Red Bull Ragnarok 2016

Sonwkite Megarce Ragnarok 2016

Kitejunkie Teamrider Stefan und Martina Brinz rocken das Mega Snowkiterace.

Wettervorhersage
4m/s ansteigend bis auf 8m/s.

Verhältnisse
eisig, hart, teilweise Pulver in den Mulden, viele Steine/Felsen

Startfeld
350 Kiter an der Startlinie aus 16 Nationen

Gatebreite
3 Meter (hier muss der Fahrer durch um gewertet zu werden)

Ergebnisse
Stefan wurde 9 und bester deutscher (Snowboard)
Martina wurde 4 und somit auch beste deutsche (Ski)

Stefan entschloss sich für den Flysurfer Sonic in 15 QM mit 6 Meter extra Leinen.
Leider passte die Vorhersage nicht und der Wind blieb eher bei 1-4 bft(auf den Hügeln), trotz schwachen Wind kämpfte sich Stefan von Platz 25 bis auf Platz 9 vor. Die Teilnehmer mussten Streckenweise laufen da der Wind trozt Loopen nicht mehr zum fahren reichte.

Stefan Kommentar
„Alles in allem sehr faires und brutal hartes Rennen und jeder der dort startet hat Respekt verdient, vor allem die vielen Frauen.“

 

Obwohl Martine mit dem Flysurfer Sonic  in 11 eher deutlich unterpowert wahr, konnte sich stellenweise das Damenfeld anführen, In der 3 Runde wurde sie dann von u.a. von einer Norwegerin mit einem Ozone Chrono 15 überholt.

Martina Kommentar
„nächstes Jahr mit deiner Unterstützung nehmen wir das Treppchen in Angriff : ) : ) : )“

Massenstart ragnarok 2016 Bildschirmfoto 2016-04-03 um 20.19.30 Ragnarok 2016 Zeiten 2 Ragnarok 2016 Zeiten 1 Ragnarok 2016 Wertung Damen

Supporter
Flysurfer
Ozone
Nobile

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Flysurfer Boost2 ab sofort lieferbar

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Was hat sich getan ?

Eine berechtigte frage konnte man am Boost nach nur einem Jahr denn schon so viel verbessern?

Ja die Verbesserung liegen im Detail wie z.b. dem neuen Doppelriptstop Tuch, der neuen Steiffigkeitsberechnung, verbesserten Profilen, einer neuen grösse den 5QM (z.b. für Hydrofoiler), Rückwärtsstart Option für 11 und 13 , einem neuen Ventil und noch einigen mehr.

D2 Double RipStop Tuch
Das neue D2 Double RipStop Tuch von Flysurfer beim Boost2

Doch wie wirkt sich das alles aus?

Wenn an es ganz kurz sagen sollte der Flysurfer Boost2 kann alles was der Boost konnte nur besser 😉

Flysurfer bleibt dem Konzept des gestreckten Hochleister, der für seine Bauart erstaunlich gut dreht (sogar Loop tauglich) treu.

Hatte der Boost ja schon wirklich ein erschreckend hohes Highend legt derFlysurfer Boost2 hier noch mal eine Schippe drauf selbst oberen Grenzbereich bleibt der Schirm direkt, und bekommt kaum noch Vibrationen auf die Bar (da er noch weniger flattert)

das neue Design passt sehr gut, FS bleibt sich hier treu und wird aber etwas moderner.
Das neue Design passt sehr gut, FS bleibt sich hier treu und wird aber etwas moderner.

 

Natürlich wurde auch an vielen Kleinigkeiten gearbeitet, so hat Flysurfer demFlysurfer Boost2 ein neues Ventil (Free Flow 2.0) spendiert, und den Self Launcher 3.0 entwickelt.

Ein tolles feature genial Weiterentwickelt.
Ein tolles feature genial Weiterentwickelt.
Das neue Ventil ist aus der I SUP Szene bekannt.
Das neue Ventil ist aus der I SUP Szene bekannt.

