalten

Start Vorbereitungen

Sinnvolles Material und dessen Vorbereitung zusammengefasst

  • Ein Board mit 10-30 Liter Volumen ist hilfreich, Sitzen auf Board ggf. vorher üben
  • Handschuhe zum Hantieren in den Leinen sind sicherer und angenehmer
  • Safety-Leash mit ca. 1 m Länge für ausreichend Bewegungsfreiheit
  • Eine schwimmende Bar wäre nett, ist aber selten, keine FS-Bar seit 2008 schwimmt! 🙁
  • Die Bar von überflüssigen Verhänger-Fallen entrümpeln, z.B. den Klett von Flysurfer (FS)-Gurttrimmer oder die Querleine bei Ozone Bars entfernen
  • Verhänger-Fallen aus den Flugleinen entfernen, z.B. die Anknüpf-Knoten bzw. Ringe bei FS sollten nur auf der Flugleinen Seite sein, nicht auf der Kite-Seite, weil sich hieraus sonst Haken für Waage und andere Flugleinen bilden. So ist es aber leider bei praktisch allen Herstellern auch bei FS. Ich drehe deshalb die Anknüpfung durch Seitentausch und zusätzliche Schlaufe-Schlaufe-PigTails immer um.
  • Die geeignetsten Matten sind mäßig gestreckt mit einer guter Drainage und geringer Wasseraufnahme wie die meisten von Flysurfer. Besonders gut sind Kites mit leichten dichten Tüchern wie dem Lotus Tuch an den hier primär abgebildete Speed 4 Lotus und Sonic2.

http://kitejunkie.com/flysurfer-speed-4-lotus.html

Vorsicht: Manche Matten können aufgrund unzureichender Drainage-Durchmesser, ungünstiger Kappenformen und hoher Wasseraufnahme eher ungeeignet bis unmöglich zu starten sein. Bisher habe ich selbst erfolgreich getestet:

Flysurfer Pulse1-2; Psycho 3 – 4; Speed 1 – 4 Lotus; Sonic 1-2; und
Ozone Chrono 1 – 2, bei letzteren beiden war das Vorgehen eher erschwert durch eine zu kleine Drainage über alle Zellen, aber unter sonst guten Voraussetzungen und mit Erfahrung ist der Wasserstart auch hiermit möglich.

 

Packen des Kites

Das folgende Präzessions-Kite-Origami mag zunächst etwas übertrieben erscheinen und natürlich ist ein Start auch mit weniger liebevoll gepacktem Schirm möglich. Allerdings vereinfacht ein möglichst sauber gepackter Foilkite den gesamten Ablauf vom Rausschwimmen bis zum Aufbau und auch beim umgekehrten Weg zurück an Land. Ist man hier zu nachlässig, findet man sich schnell verstrickt in Waageleinen mit einem großen Wasser getränkten Knäul wieder, das dann kaum noch alleine an Land zu bringen ist. Da es einiges an Erfahrung braucht eine Matte in dieser Art auch sauber auf dem Wasser zu packen, lohnt es sich zumindest an Land schon mal damit anzufangen.

Aufgewickelte Kite Bar

Man beginnt die Bar aufzuwickeln in dem man alle Leinen in der Barmitte über einen Finger führt, wobei der Depowertampen Chickenloop-seitig etwa 10 cm aus der Bar gezogen ist wie im Bild. Hilfreich ist es, wenn die Flugleinen dabei noch frei liegen, wie direkt nach der Landung, da die Leinen so weniger miteinander verdrillen.
(Tip: Wenn man den Loop präzise etwas weniger weit heraus zieht kann man ihn am Ende auch unter leichter Spannung über einen der Winder hängen, wie noch in späteren Bildern zu sehen, womit alles noch etwas aufgeräumter und kompakter wird.)

