Kitejunkie Teamrider Emmanuel Norman überquert Öresund mit Speed4 Lotus 12 & INKOGNITO RK 1 Racekiteboard

Drei Stunden auf dem Wasser: Kitejunkie Teamrider Emmanuel überquert den Öresund Von Schweden nach Dänemark und zurück.

Mitte August fand die „Red Bull Battle of the Sund“ zwischen Schweden und Dänemark statt. Das Gewässer zwischen den beiden Ländern, das für seine Seeschlacht im 17.Jahrhundert bekannt ist, bot beim internationalen Rennen, an dem circa 250 Kitesurfer teilnahmen, jedoch ein zutiefst friedliches Bild. Der Öresund bot ein buntes und vielfältiges Bild: Kitesurfer aus 16 Nationen nahmen teil, sämtliche Kite- und Boardmarken waren am Himmel und auf dem Wasser zu sehen. Die Strecke von zwei Mal 20 Kilometer war für manche Kitesurfer eine echte Herausforderung an ihre Kondition. Zudem herrschten am Tag der „Schlacht“ eher widrige Umstände. Auf dem Weg nach Dänemark mussten die Kiter steil gegen den Wind kreuzen. Der Rückweg nach Schweden wurde dann downwind gekitet. Die Windverhältnisse schwankten zudem zwischen 15 und in Böen 25 Knoten.

Emmanuels Race Kiteboard – http://kitejunkie.com/inkognito-racekiteboard.html

Emmanuels Kite/SpeedLotus – http://kitejunkie.com/flysurfer-speed-4-lotus.html

Restube RedBull Emmanuel Norman

RedBull Emmanuel Norman KLB Pro

Restube Emmanuel Norman RedBull

Kitejunkie Teamrider Emmanuel Norman: „Das war echt ein wahnsinnges Gefühl, mit 250 anderen Kitern unterwegs zu sein. Nach knapp drei Stunden kam ich erschöpft, aber auch überglücklich als erster Formula Raceboardfahrer ins Ziel!“Board Inkognito – Als erste gingen verschiedene Hydrofoilfahrer ins Ziel. Emmanuel hatte, wie andere Teilnehmer auch, mit Seegras zu kämpfen: „Zwischendrin musste ich immer wieder mal anhalten, um die Finnen von dem Grünzeug zu befreien. Das war lästig, gehörte aber eben auch dazu und tat dem gesamten Rennen überhaupt keinen Abbruch. Und es war toll zu merken, dass die Sicherheit beim Rennen groß geschrieben wurde. Allein schon der über uns fliegende und kreisende Helikopter gab ein Gefühl der Sicherheit. Und im Notfall hätten sich die Kiter an ihren mitgeführten Restube-Bojen, die mittels C02-Patronen aufgeblasen werden und eine Schwimmhilfe bieten, festhalten und durch das ebenfalls mitgeführten GPS-Sender geortet werden können.“

Restube für mehr Sicherheit im Wasserhttp://kitejunkie.com/restube.html 

Kitejunkie Restube Sicherheit im Wasser

 

Sonnige Tage beim KING OF THE LAGOON

Am vergangenen Wochenende, 25.und 26.Mai, fand ein neues Kitesurf-Event in Büsum statt. An und auf der Familienperlebucht trafen sich viele „Prinzen“ der Kitesurfszene, um aus ihren eigene Reihen den „King of the Lagoon“ zu küren.
Auch Teamrider Emmanuel war dabei, diesmal jedoch nicht nur mit seinem eigenen Equipment, sondern vollgepackt mit  Flysurfer-Testmaterial.
Vor Ort wurde das Kitejunkie-Event-Zelt von XGloo zu einen attraktiven und beliebten Treffpunkt für alle Teilnehmer und Interessierte.