Bock auf mehr Info du willst wirklich viel Infos?
Hier findest du wirklich tiefgreifende Informationen -> kitejunkie.com/flysurfer-boost2.html

Genug gelesen zeih dir das neue Boost2 Video rein:

hier habe wir den ersten Testbericht für dich:

http://kitejunkie.com/blog/2016/03/17/flysurfer-boost2-testbereicht/

Flysurfer Boost2 Testbericht

Flysurfer Boost2 Testbericht

Beim Boost 2 hat Flysurfer viele Details verändert/verbessert , was dem Kite nochmals technisch und auch Performancemässig mehr BOOST2 verleiht ! ! !

Auf den ersten Blick

Bag

Die Kite-Bags tragen nun, wie auch beim Speed 5 den Farbcode für die grösse gut sichtbar, schön wenn Hersteller so viel mitdenken.

An der Farbe erkennt man die Grösse.
An der Farbe erkennt man die Grösse.

Design

Flysurfer hat beim Design auf die Wiedererkennung gesetzt und dieses ist super gelungen.

boost2 design uebersicht

Am Rechner

Flysurfer hat eine neue Berechnungsmethode für den Boost 2 entwickelt , um die Steiffigkeit der Tubes und damit die Dimensionierung / Durchmesser von der Fronttube und den Struts zu optimieren .

Durch das optimierte Profil hat man im überpowerten Bereich mehr Kontrolle über den Kite und das leichte Rütteln an der Bar beim Depowern konnte reduziert werden .

Beim 18er Boost 2 konnte die Fronttube noch etwas dünner werden , was nicht auf die Stabilität geht , sondern nur das Gesamtgewicht reduziert und das Lowend nochmals verbessert !

Der Flydown wurde beim Boost 2 noch etwas mehr reduziert.

Am Kite

Der Boost 2 wird in einem D2 Techno Force Double RipStop Tuch gebaut , dass macht den Kite stabiler, UV-beständiger und langlebiger.

D2 Double RipStop Tuch

Das neue InflateVentil basiert auf einem SUP Bajonett Ventil mit Deflate-Funktion .

Das neue Ventil ist aus der I SUP Szene bekannt.
Das neue Ventil ist aus der I SUP Szene bekannt.

Der Self-Launcher 3.0 wurde auch optimiert ! Ein Kunststoff-Stift ist in einer Tasche vernäht um den Kite vor Beschädigungen zu schützen .Der Stift wird heraus geschoben und in die Ösen der Fronttube gesteckt .

Ein tolles feature genial Weiterentwickelt.
Ein tolles feature genial Weiterentwickelt.

Bei den Größen 15m² und 18 m² ist wieder eine Hinterkantenwaage verbaut was die Performance und den Relaunch bei wenig Wind verbessert ! Bei den Größen 11m² und 13 m² sind die Anknüfpunkte schon angenäht und können bei diesen Größen nachgerüstet werden .. Was bei den Hydrofoilern bestimmt gut ankommt , da man den Kite auch bei wenig Wind super rückwärts starten kann !

easy relaunch auch im Lowend dank schleppkantenwaage
easy relaunch auch im Lowend dank schleppkantenwaage

Am Himmel

Das Barfeeling wurde etwas direkter was die Kontrolle im Highend leicht verbessert .

Flysurfer hat die bewährte Performance vom Boost 1 übernommen und leicht optimiert
Also sind Lift , Hangtime , Depower und die Drehgeschwindikeit auf ähnlichem Niveau , nur etwas optimiert .

Der Boost 2 ist ein sehr gut gelungener Tubekite , der ein Facelift und viele Neuerungen bekommen hat und wieder ein Volltreffer von Flysurfer wird ! ! !

Die technischen Datentechnische Daten Boost2

 

Video KLB A Treffen März 2016

KLB Association Treffen 2016


Es ist schon ein festes Ritual geworden Anfang März bevor die Segelflieger Saison beginnt, trifft sich die KLB Association am Home Spot Wanlo.

Und natürlich geschieht dies nicht ohne fetten Support durch Kitejunkie, wahr doch ein ein KLB treffen in Wanlo der erste Event an dem wir im Jahr 2007 teilgenommen haben. Schon damals wahr uns der Weg aus München nicht zu weit um Einsteigern den Sport näher zu bringen, mit anderen Kitern fach simpeln zu können und eine tolle Zeit zu erleben.