Durch das beschriebene Aufwickeln der Bar sind beide Backlines gegenüber dem normalen, voll angepowerten Trimm ca. 10 cm tiefer gezogen. Damit kann der beim Aufbau auf der Schleppkante geparkte Kite auf keinen Fall abheben.
Beim weiteren Aufwickeln ist darauf zu achten die Leinen sehr ordentlich parallel und immer mit leichtem Zug auf die Winder zu wickeln. Größere Unsauberkeiten wie lose Leinen können einem sonst im Wasser wörtlich zum Verhängnis werden.
Es werden nicht nur Flugleinen und Mixer (Pullys), sondern auch ein Großteil der Waage sauber auf die Bar aufgewickelt, bis knapp 1 m an das Tip des Kites heran. Den Abschluss bilden am besten zwei gleich gerichtete halbe Schläge.
(Tip: Man kann die Schläge so legen, dass sie die speziell bei Speed 5 und Sonic empfindlichen Stammleinen nicht knicken, sondern nur in einem ca. 1 cm Radius, wie über den Windern krümmen. Da so die Verstreckung der Leine an keiner Stelle aufbricht, kann der Trimm des Kites 100 Sessions nahezu unverändert bleiben. Auch der Trimm an meiner Bar ändert sich dank sauberer Technik auch über 100 Sessions nicht mehr erkennbar.)

Durch das Aufwickeln der Waage auf die Bar ist dieser Teil der Leinen vor Knicken und Verhängern geschützt und auch der restliche Teil der Waage im Kite ist so weit verkürzt, dass sich kaum Knicke und Schlaufen in Schlaufen bilden können. Damit ist sowohl ein sicherer Aufbau, als auch ein dauerhaft erhaltener Trimm gewährleistet.
(Tip: Man kann bis zum vollständigen Auffwickeln der Bar die Safety-Leash verbunden lassen. Solang man dabei selbst nicht zwischen bzw. unter Leinen durchtaucht, ist ein Durchstecken der Bar damit unmöglich.)

Ist die Bar aufgewickelt und die Waage mit den zwei halben Schlägen darauf gesichert, sind die Winder-Gummis meist gänzlich überflüssig, verwenden kann man sie natürlich trotzdem. Wenn man die Bar neben dem Kite ablegt, sollte dies immer an einer kontrollierten Stelle mit Abstand zur restlichen Waage geschehen und darauf geachtet werden, dass kein Windstoß den Kite und die Bar wegreißt kann womit die Bar durch die Waage fallen kann und somit die Leinen verheddert werden.

Kite zusammenlegen mit Bar

Zum Aufrollen des Kites wird er mit der Bar wie im vorangegangenen Bild abgelegt. Weil die Waage sehr weit auf die Bar aufgewickelt ist, muss man die Tips um ca. 1 m nach innen klappen, da die Bremsleinen an Tips und in der Mitte ansonsten zu sehr auf Spannung kommen und das Tuch reffen.

Kite halbiert zusammen gelegt

Die eingeklappten Tips werden daraufhin übereinander gelegt.

Kite zusammen gelegt Leinenspannung und Barposition prüfen

Durch ziehen an den beiden innersten Bremsleinen-Anknüpfungen kann man prüfen, ob die Leinen noch eine Hand breit Spielraum haben bzw. ansonsten die Bar noch etwas weiter Richtung Kite Mitte ziehen.

halbierten gefalltetten Kite aufrollen

 

Meist wickelt man die ersten ca. zwei Umdrehungen der Tuchrolle dann ohne Bar auf und legt die Bar wie abgebildet mit dem Chickenloop nach außen auf die beiden Kitehälften.

Zur Rolle aufgewickelter Foilkite

Vollständig aufgerollt bleibt das Ende der Bar und der Chickenloop noch sichtbar direkt am Rand der Rolle. Nicht zu vergessen ist, nach diesem Schritt das Ablassventil ordentlich zu verschließen. In der Regel wird man die Rolle zum Verpacken im Rucksack noch einmal knicken.

 

Bedingungen für die ersten Versuche

Für die ersten Versuche sollte man einen möglichst kleine Matte, die ggf. auch nicht zum Fahren ausreicht verwenden und ca. 9-12 knt Wind abwarten.

Prinzipiell sollten alle in den folgenden Kapiteln beschriebenen Schritte zuerst an Land und dann in immer tieferen Stehbereichen geübt werden, bevor man damit ins tiefe Wasser geht. Vom Grundprinzip gibt es allerdings keine Unterschiede, ob man bei wenig oder viel Wind an Land oder im tiefen Wasser auf oder Abbaut. Unterschiede liegen nur in den Details.