OZONE Kitejunkie

 

 

Beim besten Sprung über den Kicker zeigte Mads Wollensen aus Flensburg sein Können und sicherte sich den ersten Platz.
Mit dem besten Run über den Slider  überzeugte Dominik Pickard aus Köln und den spektakulärsten Sturz des Wettbewerbs legte Stefan Permien aus Kiel aufs Wasser. Die Königskrone ging an Dominik Pickard, der ab jetzt mit Stolz  den Titel „KING OF THE LAGOON“ tragen darf.
Foto
 Bei dem Wettbewerb bewerteten die Kiter sich gegenseitig und sorgten für eine faire Punktevergabe.
Aufgrund des nur leicht wehenden Windes wurde kurzerhand ein Winch über die Perlebucht gespannt. Die Geschwindigkeit der Seilwinde reichte dabei völlig aus, um die  Rider über die Slider und Kicker zu ziehen.
Neben Wettkampf, Punktevergabe und „Königsehrung“ gab es das ganze Wochenende über auch die Möglichkeit, das neueste Material unterschiedlicher Kite-Hersteller kennen zu lernen und zu testen.
Einige Top Racer der deutschen Kiteszene trafen sich außerhalb des offiziellen Programms, um gemeinsam zu trainieren.
Kitejunkie Team Emmanuel
Dafür wurde auf der Meeresseite der Perlebucht ein eigener Kurs markiert, der ein gemeinsames Racen unter Wettkampfbedingungen möglich machte. Weil es sich dabei nur um ein gemeinsames Training handelte, wurde keine offizielle Wertung vorgenommen. Eine gute Möglichkeit zur Vorbereitung für kommende Events war es aber auf jeden Fall.
Das „King of the Lagoon“ war bei sonnigem Wetter und auch trotz wenig Wind ein klasse Event, das hoffentlich wiederholt wird. Wer dann die Krone aufgesetzt bekommt, wird man sehen… .
Dein KITEJUNKIE Team
Kitejunkie Testival Büsum King of the Lagoon

Ein Flugfeld voller Kites und Landboards

Bereits zum 4. Mal in Folge lud die Kitelandboarding Association (KLBA) zum Testival und Workshop nach Wanlo ein.

Mit einer leichten Brise Wind wurden Benny und Emmanuel (beide aus dem Team Kitejunkie) am Freitagabend auf dem Flugfeld von Mönchengladbach – Wanlo begrüßt. 

 

Kitejunkie Shop Kites Team

Kitejunkie Wanlo

 

 

Nach einer kleinen Session, die am Auftaktabend leider nur eine entspannte Rollpartie blieb, wurde das Eventzelt für die kommenden zwei Test – und Workshoptage aufgebaut.

Der Samstagmorgen begann mit leichtem Nieselregen, der glücklicherweise nach kurzer Zeit von Wind und einer trockenen Wetterlage abgelöst wurde. 

Es konnte also losgehen!

Bei kräftigem Wind und jeder Menge Testmaterial von Kitejunkie gab es kein Halten mehr.

 

Kitejunkie

 

 

Besonders der Speed 4  von Flysurfer hatte an diesem Wochenende kaum Zeit sich auszuruhen. 

Es kam zu kleinen Wartezeiten 🙂 Sorry ..

 

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Ob Anfänger, Fortgeschrittene oder auch Pro, jeder kam auf seine Kosten: Zwei Tage Action „pur“ bei idealen Windverhältnissen ließen wohl jedes Kiterherz höher schlagen. Neben der Anfängerschulung bot Teamrider Emmanuel, wie in den Jahren zuvor, einen Freestyleworkshop an, bei dem individuell auf Trick-Wünsche eingegangen  wurde. 

 

Kitejunkie Shop Event

 

 

Für das leibliche Wohl war an diesem Wochenende ausreichend und bestens gesorgt. BBQ und Freibier des Hauses rundeten die aktionsreichen  Tage ab.

 

kitejunkie

 

 

Wir blicken auf ein super gelungenes Wochenende zurück und bedanken uns bei allen Teilnehmern und den Leuten vom Organisationsteam der KLBA. 

Vielen Dank auch an Niclas & Betty für die Bilder !!

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Red Bull – Coast2Coast

Kitejunkie Emmanuel Norman ENK

Von Fehmarn nach Dänemark oder „Mit Vollgas von Wellental zu Wellental“

Nach einer schönen und mit der Kitetrophy siegreich beendet Sommersaison stand Anfang September das letzte Sommerhighlight des Jahres 2013 an:

Mehrere hundert Kitesurfer waren dem Aufruf von Red Bull zur Teilnahme am „Coast2Coast“ Event gefolgt. Im Vorfeld hatten sich so viele Kiter beworben, dass die Teilnehmerzahl anhand von Wettkampfrankings für Professionelle Kitesurfer und mittels Losverfahren für ambitionierte Kitesurfer reduziert werden musste.