Kitejunkie Teststand

Auch diesen Jahr wahr das Kitejunkie Team zahlreich vertreten Kiting Benny aus Berlin kam extra um Einsteigern den Sport näher zu bringen und lies sich auch nicht von eine Horde Schaffe vom Schulen abhalten.

Kiting Benny lässt sich nie aus der ruhe bringen
Kiting Benny lässt sich nie aus der ruhe bringen

Sascha Brandt, Betty Massen, Christian Labusch gaben Kites und Board zum Test raus und standen mit Rat und tat den Besuchern zur Seite. Die Flysurfer Speed 5 erfreuten sich grosser Beliebtheit ob der Wind wirklich nicht seinen besten Tag hatte.

 

Kiten an Land Wasser und Schnee ist unser Ding ;)
Kiten an Land Wasser und Schnee ist unser Ding 😉

 

Auch wenn diese Jahr das Wetter nicht 100% mitspielte, KLB Rider halten zusammen und genießen die Zeit. Für einen Besonder Überraschung sorgte ein Schäfer der mit seiner Herde „vorbei schaute“ und mit mehr Schafen ging als er gekommen wahr.

ein schaf

Am Abend wurde gemeinsam Gegrillt und es gab Andy legendäre bratkartoffeln.
Am Abend wurde gemeinsam Gegrillt und es gab Andy legendäre Bratkartoffeln.
echtes Schweizer Käsefondue
echtes Schweizer Käsefondue

 

Event/Test Support von und für:
Flysurfer Kiteboarding
MBS Kitelandboarding
KLB Association

Doppelsieg für Kitejunkie KLB Team

Julian Hein und Max Lux unschlagbar

Aller guten Dinge sind 3 könnte sich Julian Hein beim Belgium Landkite Contest gedacht haben denn er hat als ersten

Fahrer überhaupt den Event zum 3 mal in folge gewonnen. Fuhr er in den letzten Jahr noch mit einen Flysurfer Speed 4 Lotus,

griff er dieses Jahr zum Flysurfer Sonic in 15 QM. Und obwohl der Hochleister Foiklkite ja eher für Race entwickelt wurden konnte Julian

den Freestyle Event gewinnen, selbst Handlepass Sprünge konnte er auf den zum Sieg zeigen. Tom Friedrichs gelang ein toller 3 Platz bei den Junioren.
Max Lux konnte den Senioren Contest mit seinem Peter Lyn Fury 17 und seinem Trampa Kiteland Board für sich entscheiden.

 

Julian und Tom auf dem Postest Doppelsieg beim KLB Contest Max Lux beim stylen Max am PL Fury

 

Ozone C4 V6 Test und Video

Ozone C4 V6 KLB Video

Seit Anfang diesen Jahres ist der neue C4 V6 von Ozone auf dem Markt zu erwerben. Wir haben den Kite schon einige Male auf dem Land aus ausgepackt und trauen uns so langsam zu, uns eine erste Meinung über den neuen Schirm zu bilden. Auch wenn der C4 V6 gerade aufgrund seiner Wakestyle- und Freestyleeigenschaften eher auf dem Wasser zu verorten ist, liefert er ebenso eine sehr gute Performance auf dem Land ab.

Der Ozone C4 V6 lässt sich präzise und direkt steuern, was dazu führt, dass man auch bei schwierigeren Bedingungen immer das Gefühl hat, den Kite vollkommen unter Kontrolle zu haben.

hübsch oder?
hübsch oder?

Gerade für uns wichtig sind die Eigenschaften bei ausgeharkten Tricks. Hier wird der C4 V6 seinen Ansprüchen gerecht und weist gerade nach der Energieentfaltung einen recht großen Slack auf.

Weiterhin bietet der Ozone C4 V6 einen enormen Lift, wie aber auch schon von seinen Vorgängermodellen bekannt ist. Was gerade zu dem C4 V5 aus dem Jahr davor verbessert wurde, ist unserer Meinung nach der Versatz bei den Kiteloops. Der C4 war in seiner Historie schon immer einer der Top Kites in der Kategorie Kiteloops, doch dieses Jahr wurde anscheinend nochmal einige Verbesserungen getroffen, was den Spaßfaktor bei den Loops um einiges erhöht.