(Anmerkung: Bei viel Wind an Land wird man natürlich immer einen Windfensterrand-Start bevorzugen.)

Weiter sollte man stabil auf seinem Brett mit Volumen sitzen können. Twintips kann man auch an die Füße ziehen, sollte diese aber genauso gut unter sich ausbalancieren können. Ist man sich dessen nicht sicher, sollte man das vorher ohne Kite üben.

 

Auf- oder Abbau der Matte auf dem Wasser

Schwimmender Kiter mit Foilkite auf dem Brett

Ist der Kite nicht wesentlich länger als das Brett, kann man ihn ohne Knicken wie abgebildet auf das Brett legen. Wichtig ist dabei die Anströmkante auf das Heck zu legen. Da man meist eher gegen den Wind bzw. Wellen schwimmt, kann es sonst andersherum schneller passieren, dass die Einläufe Wind und Wasser einfangen. Prinzipiell können Befestigungsgummis auf dem Brett z.B. an den Schlaufen bei größeren Wellen bzw. mehr Wind  hilfreich sein. Ich bin bisher auf unseren Seen ohne ausgekommen.

Kiter sitzt im Wasser auf Hydrofoilboard mit Softkite über den Schultern

Wenn ich beim Auf oder Abbau mit der Rolle am Startpunkt zum Aufbauen oder Heim schwimmen stehe, lege ich sie mir manchmal noch wie abgebildet kurz über die Schulter um einen Teil des Wassers abfließen zu lassen.

Wasser fließt aus Foil Kite

Fürs Heimschwimmen versuche ich dann zwischen Board und Matte zur Seite abzutauchen und so das Board unter der Rolle auftauchen zu lassen. Das Manöver ist zwar nicht ganz leicht, allerdings hat man dann weniger Arbeit die Rolle schwimmend sauber auf das Brett zu heben bzw. trägt weniger Wasser ein.

Kiter baut Matte auf dem Wasser ab und öffnet Ablassventil

Baut man die Matte auf dem Wasser ab sollte man sobald die Luft im Inneren weiteres Auffwickeln verhindert, um die Matte paddeln und wie an Land das Ablassventil öffnen.

Kiter legt gepackten Foilkite aufs Wasser

(Marko zur Minute 1 mit Lotus und Razor-Hydrofoil-Board ohne Volumen, dazu kommen wir noch)

Hat man wie Marko im Bild nur ein Board ohne Volumen, was hier ein Razor-Foilboard ist, aber genauso gut ein Raceboard oder Twintip sein könnte, sind alle Schritte etwas erschwert aber trotzdem durchführbar.

Kite Matte wird auf dem Wasser ausgerollt

(Minute 6, der Texter mit Sonic2, dazu kommen wir noch)

Zum Aufbauen legt man die Rolle zunächst auf dem Wasser ab und rollt gut einen Meter ab, wobei man speziell bei wenig Wind darauf achten sollte nicht zu viel Wasser in die Einläufe zu bekommen.

Foil Kite wird auf dem Wasser mit Luft befüllt

Das abgerollte Stück wird zunächst dann mit der Anströmkante in den Wind gehalten. Prinzipiell ist ein symmetrisches O mit dem mittleren Einlauf oben, wie bei Marko am besten.

Schlepkante des Foil-Kites wird vom Wasser getrennt um einen Kanal für den Wind aufzuspannen

Am wichtigsten ist es bei Leichtwind im ersten Moment möglichst früh den Wind durch das aufgespannte O strömen zu lassen, in dem man auch die Schleppkante soweit aus dem Wasser bringt, dass für den Wind ein Kanal entsteht, da sich der Kite nur so gut füllen und entfalten kann.

Matten Kite wird auf dem Wasser mit Luft vorgefüllt

Beim Füllen kann auch eine Hälfte zunächst auf dem Wasser liegen bleiben, der Nachteil ist hierbei, dass der Kite unsymmetrisch in der unteren Hälfte mehr Wasser aufnimmt, was spätere Schritte etwas erschweren kann. Wenn der abgewickelte Teil des Kites zu je gut 2/3 mit Luft gefüllt ist, kann man in ca. 1 m Schritten weiter abwickeln bis diese jeweils auch entsprechend gefüllt sind.