Emmanuel Norman

Was dann am Nordstrand von Fehmarn am 7.September gegen 14.00 Uhr begann war das größte Kitesurfrennen der bisherigen Kitesurfgeschichte.
Red Bull hat wieder einmal dafür gesorgt, dass Aufsehenerregendes passiert!

Allein die Atmosphäre, die einen empfing, als man in die Nähe des Strandes kam, an dem es losging, war unbeschreiblich. Ein super organisiertes Event mit dann insgesamt 348 Kites am Himmel, die ihren Weg von Niobe an Fehmarns Nordstrand nach Lalandia in Dänemark fanden.

 

Zwischen den beiden Küsten liegen ungefähr 40 Kilometer Wasser. Man könnte also von fast zwei Marathonläufen auf dem Wasser sprechen.

Bevor es an den Start ging gab es neben den üblichen Ein- und Anweisungen doch noch ein paar außergewöhnliche Infos zum Rennen. Man ist ja nicht alle Tage mit über 300 Kitern auf dem Wasser unterwegs.

Und: Sicherheit ging auch bei diesem Rennen absolut vor. Alle Teilnehmer wurden von Restube mit einem Rettungspaket ausgestattet. Sollte man in Schwierigkeiten kommen, hätte man die kleine aufblasbare Rettungsboje bei sich, die einem als Schwimm- und Überlebenshilfe dienen kann. Alle Teilnehmer befestigten ihr kleines Restube-Päckchen am Trapez und machten sich frisch gestärkt (Red Bull!) auf den Weg zur Startlinie.

Emmanuel Norman

Ein Helikopter kreiste über der Startlinie, ein Jetski gab das Signal zum Start des längsten und größten Kiterennens der Welt.

Mit meinem Speed 3 in 12qm und meinem Inkognito Raceboard hatte ich einen ziemlich guten Start. Und: Irgendwie macht es sich dann doch bemerkbar, wenn man ein paar sonnige und windige Tage mit Training und Wettkämpfen gerade hinter sich hat.
Meine Kondition war gut und ich startete voller Energie Richtung Dänemark.
Schon zu Beginn des Rennens konnte ich mich, wie glücklichweise fast die ganze Zeit über, immer wieder mal kurz umdrehen, um mit einem Blick über die Schulter den mit farbenprächtigen Kites geschmückten Himmel zu sehen. Jeder Blick nach hinten ein gigantisches Bild!

Blickte ich Richtung Dänemark, wurde mir manchmal kurz etwas mulmig zumute: Riesige und endlos lang erscheinende Überseeschiffe, die stockwerkhoch Container geladen hatten, kreuzten die Rennstrecke.

Ausweichen und an diesen schwimmenden Hochhäusern vorbei fahren ist ja das Eine. Womit manche Teilnehmer nicht gerechnet hatten ist die Windabdeckung, die diese Giganten der Meere erzeugen. Fährt man direkt hinter ihnen wieder in den Wind, kann es einen schon mal ordentlich durchschütteln. Diese Probleme konnte ich mir glücklicherweise durch Ausweichmanöver ersparen.

 

Trotz des ausreichenden Trainings, das ich hinter mir hatte, machten sich bereits kurz vor der dänischen Küste meine Waden bemerkbar.

Mit leichtem Brennen in den Beinen sah ich dann endlich knapp 200 Meter vor der Dänischen Küste die zwei Bojen, die umfahren werden mussten.

Ich war total happy als ich nach gut 35min die Bojen sehen konnte!

Das bedeutete Halbzeit. Aber keine Pause. Bojen umfahren und zurück Richtung Deutschland!

 

Für mich gab es nur eins: Mit Vollgas zurück. Von Wellental zu Wellental.