 

Worüber wir leider noch nicht viel berichten können, was wir aber bestimmt noch nachholen, ist im Grunde die interessanteste Neuerung bei dem C4 V6. Der 4-Leinen Modus wie man den Kite in den letzten Jahren gesehen hat, kann in nur einigen Schritten in einen 5-Leinen Modus umgewandelt werden. Alle dafür nötigen Leinen sowie eine Anleitung dafür sind serienmäßig dabei. Kombiniert mit den unterschiedlichen Einstellungen der Backlines kann nun wirklich jeder Rider den Kite individuell und einfach nach seinem Style und seinen Vorlieben einstellen.

Ja das Fazit kann nach unserer Meinung echt kurz gehalten werde: Muss man mal am Harken gehabt und ausprobiert haben egal ob auf dem Wasser oder auf dem Land……

Achja um schon mal einen kleinen Vorgeschmack zu geben, gibt es hier ein kurzes Video mit ddem C4 V6 in der grünen Variante:

Snowkite Open 2016 Warmup & Workout

Snowkite Open 2016 Warmup & Workout Training

Durch unsere Kooperation mit Jumpers Fittness bieten wir euch am 27 und 28 Februar auf dem Int. Snowkiteopen am Reschensee ein kostenloses Warmup und Workout Training.

Der Jumpers Fitness  Trainer Martin wird Samstag und Sonntag an dem Kitejunkie Zelt sein um mit euch ein Kiter Warmup Training durch führen, um die Gelenke und die Muskulatur auf die bevorstehenden Sessions vorzubereiten. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos!

Wenn der Wind dann abnehmen sollte (was wir natürlich nicht hoffen) oder die Nachfrage gross genug ist wird am Nachmittag dann um ca. 14 Uhr jeweils noch ein Kiter Workout angeboten um die, beim Kiten besonders beanspruchten , Muskelgruppen zu trainieren. So lernt ihr noch tolle Workout Übung die Ihr immer auch ohne Fitnnesgeräte machen könnt.

Am Kitejunkie Stand gibt es zudem noch ein paar Jumpers Goodies J

Snowkite Open 2016 workout

Flysurfer Speed5 vs Speed4 by S. Brandt

Flysurfer Speed5 vs Speed4 LOTUS

Ein Testbreicht von Sascha Brandt

Sascha Brandt

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Leichtwind Testbericht von Kiting Benny möchte ich hier mit einem der Leichtgewichtsklasse anknüpfen.

Ich will mich nicht lange mit den technischen Neuerungen aufhalten. Wer sich den Bericht meines Kollegen Kiting Benny sorgsam

durchgelesen hat, weis das Flysurfer hier mal etwas tiefer in die Trickkiste gegriffen hat um den Flysurfer Speed5 zu entwickeln. Ich

hatte 2 gute Sessions in Mirns (Holland), mit unterschiedlichen Bedingungen.

Speed5 12

Bei der ersten Session blies mir der Wind bis an die 30knt, auflandig um die Ohren. Schnell war klar das

es ein guter Tag würde um den Flysurfer Speed5 9er auf Herz und Nieren zu testen. Der Start war bei den

Bedingungen sehr einfach. DerFlysurfer Speed5 füllte sich schnell bis in die Tips und stieg brav in den Zenit.

Gutmütig und extrem stabil steht der Flysurfer Speed5 im Zenit und wartet auf weitere Instruktionen.

am Wasser Speed5

Trotz einigen kurzen Böen die zu dem Zeitpunkt einbrachen, stand der Flysurfer Speed5 wie ein Fels in der

Brandung. Selbst das Reißen an den Leinen lies ihn nicht großartig stalln, geschweige den zum

kollabieren bringen. Beim Anfahren musste ich mich erst mal etwas umgewöhnen. Wie gewohnt

stark runter lenken und gechillt locker lassen war nicht. Hier möchte ich den Begriff aus dem

voran gegangenen Bericht „Tubelike“ wieder auf greifen. Es war notwendig die Bar immer etwas

stärker an zu ziehen um entspannt zu fahren. Für mich als Mattenflieger erst

ungewohnt. Nach kurzem eingewöhnen merkte man aber das Potenzial. Die Kraft ist feiner

dosierbar und bietet mehr Spielraum für Manöver. Der Flysurfer Speed5 geht weiter ans Windfenster, ohne an Zug zu verlieren.