Freiliegende Bar wird aus dem Kite genommen

Liegt die Bar fast frei, ist es Zeit die Safety-Leash am Chickenloop zu befestigen. (Hier zu sehen zusätzlich auf das äußere Hörnchen aufgeklemmt wie zuvor beschrieben). Besitzt man eine Leash mit einem Swivel-Karabiner, kann man die Leash auch bereits im Moment des ersten Ablegens des Kites auf dem Wasser befestigen. Das ist insbesondere bei viel Wind empfehlenswert.

(Info: Ich konnte im Stehbereich meinen 6er PS4 schon mehrmals bei Böen bis über 30 knt aufbauen. An mehr als 15 knt Wind sollte man sich aber erst mit viel Erfahrung herantrauen, speziell die Kombination kleiner Kites und immer höherer Windwelle birgt die Gefahr, dass der wenig gefüllte Kite von einer Welle oder Böe ungünstig umgeworfen wird. Weiter werden die Reaktionszeiten bei viel Wind sehr klein. Um sich etwas weniger Zeitdruck bei Wind über 15 knt zu machen, sollte der Kite hier auch nur noch zu knapp 1/3 gefüllt werden, um langsamer und mit nicht zu viel Kraft zu driften. Trotzdem besteht hier das Risiko, dass einem beim unsauberen Abwickeln eine Steuerleine früher über die Bar springt als die anderen 3 Leinen und so eine Seite des Kites während dem Abwickeln anfangen kann unkontrolliert zu starten und zu Loopen….!)

Eine weiter Methode für viel Wind ist es gezielt in bestimmte Einläufe Wasser laufen zu lassen, dass den Kite zunächst beschwert, während er davon driftet. Bei viel Wind und kleinen Kites ist das spätere Entwässern ohnehin nie ein Problem, wenn man erstmal so weit ist.

Sollte man sich in der zuvor abgebildeten Position seiner Sache nicht mehr sicher sein, kann man aber noch problemlos umdrehen und den halb gefüllten Kite wieder aufwickeln. Luft ab lassen und zurück an Land schwimmen.

Halbe Schläge auf Bar werden gelöst um Leinen abzuwickeln

Entscheidet man sich für den Start, sollte man den Kite kurz wieder flach legen, um keinen Wind zu fangen und so die beiden halben Schläge auf der Bar ohne Zug auf den Leinen öffnen zu können. Die Bar kann danach gleich um ein bis zwei Schläge abgewickelt werden.

Kite wird der Länge nach auf dem Wasser ausgebreitet

Als nächstes sollte man die noch ineinander gewickelten Tips und Leinen der beiden Seiten trennen und den Schirm ein Stück ausbreiten, wobei man schon anfangen sollte die Leinen unter Spannung zu bringen und diese Spannung kontinuierlich zu halten.

Mittlere A-Stammleinen des Soft-kites werden ergriffen und zum Vorfüllen gezogen

Danach wickelt man die Bar bis auf Höhe des Mixer-Anfangs ab. Die Spannung auf den Leinen sollte man dabei immer weiter halten. Driftet der Kite wegen zu wenig Wind nicht von allein, kann man selbst etwas nach Luv paddeln. Ist man soweit, sollte man speziell bei sehr wenig Wind die mittleren A-Stammleinen greifen und sie etwa 1/2 m einholen.

Vorfüllen der Kite Matte

Marko beim weiteren Vorfüllen in dieser Position.

Vorfüllen des Flysurfer Sonic2 Kites im Wasser

Nach ein paar Sekunden sollte der Kite die Mitte hoch aus dem Wasser heben, sich weiter befüllen und auch einen Teil des inzwischen aufgenommen Wassers zu den Tips und dann aus den Tips befördern. Wichtig ist darauf zu achten, dass auf keinen Fall eins der Tips in dieser Position abhebt. Sollte sich ein Tip zu sehr frei lenzen muss man die A-Leinen sofort wieder frei geben und den Kite zurück in die auf der Bar leicht gezogene Bremse fallen lassen.