 

Besonders auf dem Rückweg machte das Thema Orientierung manchen Teilnehmern zu schaffen. Wenn man kilometerweit von der Küste entfernt ist und nur Wasser vor sich sieht, muss man schon bestens konzentriert sein, um den Kurs zu halten. Von Wegweisern, Bojen oder Begleitbooten keine Spur!

 

Auch auf dem Rückweg war ich an der Spitze des Fahrerfeldes. Ein unglaublich irres Gefühl, das mich auch noch auf den letzten Kilometern beflügelt hat. Ich war doch ziemlich erschöpft, als ich etwa einen Kilometer vor dem Ziel den Helikopter über der Ziellinie kreisen sah. Aber ich wusste: Gleich habe ich es geschafft!

 

Und ich habe es geschafft! Und dazu noch auf dem 8.Platz. Man könnte auch sagen, dass es der 5.Platz der Raceboardfahrer war, denn die ersten drei Plätze wurden ausschließlich durch Hydoilfahrer belegt. Aber egal ob 5. oder 8. Platz, ich kam total glücklich unter dem Applaus von tausenden Zuschauern über die Ziellinie.

 

Nicht für alle Fahrer endete das Rennen so glücklich: Weit über 100 Teilnehmer mussten mit der Fähre von Dänemark zurückgebracht werden.

Wie gut, dass nichts Schlimmes passiert ist.

 

Ich freue mich riesig über meinen 8.Platz. Und es macht mich auch stolz, dabei gewesen zu sein! Beim Red Bull Coast2Coast-Rennen!

 

Ein paar Tage werde ich mich nun entspannen.

Und dann lasse ich wieder die Waden brennen ;).

Diesmal dann aber auf Land.

Mit der KLB Open in Berlin geht es erstmal weiter.

Und dann geht es zum BKSA-Endlauf nach England!

 

 

KLB Meisterschaft 2012 – Finale in Mönchengladba mit 2 Deutschen Meistern 2012 Emmanuel Norman Freestyle -Pascal Lohmann Race

Vergangenes Wochenende fand auf dem Segelflugplatz MG-Wanlo der abschließende Tourstop zur Deutschen Kitelandboarding Meisterschaft statt. Das Kitejunkie Team beendet den Stop mit Top Platzierungen im Race und dem Gesamt- Doppelsieg in den Disziplinen Freestyle und Race!

Am Samstag fand das General Briefing bei tiefgrauer Bewölkung im Regen statt. Die Motivation der Rider fiel während der darauf folgenden, stündlich stattfinden Briefings eher gering aus. Immer wieder zogen Regengebiete durch. Gegen 14 Uhr riss der Himmel schließlich auf und es kamen ein paar Sonnenstrahlen durch. Die Rennleitung kündigte das erste Race Briefing für eine halbe Stunde später an. Ein Blick aufs Regenradar zeigte nur noch einen letzten Schauer – bis zum Race Briefing war es dann mit dem Regen für diesen Tag vorbei.

Foto: Maik Shmidt

Es folgten vier spannende Rennen um einen Rundkurs mit 4-5 Wendemarken bis in den Sonnenuntergang hinein. Pascal Kitejunkie Teamrider erreichte mit dem 19er Speed3 dreimal den ersten Platz. Kitejunkie Teamrider Emmanuel, zuerst mit dem 21er, später mit dem 15er unterwegs, landete mit 2 Punkten Rückstand knapp hinter dem bis dahin amtierenden Deutschen Meister Nick Stimpel.

Der Freestyle Contest konnte wegen zu schwachen Windes am Sonntag und aus Zeitmangel, als dieser endlich auffrischte, nicht durchgeführt werden. Stattdessen hatten die Rider die Gelegenheit zum Freien Fahren und zum Testen des neuen Speed4.

Foto: Rainer Keller

Die Freestyle Rangliste blieb also unverändert. Emmanuel Norman ist zum 2. mal Deutscher Meister im Freestyle und Vizemeister im Race hinter Pascal Lohmann.