Eine Eigenschaft die ich sonst so nur vom Sonic kannte.

Weiter gings mit den Sprungeigenschaften. Auch hier war es erst mal etwas anders.

Speed 5 12

Der Druckpunkt war früher. Liftpotenzial ist vorhanden um tatsächlich noch mal den einen oder

anderen Meter höher zu kommen. Um an die legendäre Hangtime zu kommen sollte der Flysurfer Speed5

jedoch etwas mehr bewegt werden. Den Kite stellen und die Aussicht genießen ist leider nicht

mehr so einfach, aber auch nicht dramatisch. Was mich wieder fröhlich stimmte waren die

Downloops. Er dreht schneller, sauberer, aber etwas weiter als sein Vorgänger in 8m2. Das muss

mitbedacht werden in dem man ihn etwas weiter hinterfliegen lässt. Man sollte dabei ebenfalls

etwas länger den Kite beobachten, da die Rückmeldung wo der Kite steht nicht so deutlich rüber

kommt. Die Landungen sind gutmütiger. Rider die schon mal mit einer Matte gedownloopt haben

kennen das. Ein kurzes stehen auf der Stelle, gefolgt von einem zweiten Lift nach vorne. Hier wird

alles etwas flüssiger. Der zweite Lift fällt nicht mehr so brachial aus und selbst bei einem späten

Loop bricht man keine Geschwindigkeitsrekorde mehr. Die Landungen an sich sind leicht zu

händeln. Fliegt man ihn zu weit aus dem Windfenster stallt er nicht so stark wieder zurück wie der

Lotus, um dann wieder auf zu gehen. Sondern behält sich einen leichten Druck (gerade genügend

um oben zu bleiben) bis er langsam wieder am Fenster steht.

Direkt danach kam der 8er Lotus ans Band wodurch ich mir noch mal ein besseres Bild machen

konnte. Hier fiel mir wieder der Unterschied in der Stabilität auf. Der Lotus wanderte in den Böen

nach vorne und Stallte ganz langsam wieder zurück. Nicht unangenehm, aber anders. Beim

Anfahren hatte ich das vermisste Easyriderfeeling wieder. Durch den auflandigen Wind war das

Wasser kabbelig. Diese unregelmäßigen Wellen machten es mir ein wenig schwer, immer die

richtige Kante zu halten. Der Lotus pufferte diese gefühlt besser ab, wo ich mich beim Flysurfer Speed5 oft mal

vergriffen habe und eher mal einen Schlag bekam. In der Windrange sehe ich für den Lotus

wesentlich mehr Luft nach oben. Aber der ganz kleine Bruder vom Flysurfer Speed5 ist ja auch noch nicht

draußen.

Speed5 am wasser

Die zweite Session in Mirns viel etwas kürzer aus. Bei 22knt schräg ablandig wagte ich mich mit

dem 12er aufs Wasser. Durch den Damm hatte ich Schwankungen und Turbulenzen bis runter

auf 12knt. Das juckte denn Flysurfer Speed5 jedoch nicht sehr. Erneut stand er sicher am Himmel. Böen und

Luftlöcher wurden locker weg gesteckt. Weiter draußen war der Wind gleichmäßiger um sich ein

Urteil bilden zu können. Auch hier die selben Eigenschaften. Durch die enormen

Höhenlaufeigenhaft hatte ich nie Angst nicht wieder zurück zu kommen. Jeder 2te Sprung war mit

Downloop und immer save. Den Gegentest zum 12er Lotus muste ich mir wegen der Zeit kneifen.

Kann aber aus Erfahrung abschätzen. Das ich so manche Böe nicht so einfach gemeistert hätte.

Mein Fazit:

Der Flysurfer Speed5 bringt ungewohnt viele neue Eigenschaften mit sich. Vom Technischen bis ins

Flugbild. Viele eingeschworene Lotusbesitzer werden sich mit dem neuen Barfeeling anfangs

etwas unwohl fühlen. Durch unser Kitejunkie Top­Trimmangebot haben wir jedoch schon eine

möglichkeit gefunden, mit wenigen Handgriffen, das Feedback zum Kite wieder näher zu bringen.