Ablegen des vorgefüllten Softkites auf der Schleppkante

Ist der Kite so zu einem großen Teil entwässert und weitgehend befüllt kann man mit dem kompletten Abwickeln der Leinen beginnen, wobei weiter permanent leicht Leinenspannung zu halten ist.

(Hinweis: Sehr wichtig ist die Leinenspannung insbesondere für den Sonic 1, der sich einmal auf den Rücken gefallen, nur wieder schwer bzw. nur mit einem sehr schnellen tiefen Zug an den Frontleinen aufrichten lässt. Hierzu muss man dann bis zu 3 m Flugleine schnell einholen. Auch wenn man es nicht erwartet, irgendwann ploppt der Sonic 1 dann wieder hoch. Das Manöver ist aber nicht gerade einfach, daher das Ding besser garnicht erst auf den Rücken fallen lassen)

Kontrolle der Flugleinen während dem Aufbau auf dem Wasser

Nach ca. 4 m Flugleine kann es sich auch nochmal lohnen inne zu halten, um zu prüfen, dass die Steuerleinen nicht um die Anknüpfungsknoten der Frontleine geschlungen sind. Dieses Problem besteht nach wie vor bei praktisch allen Matten mit Knoten oder Ring zu Schlaufe und ist nur durch eine Positionierung der Knoten bzw. Ringe auf der Flugleinen-Seite sauber zu lösen.

Ab- oder Aufwickeln der Flugleinen im Wasser

Auch mit nur teilweise abgewickelten Leinen kann man den Kite nochmals durch Griff in die Frontleinen kurz Nachbelüften oder aufrichten, wenn der Kite dazu neigt sich zu flach hin zulegen. Das kann man falls nötig auch mehrmals während dem Abwickeln wiederholen.

finales Entwässern des Flysurfer Sonic auf dem Wasser

Sind die Leinen abgewickelt, die Bar ausgedreht und der Chickenloop eingehängt und gesichert, versucht man über den Griff in den Trimmer den Kite beim Freilenzen zu unterstützen bzw. die Mitte abheben zu lassen.

Insbesondere bei den gestreckten Matten ist hier unbedingt auf ein symmetrisches und vollständiges Freilenzen beider Tips zu achten. Ein zu frühes Abheben eines Tips und auch des ganzen Kites muss durch Anbremsen permanent abgebrochen werden können. Hebt ein Tip zu früh ab wird sich der Kite überschlagen und kann ggf. fürs Erste unstartbar werden. Hebt der Kite mit einem mit Wasser gefüllten Tip ab, wird diese Seite nach kurzem Flug kollabieren und der Kite ebenfalls undefiniert abstürzen.

Weiter ist permanent darauf zu achten, dass der Kite möglichst direkt in Lee im Windfenster treibt. Driftet der Kite zu schnell zu einer Seite muss man in die gleiche Richtung mit driften, um zu verhindern, dass das äußere Tip einfällt.

Der Kite darf erst vollständig abheben, wenn er komplett frei gelenzt ist. Ungeduld kann hier hart bestraft werden und geht auch auf die Nähte und das Tuch.

Starten von Flysurfer Speed Lotus und Sonic 2 nach geglücktem Wasserstart

Minute 10, geschafft, beide Kites und beide Foils zeitgleich in den stabilen Flug gebracht bei < 10 knt Wind. J

 

Resümee

Marko hat mit seinem Flysurfer 10er Lotus und dem ungünstigen, volumenlosen Board und ohne Tief-Wasserstart-Erfahrung, aber mit sehr viel Stehbereichs-Starterfahrung knapp 10 Minuten gebraucht, um bei meist unter 10 knt den Schirm aufzubauen und zu starten.

Bei mir waren es 4 Minuten mit dem FS 9er Sonic2 nach Ablegen des Schirms. Bei etwas mehr Wind und ohne Konzentration auf die Fotos, wäre es ggf. auch in 3 Minuten gegangen. Rechnet man noch ca. 2 Minuten fürs Rausschwimmen drauf ist man bei gut 5 Minuten.

Schneller ist auch ein Tube an Land nicht aufgebaut. Q. e. d. Alltagstauglichkeit aufgezeigt.

