Kitesurf Urlaub in Kroatien

 

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Der lang ersehnte zweiwöchige Urlaub in Kroatien stand vor der Tür! Der Spot (Nin) an welchem mein Vater und ich waren war, was die Umgebung betraf, wunderbar: Sand (nicht üblich an der Kroatischen Küste) Glasklares Wasser von ungefähr 50 Zentimeter tiefe bei einer Entfernung von 150 Metern vom Strand, Berge im Hintergrund sowie auch auf der anderen Seite vom Strand eine alte Burg.

Leider hatten wir auch mit Nachteilen leben müssen: Da unsere Familie in der nah liegenden Stadt Zaton Unterkunft fand musste mein Vater jeden Tag 20 Kuna (ca. 3€) Parkplatzgebühr am Spot zahlen. Das hatte kein Problem sein sollen, wenn Wind vorhanden wäre. Wir haben thermischen Wind ab Mittag erwartet, aber wenn dieser kam waren es unter 10 Knoten was für mich und die 21er Flysurfer Speed 3 CE reichte, aber nicht sonderlich Spaß machte. Weil mitten in der KITEZONE (mit Schildern begrenzt) kleine Kinder aufsichtslos rumrannten und teilweise, was sehr „lustig“ war :/ , den Schatten des Schirms verfolgen.

Während der ersten Woche habe ich bei der Kitesurfschule Surfmania bei Marko meine Kitesurf Lizenz (VDWS, Level 6) gemacht. In der ersten Woche habe ich es auch geschafft unserem Slingshot Rally in 14qm einen Schnitt in die Fronttube zu verpassen welcher aber einwandfrei von Daniel Malusa von der Zweiten Kiteschule: Kitesurfcenter Kiteboarding Croatia sehr professionell (mit Lifetime-Garantie) repariert wurde.

Endlich kam am Ende der zweiten Woche Bura (nördlicher Winterwind)! Mein Vater und ich fuhren extra früh los um möglichst lange zu kiten zu können… Wir haben uns ein bisschen zu früh gefreut der Wind war hakig und sehr, sehr, sehr böig! Ich packte zu erst einen 10er Gin (G)uru aus doch als mir eine heftige Böe von ca. 26 Knoten um die Ohren pfiff wurde mir klar, dass ich doch lieber die 7er North Vegas anleinen soll. Gerade als der Kite in der Luft hing hatte der Wind anscheinend keine Lust mehr und wurde so schwach das nicht einmal die Fahnen welche an der Kiteschule angebracht waren sich bewegten. So ging es den ganzen Tag weiter … Einfach zum Kotzen!

Nach ein paar weiteren solchen Tage an denen der Wind ein bisschen konstanter wehte ist mein Vater auch ein wenig voran gekommen.

Während dessen habe ich sämtliche neue Sprünge auf dem Wasser gelernt darunter den Kiteloop, die Transition und die Backroll.

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