Damit rückt auch das entspanntere Anfahren wieder näher. Wer sich dennoch auf die

Serieneinstellung einläßt bekommt einen agileren Speed mit massiven Lift, stabileren Flugbild

und erfrischenden Händling.

Flysurfer Speed 5 KLB Testbericht by Kiting Benny

Flysurfer Speed 5 in 9 / 12 m²

KLB – Test

Schon bei den Bags wurde ein bisschen in den Farbtopf gegriffen , auf der Bagkappe ist ein Stück Deluxe+ Tuch in der Farbe des Kites eingenäht und das runde FS Logo drauf gedruckt.

Sonst sind die Bags genauso geblieben wie bei FS üblich .

 

Schirm grösse schon am Bag erkennen
Schirm grösse schon am Bag erkennen

 

Beim auspacken merkt man direkt , dass der Flysurfer Speed 5 nicht aus Lotus-Tuch , sondern aus Deluxe+ Tuch ist. Was etwas steifer ist als das noch beim Speed 3 verwendete „Deluxe“ Tuch. (das DLX+ kommt auch beim Sonic FR zum Einsatz).

 

speed5-tested-kitingbenny

Beim Blick auf die Waage des Kites fällt auf , dass die Gallerieleinen dünner und nicht mehr ummantelt sind um den Luftwiederstand zu minimieren. Der Speed 5 hat 4 Ebenen (A,B,C und Z)

und 2 Rollen auf jeder Seite.

Es sind 5 Ventile verbaut, 3 zentral in der Mitte und jeweils eins an den Seiten.

Das Befüllen des Kites ist super einfach und geht schön schnell.

Zum Auslassen der Luft ist ein Auslassventil an der Abströmkante vorhanden.

Den Flysurfer Speed 5 kann man jetzt auch „Kite only“ bestellen, damit sich die Bars zuhause nicht stapeln ;-).

Bestellen kann man die Infinity 3.0 Race-Bar o d e r Infinity 3.0 Airstyle-Bar

Die Bars im Detail :

mit Rollenadjuster und Raceleinen
mit Rollenadjuster und Race Leinen

 

 

 

Pull Pull Adjuster
Pull Pull Adjuster und Airstyle Leinen

 

Beim Starten füllt sich derFlysurfer Speed 5 sehr schnell , die Tips gehen auch schön auf und das flugfähige Profil ist schnell erreicht.

Sofort fällt auf , dass sich der Shape schon etwas geändert hat. Es ist etwas mehr

„Hochleister“ drin und das Profil ist etwas gebogener .

Beim Fliegen merkt man gleich, dass der S5 eng über die Tips dreht.

KLB Aktion mit Speed 5
KLB Aktion mit Speed 5

 

Die Depower ist wie von Flysurfer gewohnt sehr gut und effektiv.

Die Barkräfte sind sehr gering , was den Komfort erhöht und den Schirm etwas „Tubelike“ fliegen lässt. Wer sich mehr Rückmeldung und progressive Barkräfte wie man sie von den Vorgänger kennt wünscht, kann im Rahmen der Kitejunkie Top Trimm Garantie einen abgepassten Trimm haben. (kostenlos).

Lift und Hangtime passen
Lift und Hangtime passen

Bei sehr böigen Wind steht der S5 stabil und safe am Himmel , auch wenn er überfliegt , fällt er wieder ins Windfenster zurück (bekommt alos keinen Frontstall) wie wir das vom beim Speed 4 Lotus kennen und schätzen.

Die Safety der Infinity 3.0 Bar , ist eine Fronline-Safety (FLS). Beim Auslösen rutscht die Bar an der „Halben 5. Leine“ hoch bis zum Stopper und der Kite weht drucklos aus .

Flysurfer Speed 5 im aufgelösten Zustand
Flysurfer Speed 5 im aufgelösten Zustand

Der Relaunch, auf Land, ist mit ein bisschen „Mattenerfahrung“ kein Problem., für Mattenneulinge empfehlen wir eine Schulung.