Mischa kam am Tag später als die Kamera leer und der Wind noch weniger und böiger war. Er ist mit seinem FS 13er Sonic2 aber auch noch gut raus gekommen und hatte mit uns Spaß auf dem Wasser und danach.

 

Das Video des Wasserstarts findet Ihr hier:

Happy Foiling

Eure Kitejunkies

Marko als Pizzaboote auf Einrad  Texter Horst Sergio bei Spot-Begehung mit Einrad Mischa Shop Chef Einrad Test

Pizza-Boote Marko

Texter Bernd

Shop Chef Mischa

 

Danke an:

Flysurfer Kiteboarding

Hydrofoilen in Oktoberfest-Style

Als Berliner in Mittelfranken / Bayern hat man es nicht immer leicht … 😀

Also dachte ich mir „Ich versuche nicht aufzufallen“ das habe ich nicht geschafft 😀

Aber wenn das nicht klappt, versuche ich halt aufzufallen um nicht aufzufallen HAHAHA … 😀

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Und jetzt zur Wies´n Zeit passt das ganz gut … Also Kariertes Hemd , unechte Lederhose (wegen Wasser) , Socken anziehen und einen kleinen FAKE-Mass in die Hand . Fertig

Kite (Flysurfer Speed 5) starten und auf gehts 😉

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Die Kombination 18er Flysurfer Speed 5 und dem Levitaz HydroFoil mit Element Frontflügel geht echt recht früh (5kn Wind).

Na dann Prost auf eine gemütliche Foil-Sesh 😀

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Und Action

Jetzt ein wenig HydroFoil Action bei 5-8 kn …

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VIDEO

Und jetzt das ganze mal wieder in bewegten Bildern 😉 VIEL SPAß !

ES HANDELT SICH UM KEIN ECHTES BIER, SONDERN UM FAKE BIER !!!!

Don´t drink and Kite ! ! ! ! !

Bitte alles lustig und nicht zu ernst nehmen 😉

Danke an:

Flysurfer Kiteboarding

Levitaz Hydrofoils

 

Gruss Benny 😉

 

Flysurfer Testival 2016

Wir haben am 20.8. und 21.8.16 am Strand von Allmannsdorf am Brombachsee unser Flysurfer Testival 2016 veranstaltet…

Zu testen gab es : Alle Grössen Speed 5 , alle Grössen Boost 2 , den Sonic FR , Peak 2 , Flydoors , Future Kiting TwinTips und alle Levitaz Hydrofoils ! ! !

FS Testival Brombachsee 1 FS Testival Brombachsee 2

Samstag 20.08.2016

Am Samstag haben wir ab 9:00 uhr das Event aufgebaut mit den KJ-Jungs und den Flysurfer und Levitaz Jungs !!!

FS Testival Brombachsee 3 FS Testival Brombachsee 4 FS Testival Brombachsee 5

Der Wind hatte am Vormittag noch auf sich warten lassen , aber ab Mittag kam dann der ersehnte Wind mit 5-9 kn.

Top Wind um die ganzen verschiedenen Hydrofoils von Levitaz ausgiebig zutesten und richtig Spaß auf dem Wasser zu haben 😉

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Am Nachmittag und Abend hat der Wind auf einmal komplett von WSW auf N gedreht und auf 1 kn abgenommen. Alle die draussen waren mussten schwimmen, aber wir haben gleich die SUP Rettung eingeleitet und es mussten nicht alle schwimmen 😉

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Abends noch eine schöne und leckere Grill-Session 😉 …

Sonntag 21.08.2016

Am Sonntag war guter Wind angesagt … Also wieder früh aufbauen !!!!!

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DOCH DANN !!!

Zog und entwickelte sich ein Gewitter südlich vom See und der Wind drehte von W/SW auf S/SO und wurde wieder schwächer.

Aber dann zum Nachmittag hin drehte der Wind zurück auf WSW !!! Und nahm endlich schön zu ! ! ! Dem entsprechend kamen viele Besucher und Kiter ! !

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Dann gings ab auf dem Wasser ! ! !

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Und alle mit verschiedenen Boards … Kleine TwinTips , Doors , HydroFoils und Raceboards !