Die Top3 der Gesamtwertung

Freestyle: 1. (Kitejunkie Teamrider) Emmanuel Norman 2. Joey Oldenbürger 3. Marius Siebert/Michael Dübbert

Race: 1. (Kitejunkie Teamrider) Pascal Lohmann 2. (Kitejunkie Teamrider) Emmanuel Norman 3. Joey Oldenbürger

Rangliste Bildergalerie

© Fotos – Rainer Keller & Maik Schmidt

Kitelandboarding: Untited colours of BKSA! Deutscher, Franzose und Engländer teilen sich 1.Platz bei den Englischen Kiltelandboard-Meisterschaften in Westward Ho.

EMMANUEL NORMAN KITEBOARDING

Untited colours of BKSA! Deutscher, Franzose und Engländer teilen sich 1.Platz bei den Englischen Kiltelandboard-Meisterschaften in Westward Ho.

(Bedburg, 26.10.2012) Am 19. und 20. Oktober fanden im Süden Englands die Wettbewerbe der BKSA (British Kitesurfing Association) für Kitesurfer, Buggyfahrer und Kitelandboarder statt. Westward Ho, ca. 100 Kilometer nördlich von Plymouth, war Austragungsort der Meisterschaften. Zuvor hatten Läufe in Essex und Redcar stattgefunden. Das Oktober-Event, an dem überwiegend englische Fahrer teilnahmen, bot wenig Spektakuläres. Auch die Wetterverhältnisse ließen zu wünschen übrig: Während mancher Läufe schlief der Wind förmlich ein, so dass die Läufe abgebrochen werden mussten.

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Dreifacher Sieg für Emmanuel Norman bei der KLB Open 2012 – Sechs Sekunden in der Luft, schnellster Fahrer mit bestem Style

Dreifacher Sieg für Emmanuel Norman bei der KLB Open 2012 – Sechs Sekunden in der Luft, schnellster Fahrer mit bestem Style

Vom 5. bis 7. Oktober 2012 fand auf dem ehemaligem Flugplatz Berlin Tempelhof die KLB Open, ein internationaler Kite Landboarding Wettkampf, statt. Emmanuel Norman, internationaler Teamfahrer der Firma Flysurfer, konnte sich in allen drei ausgetragenen Disziplinen (Freestyle, Race, Hangtime) jeweils den 1.Platz sichern und sorgte damit erstmals für die herausragende Dreifachplatzierung einer Einzelperson.

„Drei Mal erster Platz! Ich kann mein Glück nicht fassen. Es fühlt sich an wie drei Mal „Gold“ in den Händen zu halten!“, so Emmanuel Norman am frühen Sonntagabend auf dem Siegertreppchen des Contests. Europas beste Kite-Landboarder waren das ganze Wochenende über bei teilweise widrigen Wetterverhältnissen zu den Wettbewerben angetreten. Bereits am Freitag wurde der Hangtime-Contest ausgetragen. Dabei wurde gemessen, wie lange ein Fahrer nach einem Sprung in der Luft blieb. Starke und böige Winde forderten den Fahrern gleich zu Beginn der gut besuchten Veranstaltung Konzentration und Können ab.

Die Platzierungen im Hangtime-Contest:

1. Platz: Emmanuel Norman mit 6,0 Sekunden 2. Platz: Benjamin Kuhfahl mit 4,3 Sekunden 3. Platz: Leon Schwer mit 3,9 Sekunden

Am Samstag wurde im Race der schnellste Fahrer aus fünf Rennläufen ermittelt. Emmanuel Norman setze sich gegenüber 23 weiteren Fahrer auf dem abgesteckten Kurs ab und konnte als Erster und somit als schnellster Kitelandboarder der KLB Open 2012 die Ziellinie überfahren.

Die Platzierungen im Race-Contest:

1.Platz: Emmanuel Norman 2.Plätze: Peter Grothe und Marius Siebert 3.Platz: Tom Haltiner

Am Sonntag richteten sich alle Blicke auf die Königsdisziplin des Kitelandboardens, den Freestyle. Die Fahrer zeigten spektakuläre Sprünge mit Rotationen, Grabs und Board-Offs. Auch hier überzeugte Emmanuel Norman die Jury mit seinem außerordentlichen Können und seinem besonderen Freestyle. Die Platzierungen im Freestyle: 1. Platz: Emmanuel Norman 2. PlatzPascal Schmidt 3. Joey Oldenbürger Auf dem ehemaligen Flughafengelände herrschte am Sonntag bei besseren Wetterbedingungen als an den Vortagen auch neben den abgesteckten Wettkampfgebieten reges Treiben: Aussteller aus dem Kite-Bereich sorgten für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und für Informationen rund um den Kite-Trendsport (u.a. waren Kitejunkie, Flysurfer, Syltbrands, Lassrollen und Sixbeaufort vertreten). Auch die Berliner Kiteschule war vertreten, bot Schnupperkurse an und stellte Testmaterial zur Verfügung.

