Ein halbes Jahr mit Tom Feldhusen

Zweieinhalb Monate Brasilien, eine Woche kaltes Deutschland, dann wieder ab mit dem Bus nach Spanien.
So in etwa sah mein letztes halbes Jahr aus.
Was sich liest wie entspannter Urlaub und Unmengen an Freizeit, war abgesehen davon, auch viel hartes Training für die kommenden Wettkämpfe der Deutschen Meisterschaft.

Nach über zwei Monaten in Brasilien ließ es sich nur schlecht in Deutschland bei Minusgraden und schlechtem Wetter aushalten. 
Deshalb bin ich mit meinem Freund Linus und seinem Bus, nachdem die Weihnachtstage vorüber waren direkt wieder nach Tarifa aufgebrochen. Dort sind die Temperaturen tagsüber immerhin zweistellig und Wind gibt es auch jede Menge.

Nach 33 Stunden Fahrzeit war die Strecke von Deutschland nach Spanien geschafft und begrüßt wurden wir direkt mit gutem Wetter und Wind.
In Linus VW Bus findet man alles, was man zum Leben braucht. Und das ist auch gut so, denn schließlich war das auch gleichzeitig unser zu Hause, um morgens direkt an den besten Spots aufwachen zu können und nach dem Frühstück, welches überwiegen aus Eiern und Speck sowie Müsli bestand, direkt aufs Wasser zu gehen.

Schnell hatte sich ein Alltag eingependelt der wie folgt aussah:
Nach dem Frühstück ging es für zwei Stunden Kiten, danach eine kurze Mittagspause, wie es in Spanien so üblich ist.
Nachmittags dann die zweite Session auf dem Wasser, oder Muskeltraining am Strand um den Tag maximal auszuschöpfen und Abends lecker Essen am Bus bei Sonnenuntergang über dem Atlantik.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.