Der Lift wurde gesteigert … Durch das „bessere“ Drehen ist der Lift etwas kräftiger .

Die Hangtime, mit gestellten Kite, ist etwas geringer, durch bewegen des Kites kann man sie aber besser raus zögern / verlängern als beim Speed 4 Lotus.

Die Upwind-Performance wurde auch gesteigert ! Das Höhe fahren ist jetzt noch einfacher und das Höhe gewinnen kein Problem 😀 .
sofort Bestellen

Fazit :

DerFlysurfer Speed 5 ist ein schöner Mix aus Speed 4 Lotus und Sonic FR

Er ist ein sehr ausgewogener Kite mit viel Stabilität , Depower , Deluxe+ Tuch ,

Im Vergleich zum Vorgänger, dem Speed 4 Lotus. Ist der Speed 5 erfrischender vom Flugverhalten, hat mehr Komfort wegen der geringeren Barkräfte (Wer das nicht will kann bei uns kostenlos einen geänderten Trimm haben, der etwas „Speedtypischer“ ist)

 

Vergleichstabelle Speed 4 Lotus zu Speed 5

Technical Data SPEED4 12.0 Lotus SPEED5 12.0
Area (m²) 12.0 12.0
Area (projected) 10,2 9.8
Aspect Ratio 5.8 6.15
Cells 39 41
Depth of the profile (cm) 167 160
Span in cm (flat size) 831 860
Line length (m) 21 21
Weight „Kite only“ (kg) 2,30 2,70
The Wind Range Chart is to be used as a point of reference.
It is based on a rider who weighs around 75kg (165lbs.)
Actual use will vary depending on your weight, skill level, conditions on the Water
or Land, Board Size , typ of board (Twintip or Hydrofoil) and skill level.
When choosing the Kite size always use common sense and always choose a smaller
size if you are not sure, especially when using the kite on land.
Wind Range (knots)  
– Water 9-26 9-26
– Land / Snow 8-23 8-23

 

Kiteland Boarding Video zum Flysurfer Speed 5

Schönes Testival Flysurfer Speed 5

Flysurfer Speed 5 Testival Ammersee

Diese Wochenende konnten wir an 2 Spots in Deutschland ein Flysurfer Speed 5 Testivals abhalten hier schon mal die Bilder aus München,leider eher mega Lowend Test, aber wir nutzen jede Chance um den Flysurfer Speed 5 zu testen. Um euch einen wirklich umfassenden Testbericht zum Flysurfer Speed5 geben zu können. Natürlcih durch den wenigen Wind bedingt standen die Test diese Woche eher unter dem Motto Lowend, Relaunch und Foiltauglichkeit. Wie schlägt sich Flysurfers neuer Kite der Speed5 wahr die Frage. Ob es erst die grössen 9 und 12 die ja eher auf stärken wind getrimmt werden, wahr wir mit den Lowend schon wirklich zufrieden. Der FS Speed 5 könnte der neue Volkshochleister werden, er dreht frei schnell und läuft mehr höhe als der Vorgänger ( Speed 4 Lotus). Wir unterstellen mal ein sehr gutes Depwerverhalten können dies aber noch nicht 100% bestätigen. Das Bar Felling ist deutlich weicher / Tube ähnlicher geworden und dürfte den ein oder anderen Speed Liebhaber ungewohnt vorkommen. Doch Keine Angst im rahmen der Kitejunkie Top Trimm Garantie haben wir eine alternative Trimmung entwicklet die dir den gewohnten Punch und Progesivität zurück bringt die du vom Speed3 / Speed 4 gewohnt bist.

Ein Ausführlicher Testbericht folgt in den nächste Tagen, wenn auch die Feedbacks aus Berlin da sind,  hier schon mal ein paar Schnappschüsse vom Flysurfer Speed 5

 

Rückwärts strat speed 5
Rückwärts strat mit flysurfer speed5
Feierabend
Feierabend Speed 5 fliegt heim
speed 5 relaunch
Testen bis zum Sonnenuntergang
die Tubes haben schon kein bock mehr
Flysurfer Kite im Megalowend
Bild Speed5 mit Foilboard
Am Foil machen die Flysurfer Speed5 eine gute figur