Die KLB Open waren auch 2012 ein voller Erfolg. Bei durchwachsenem Wetter und dennoch guter Windausbeute konnten alle Wettkämpfe wie geplant stattfinden. Für die über 20 angereisten Landboarder und die zigtausend Zuschauer war die KLB Open 2012 ein unvergessliches Erlebnis. „Ich freue mich schon auf die KLB Open 2013!“, so Emmanuel Norman, der sich direkt aus Berlin zum Training in die Niederlande begeben hat, um dann ab Mitte Oktober bei den Meisterschaften in England und anschließend beim letzten Tourstop der Deutschen Meisterschaft in Wanlo dabei zu sein.


Big Day – in Cadzand

 

Wie es sich für einen Sportler gehört, steht über den ganzen Tag hinweg verteilt sportliche Betätigung auf dem Programm. So begann mein Tag mit einem kleinen Strand Jogging!. Am noch nahezu leeren Strand sondierte ich direkt die Lage und checkte den Wind.

Zurück an meiner Herberge gab es dann einen kleinen Morgensnack. Doch wie schon am vorherigen Tag lockte mich der Wind!

Wo der Wind gestern nur fürs Landboarden reichte, konnte ich heute bei einer starken Brise auf dem Wasser rocken. Bei auflandigem Wind türmten sich die Wellenberge nur so auf. Möwen legte sich oberhalb der Dünen in den Wind und zeigten teils ein amüsantes Flugspektakel. Am Parkplatz kurz in den Neo geschlüpft und schon konnte es los gehen. Kurzerhand baute ich meinen 8er Psycho 4 (Kite) auf und schnappte mir mein neues Board . Eine coole Big Air Session stand an. Bei den hohen Sprüngen blieben zahlreiche Schaulustige stehen . Da die Anzahl der Schauer bei dem recht durchwachsenen Wetter immer weiter zunahmen beschloss ich nach einer etwa 2 stündigen Session mir eine kleine Pause zu gönnen. Der Weg hinauf zur Promenade zog sich und man spürte den starken Windzug, den aufwirbelnden Sand der hoch schoss und in meinen Augen landete. Nachdem ich mein Material im Auto verstaut hatte zog ich los in Richtung Ort. Schnell fand ich ein kleines gemütliches Café mit Meerblick, in dem ich nun sitze und den Schauer abwarte.

 

Wer einen Strand nahezu für sich alleine als Kiter haben möchte und nicht den großen Tumult sondern das idyllische Landleben bevorzugt, ist in Cadzand genau richtig aufgehoben.

 

Gruß,

Kitejunkie Teamrider Emmanuel

Holland-Blogger (Kitejunkie Teamrider) in Cadzand

Typisch Holland?

 

Wie viele andere wirst wohl auch du bei dem Gedanken an Holland zuerst an Pommes Spezial & Kibbeling oder auch an das weiche leckere Brot, Holzschuhe, Tulpen und stinke-Käse denken?!

In den nächsten Tagen werde ich dich in die holländische Welt entführen und dir Cadzand etwas genauer vorstellen – Cadzand ein kleiner Küstenort im Südwesten der Niederlande in der Region Zeeland unweit der belgischen Grenze beherbergt nur die kleine Zahl von etwa 800 Einwohnern. Doch eines kann ich dir jetzt schon verraten; ich bin nicht wegen der Holzschuhe und des Essens hier. Vielmehr ist es mein Ziel die Zeit auf dem Wasser oder am Strand zu verbringen – und zwar um zu kitesurfen oder um zu landboarden! So habe ich mich gestern Nachmittag auf den Weg gemacht, um herauszufinden ob es sich lohnt nach Cadzand und die nähere Umgebung zu reisen.