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Am Sonntag hatten wir ALLES !! Von Windstille bis kurz an die 25-30 kn … Alles dabei …

Es war ein super schönes Wochenende ! !! Einen RIESEN DANK an alle Helfer , an Flysurfer und Levitaz für ein Tolles Event dank eurer Unterstützung !

Und was wäre ein Kitejunkie Event ohne VIDEO :

Danke an :

Flysurfer Kiteboarding

Levitaz HydroFoils

SurfschuleBrombachsee.de

#foiling360challenge

Unser Beitrag zur #foiling360challenge

Gunnar Biniasch hat zur #foiling360challenge aufgerufen und 12 360 am Stück vorgelegt.
Und Horst aus dem Kitejunkie Team hat gleich mal nachgelegt, und mit 360 um Hindernisse udn 360 im sitzen die nächste Runde eingeleitet. Wir freuen uns über die schöne Idee und warten auf mehr Videos.

Bock Kitefoilen zu lernen?
dann besuch unsere Kiteschule am Brombachsee!

 

Supported by:
Flysurfer.com
Levitaz.com
Wuux Boards

Kitefoil Manöver Training u.a der Caneri Man

Kitefoil Manöver und Foilstyle tricks

Du willst coole Manöver beim Kitefoil / Hydrofoil Kiten fahren?
Nicht müde werden und immer dran bleiben das ist das Motto „Horst Sergio“, hier eine kleine Übungseinheit mit Tacks, Gybe, Jumps und dem Caneri Man.

Und das ist auch wirklich der weg wie man vorankommt, fahre nicht 10 Minuten in eine Richtung dabei lernst du nix. Mach konzentriert immer wieder Übungsblöcke bei denen du am Stück Manöver übst. 5 bis 10 Minuten reichen. Dann fahre wieder ein paar Minuten zum spass. Wie im Video zusehen ist fährt Horst eine fette Kombo aus Tacks (Wenden) und anschließend die selbe Strecke mit Gybe (Halsen)

Supported by:
Flysurfer.de
Levitaz.com
Wuux-surfboards.com

HydroFoil Schulung

Hydrofoil kaum Wind viel Spass

Wir bieten in Kooperation mit der SurfschuleBrombachsee.de am großen Brombachsee auch HydroFoil Kurse an.

Spezial Übung für Hydrofoil
Bevor es aufs Wasser geht üben
wie man ein hydrofoil trägt
Der richtige Umgang mit den hydrofoil beginnt am Land

Du willst bei wenig Wind auch Spaß auf dem Wasser haben ?! Dann lerne bei uns das Hydrofoilen  ! ! Wir bringen dich auf das Foil .

Einweisung am Strand Hydrofoil im Wasser hydrofoil Einweisung im wasser

Wir schulen mit top aktuellen Material und bieten 1 Tageskurse (4Std) oder 2 Tageskurse (8Std) für euch an .

Die Grundlage einer guten Ausbildung ist Verständnis für das was du tust, darum ist uns auch der Theori teil sehr wichtig.
Neben der Grundlange zum fahren lernst du auch viele Tricks zum Handling des Material dem relaunch des Kites bis hin zu den Manövern.  Diese wissen hilft dir schnell und sicher einen tollen Sport zu lernen wir lassen dich nicht allein, oder schicken dich nach einer „Einweisung“ alleine aufs Wasser, unsere Lehrer Foilen alle selber und können dich begleiten, durch unser Funkschulungs Konzept bist du nie alleine.

Das Kite Hydrofoil ist aber nicht nur bei wenig Super, und ermöglicht dir ganz neue Aspekte beim Kiten, höhe Fahren weite Strecken zurück legen oder mega fette Air´s sind problemlos möglich. Selbst Geschwindigkeiten von 40 KMH sind relativ schnell erreichbar, die Pro sind schon an 60 KH dran.

Von Theorie bis zum Fahren ist alles dabei !!! Inkl. allem Kite Material und natürlich Hydrofoil Board…

die ersten Meter

Hier ist unser Schulungs Video zum Thema Hydrofoil

Und wenn das Board macht was man will sieht es so aus 😉

3 hydrofoiler am wasser Foilstyle mit florian Gruber Foil Off mit Florian Gruber Kiting Benny mit Foil off hydrofoil im sitzen

Kite HydroFoil Airstyle Jump VIDEO

Also bei ca 10 kn ein Airstyle Kite Video hinzubekommen ist eig nicht wirklich machbar…

Aber mit einem HydroFoil ist das echt genial ! ! UND machbar ! ! ! 😀

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Ich Foile jetzt seit ca 2 Monaten am Bromi und muss sagen DAS IST RICHTIG COOOOOOL ! ! !