Spät angekommen begutachtete ich zunächst mein Quartier für die nächsten Tagen und war positiv überrascht. Im Park Welgelegen überraschte mich ein kleiner stilvoll eingerichteter Bungalow mit Bad, Küche, Wohnzimmer und Schlafzimmern.

Am heutigen Morgen wachte ich früh auf. Kurz gefrühstückt; dann ging es auch schon mit dem voll gepackten Auto zum Strand, der nur ein paar Meter weiter entfernt liegt. Im „Moio Beachclub“ wurde ich herzlichst begrüst. Doch lockte mich der Wind und ich holte schnell mein Landboard und meinen Kite. Leider herrschten aufgrund des böigen Windes keine optimalen Bedingungen – doch es reichte für eine entspannte Landboarding-Session. Mit kleinen Regenschauern durchmischt verging der Tag im nu. Nun freue ich mich erst einmal auf eine kleine Stärkung und den morgigen Tag, der hoffentlich auch konstanten Wind mit sich bringt. Am 5 Kilometer langen Sandstrand, der derzeit nicht zu überfüllt ist, werde ich mich dann morgen aller Voraussicht nach neben dem Kiten in den Strandsegler setzen und über den Sand brettern. …

 

Bis morgen 😉

Emmanuel

Kitejunkie Teamrider Emmanuel Norman & Pascal Lohmann auf Erfolgskurs bei der Deutschen Meisterschaft auf der dänischen Insel Fanö

Teamrider Emmanuel Norman & Pascal Lohmann auf Erfolgskurs bei der Deutschen Meisterschaft auf der dänischen Insel Fanö

 

Vom 27. – 29. Juli fand der zweite Tourstop der Deutschen Kitelandboarding Meisterschaft auf Fanö statt. Deutschlands Top Rider trafen sich an diesem Wochenende zum großen Kräftemessen in den Disziplinen Race und Freestyle.

 Freitag: Neben der Registrierung bot der Tag vor dem Wettkampf den Fahrern die Möglichkeit sich mit den vorherrschenden Bedingungen vertraut zu machen. Die meisten Teilnehmer sind im Binnenland beheimatet – das Fahren auf Sand bei meist mehr Wind benötigt immer ein bisschen Eingewöhnungszeit.

Am Wettkampf-Samstag konnte leichter Nieselregen die Fahrer nicht davon abhalten Ihr Material vorzubereiten. Nach einem schnellen Spot Umzug in ein trockeneres Gebiet Richtung Süden der Insel fand um 11 Uhr das General Briefing statt. Kurz darauf wurde das erste der 5 Races angepfiffen. Spannende Kopf-an-Kopf Rennen boten sich Pascal Lohmann und

seinem Teamkollege Emmanuel Norman. Am Ende der fünf anspruchsvollen Rennen hatte Pascal Lohmann dicht gefolgt von Emmanuel Norman die Nase vorn und siegte in der Disziplin Race. Platz 3 für Justin Oldenburger.

 Freestyle: Nach einer 50 minütigen Verschnaufpause ging es gleich nach dem Race

weiter zur Königsdisziplin, dem Freestyle. Wie auch schon im Vorjahr auf der benachbarten Insel Römö wurden die Contests wegen der optimalen Bedingungen alle an einem Tag durchgeführt. Spektakuläre Sprünge bei gut 12-19 kn konnten hier bestaunt werden. Emmanuel Norman, der als Favorit galt ließ auch bei diesem Wettbewerb seine Kontrahenten hinter sich und sicherte sich den ersten Platz. Auf dem 2. Platz landete Joey Oldenburger und Platz 3 ging an Marius Siebert, der erst seit Ende letzter Saison ebenfalls mit Flysurfer Kites dabei ist.

Alles in allem war der KLB Tourstop auf Fanö für die Kitejunkie Rider mit vier Podiumsplatzierungen ein voller Erfolg. Wir sind gespannt auf den nächsten Tourstop auf dem Golfplatz in St. Peter-Ording.

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Fotos © Maik Schmidt