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Mit den neuen Flysurfer Speed 5 in 15 m² , 18 m² und in 21 m² ist das Foilen schon bei 5-6 kn möglich  !

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Und der Zeeko Flügel fährt sich auch echt gut .

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So und jetzt Viel Spaß bei meinem ersten Hydrofoil Airstyle Video 1.0 😉

Danke an :

Flysurfer Kiteboarding

Zeeko

Mehr zum Thema HydroFoil Bekommt ihr Hier ! ! !

http://kitejunkie.com/kite_hydrofoil

 

360 Kitefoil oder der Galactical

Der Galactical ein Foiled 360 oder 360 Grad mit Kite und Foil

Allein der korrekte Namen ist schon schwer aus zu machen, nach dem dieser trick aber beim kiten an Land und Schnee meist nur 360 genannt wird, denken ich wir liegen mit foiled 360 ganz gut. Horst nennt ihn „Galactical“

Gemeint ist ein 360 Gradmanöver beim dem sowohl der Kiter als auch der Kite komplett einmal 360 durch den Wind fahren, in diesem Fall bleibt der Fahrer das ganze Manöver mit dem Board aus dem Wasser, setzt also nicht ab.

Nachdem in den letzten Tagen das Video von Marc Blanc mit einem Foiled 360 auftauchte, wolle unser Bernd (aka Horst Sergio) sich auch hieran probieren. Seine Überlegungen was Setup, Wind und Wasser Bedinungen angehen ergaben diese Setup:
Kite: Flysurfer Sonic 6 mit sehr sehr kurzen Leinen
Foil: Levitaz Aspect 3.0
Board : sein Wuux Custommade Board
Wind: knapp an der „Kotzgrenze“
Wasser: „wenigsten wenig Welle währe doch ganz OK“

Dadurch wurde die ganze Aktion extrem spontan, so dass ich nur mit einem schnell improvisierten „Kamerafloss“ arbeiten (weiter Informationen hierzu kommen noch) konnte. Drohne, grosse Digi Cam usw war alles nicht griffbereit,

neue schönere Version

 

Bernd „foilt“ komplett durch

Marc Blanc mit seinem abgesetzten 360 mit einem Tube Kite!

Armin Harich mit einen Ski 360

 

Peter Müller wahr auch schon knapp dran

Unterstützt von
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Levitaz.com

Kitejunkie Ozone Testival 2016 Brombachsee

Wir haben mit der Surfschule Brombachsee und Ozone Kites Deutschland ein Kitejunkie Testival 2016 am großen Brombachsee in Allmannsdorf organisert.

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Die Wind/Wetter Vorhersagen waren leider nicht perfekt …. aber was dann kam war schön 😉 …

Am Samstag waren „nur“ 4 kn und Regen angesagt …. Wir hatten jedoch keinen Regen und zwischen 6-8 kn mal eine 10 …. Genau aus diesen Gründen sagen wir die Events nicht ab ! ! !

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Super Foil-Wetter …. Aber auch ohne Kite haben wir viel Spaß gehabt !! SUP sein dank 😉

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oder ganz anders ohne Wasser mit Kite … Dank den Ozone Trainer Kites Ignition und Uno

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Am Sonntag war etwas mehr Wind und auch wieder Regen angesagt ….

Wir hatten ein paar Regenfronten die durchzogen sind , die immer kurz viel Wind brachten aber im großen und ganzen war auch der Tag ein schöner Foil Tag 😉

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Und in so einer Regenfront war auch mal Wind für einen 8 m² Edge + Hydrofoil

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Ein sehr schönes Event !!!! …. Hier gehts zum Video

VIDEO:

Vielen Dank an :

SurfschuleBrombachsee

OzoneKites

OzoneKites Deutschland

Für die Unterstützung !!! Und nartürlich ein Dank an alle Besucher 😉